von  Lasse Eilers  | |   Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen   |  Lesezeit: 19 Min
Die besten Sampler für Produktion und Performance

Die besten Sampler für Produktion und Performance  ·  Quelle: AKAI Professional

ANZEIGE

Sampler gehören zu den flexibelsten Tools für die Musikproduktion – erst recht, wenn man ohne Computer und DAW auskommen möchte. In diesem Artikel stellen wir die besten Sampler und Grooveboxen vor, die den Dreh- und Angelpunkt deines Setups bilden können.

ANZEIGE

Die besten Sampler für Produktion und Performance

Eine Zeitlang sah es so aus, als seien Hardware-Sampler, salopp gesagt, Schnee von gestern. Moderne DAWs bieten Möglichkeiten, von denen man lange nur träumen konnte, von flexiblen Sampling-Tools bis hin zu viele Gigabyte großen Librarys, die in Sekundenbruchteilen von der SSD geladen sind. Warum sollte man also in ein Gerät investieren, das eigentlich nichts macht, was man nicht auch in der DAW umsetzen könnte?

Trotzdem erleben Hardware-Sampler in letzter Zeit einen neuen Aufschwung. Viele Produzenten und Live-Performer schätzen den intuitiven, inspirierenden Workflow von Hardware und setzen auf DAWless-Setups. Und kaum ein Gerät wäre geeigneter, in einem solchen eine zentrale Rolle einzunehmen, als ein leistungsstarker Hardware-Sampler mit Sequencing-Fähigkeiten.

AKAI MPC XL Sampler
Die AKAI MPC XL ist so etwas wie das ultimative DAWless-Setup · Quelle: AKAI Professional

Gerade in den letzten Jahren sind viele neue Sampler erschienen – von kleinen Taschen-Instrumenten wie der 1010music nanobox tangerine oder dem Roland P-6 über LoFi-inspirierte Geräte wie den Sonicware Lofi-12 XT oder den Kiviak Instruments WoFi bis hin zum Torso Electronics S-4, der sich an der Arbeitsweise mit Vierspurgeräten orientiert. Alle aktuellen Sampler hier aufzulisten, würde komplett den Rahmen sprengen, auch weil einige recht spezielle Schwerpunkte setzen.

In diesem Artikel haben wir uns hauptsächlich auf „große“ Hardware-Sampler konzentriert, die das zentrale Element eines Setups für elektronische Produktionen und Performances bilden können. Mit allen Samplern und Grooveboxen, die wir im Folgenden vorstellen, kann man eine komplette Produktion oder einen Gig bestreiten. Jedes Gerät löst diese Aufgabe aber auf seine ganz spezielle Art und Weise. Und genau dieser viel beschworene Workflow ist in vielen Fällen entscheidend dafür, ob man mit einem Sampler „warm wird“ oder eben nicht. Wie es immer so ist: Der eine schwört auf die typische Arbeitsweise mit einer MPC oder einem Digitakt, der andere kommt damit überhaupt nicht zurecht. Zum Glück gibt es reichlich Auswahl!

 

Was sind die Vorteile eines Samplers?

ANZEIGE

Anders als ein Synthesizer, dessen Klangerzeugung nach einem bestimmten Schema aufgebaut ist und klanglich eine bestimmte Richtung vorgibt, ist ein Sampler zunächst einmal so etwas wie ein weißes Blatt Papier. Er kann alles wiedergeben, was sich als Audiodatei speichern lässt – von Drums über Instrumentenklänge bis hin zu kompletten Loops, Stems oder Backing-Tracks. Die Möglichkeiten sind lediglich durch die Speichergröße und maximale Sampling-Zeit begrenzt – und natürlich dadurch, wie viele Stimmen der Sampler gleichzeitig wiedergeben kann und welche Möglichkeiten zur klanglichen Nachbearbeitung er bietet.

Einige der hier vorgestellten Sampler sind eher für Drums, One-Shot-Samples und Loops ausgelegt und können pro Track nur ein Sample zurzeit abspielen. Andere hingegen können Samples auch polyphon wiedergeben und/oder unterstützen sogar Multisamples. Letzteres ist wichtig, wenn man Instrumente wie Gitarren, Bässe oder die analogen Synthesizer im heimischen Studio in verschiedenen Tonlagen absampeln und in spielbare Sounds verwandeln möchte. Wie man das mit einem Software-Sampler macht, erfährst du in diesem Workshop. Ganz ähnlich funktioniert es auch mit einigen der Hardware-Sampler aus dieser Liste.

Roland SP-404 MKII: Ein tragaberer Sampler für Beats (nicht nur) mit Lofi-Vibes
Roland SP-404 MKII: Ein tragbarer Sampler für Beats (nicht nur) mit Lofi-Vibes · Quelle: Roland

Live kommen Sampler auch oft zum Einsatz, um bestimmte Sounds oder ganze Spuren aus der Studioproduktion auf die Bühne zu bringen, die sonst nur schwer umsetzbar wären. So kann man sich den Laptop sparen und muss trotzdem nicht auf die Percussion-Tracks, das Streichquartett oder diesen einzigartigen Snare-Sound aus der Studioaufnahme verzichten. Wenn du vorhast, viel mit längeren Backing-Tracks und Stems zu arbeiten, dann achte darauf, dass der Sampler ausreichend Speicherkapazität dafür bietet, denn lange Stereo-Spuren brauchen viel Platz. Optimal ist für diesen Zweck ein Sampler, der Samples direkt von einem Speichermedium wie einer SD-Karte streamen kann.

Für welchen Sampler du dich entscheidest, hängt also in erster Linie davon ab, was du damit machen möchtest. Deshalb gibt es auch keine eindeutige Rangliste und kein „besser“ oder „schlechter“. Ein Sampler, der für meinen Workflow perfekt ist, kann für deinen weniger praktisch sein und andersherum. Deshalb stellen wir in diesem Artikel verschiedene Instrumente vor, die alle auf ihre Weise zu den besten Samplern gehören.

AKAI MPC: Der Sampler-Klassiker für Produktion und Performance

AKAI MPC XL - offiziell zur NAMM 2026: Das neue Herzstück für euer Studio?
AKAI MPC XL · Quelle: AKAI

Die legendäre MPC-Serie von AKAI Professional, die auf eine fast 40-jährige Geschichte zurückblicken kann, hat den DAWless-Gedanken schon im Namen. Mit den Instrumenten mit dem berühmten Kürzel, das AKAI inzwischen von „MIDI Production Center“ zu „Music Production Center“ umgedeutet hat, wurde schon DAWless produziert und performt, als es den Begriff noch gar nicht gab. Wobei das heute vielleicht nicht mehr ganz zutreffend ist, denn die modernen MPCs sind eigentlich genau das: DAWs, nur eben in Hardware-Form. Und entsprechend komplex sind sie geworden.

Mit der aktuellen Serie, die ab 2017 erschien und mit den ersten Generationen der MPC Live und MPC X begann, vollzog AKAI eine Kehrtwende. Zuvor hatte man einige Jahre auf wenig populäre Hybridlösungen gesetzt. Geräte wie die MPC Renaissance und die MPC Studio waren lediglich Controller zur Steuerung der MPC-Software – der Laptop musste immer mit. Damit wurde der bei der MPC eigentlich so wesentliche DAWless-Gedanke ad absurdum geführt. Seit knapp 10 Jahren gibt es nun wieder richtige Hardware-Sampler, die man ohne Computer benutzen kann. Dafür haben sie den Computer nun gleich eingebaut.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Das aktuelle Line-up besteht aus der MPC One G2, der MPC Live III, der MPC XL und der MPC Key 37 G2. Alle verfügen über die nicht verhandelbaren Merkmale einer MPC: 16 Pads, einen integrierten Sequencer mit dem berühmten Workflow und eine clubtaugliche Hardware-Qualität. Auch ein Touchscreen gehört inzwischen zum Standard. Und alle sind inzwischen nicht mehr nur Sampler, sondern lassen sich mit Plugin-Instrumenten und Effekten zu regelrechten Hardware-DAWs aufrüsten. Die feinen Unterschiede liegen in der Ausstattung mit Speicher, Anschlüssen, Bedienelementen und verschiedenen Extras.

MPC One G2

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Mit der blauen MPC One G2 bekam das Einstiegsmodell der „großen“ MPCs vor Kurzem ein Update. Der RAM wurde im Vergleich zum Vorgängermodell auf 4 GB verdoppelt; der interne Massenspeicher fasst nun 64 GB. Der neue 8-Core-Prozessor schafft 16 Stereo-Audiospuren und 32 Plugins. Bei diesem Modell muss man mit vergleichsweise wenigen Anschlüssen auskommen und mit einem Stereo-Ausgang vorlieb nehmen. Jedoch verfügt die MPC One+ immerhin über vier CV/Gate-Buchsen zur Verbindung mit einem Modularsystem. Neu ist der USB-C-Anschluss, der bidirektionales Audio-Streaming mit 24 Kanälen und direktes Sampling von einem Smartphone ermöglicht.

Die MPC One G2 ist bei Thomann* erhältlich.

Affiliate Links
AKAI Professional MPC One G2
AKAI Professional MPC One G2
Kundenbewertung:
(6)

MPC Live III

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Eine Stufe darüber ist die MPC Live III unterwegs, die mit einem integrierten Akku, eingebauten Lautsprechern und einem durchaus gut klingenden Mikrofon prädestiniert für mobile Sessions ist. Der RAM ist 8 GB groß; der interne Massenspeicher beträgt 128 GB. Auch bietet die MPC Live III die innovativen MPCe-Pads, die die Position des Fingers präzise erkennen und somit vielfältige Modulations- und Steuerungsmöglichkeiten eröffnen. Beispielsweise kann man ein Pad mit mehreren Samples belegen und durch die Anschlagposition bestimmen, welche davon getriggert werden. Auch das Steuern von Effekten durch Bewegen des Fingers auf dem Pad ist möglich. So bietet die MPC Live III Ausdrucksmöglichkeiten, die in der Welt der MPC bisher unbekannt waren.

Anschlussseitig ist die Live III deutlich umfangreicher ausgestattet als die One G2. Sie verfügt über zwei zusätzliche Ausgangspaare (insgesamt sechs Audio-Outputs), mehr MIDI- und USB-Anschlüsse und einen Phono-Eingang.

Die MPC Live III ist bei Thomann* erhältlich.

Affiliate Links
AKAI Professional MPC Live III
AKAI Professional MPC Live III
Kundenbewertung:
(32)
AKAI Professional MPC Live III Retro
AKAI Professional MPC Live III Retro
Kundenbewertung:
(6)

MPC XL

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Als aktuelles Spitzenmodell wartet die MPC XL mit 16 GB RAM und 256 GB internem Speicher auf. Auch was die Bedienelemente und Anschlüsse angeht, kann man hier aus dem Vollen schöpfen. Selbstverständlich bietet auch die XL die expressiven MPCe-Pads; hinzu kommen ganze 16 Q-Link-Encoder und ein zuweisbarer Touch-Strip. Eindrucksvoll ist der 10 Zoll große Touchscreen, der sich anwinkeln lässt. Mit vier MIDI-Outputs und 16 CV/Gate-Ausgängen sequenziert die MPC XL problemlos deinen gesamten Gerätepark.

Die MPC XL gibt es bei Thomann*.

Affiliate Links
AKAI Professional MPC XL
AKAI Professional MPC XL
Kundenbewertung:
(12)

MPC Key 37 G2

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Und schließlich ist da noch die MPC Key. Mit der ersten MPC mit Tastatur betrat AKAI Professional im Jahr 2022 Neuland und kombinierte den bewährten MPC-Workflow mit einer Keyboard-Workstation. Dank der Tastatur hat man für jeden Sound das passende Eingabegerät: Pads für Samples, Loops und Drums, Tasten für Keys, Bässe und alles andere, was sich auf Pads nicht so gut spielen lässt. Und weil die MPC inzwischen eben deutlich mehr ist als nur ein Sampler und über diverse integrierte Software-Instrumente verfügt, erweist sich das als sehr praktisch. Unser Angecheckt zur MPC Key 61 findest du hier.

Das Modell mit 61 Tasten ist inzwischen nicht mehr erhältlich. Die kleinere MPC Key 37 hat jedoch vor Kurzem zusammen mit der One ein Update erhalten. Die zweite Generation präsentiert sich in klassischem AKAI-Beige und wartet mit 4 GB RAM und 64 GB internem Massenspeicher auf.

Die MPC Key 37 G2 bekommst du bei Thomann*. Von der ersten Generation gibt es derzeit (Stand September 2026) noch Restexemplare; wenn du auf die neuen Features verzichten kannst, lässt sich hier also ein Schnäppchen machen.

Affiliate Links
AKAI Professional MPC Key 37 G2
AKAI Professional MPC Key 37 G2
Kundenbewertung:
(6)
AKAI Professional MPC Key 37
AKAI Professional MPC Key 37
Kundenbewertung:
(53)

MPC Sample

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Hinzu kommt seit Anfang 2026 die MPC Sample als günstiger „Türöffner“ in die Welt der MPCs. Anders als die größeren Modelle, die sozusagen Hardware-Versionen der MPC-Software sind, bietet die MPC Sample keinen Touchscreen und keine Plugin-Instrumente. Auch der Speicher, die Anzahl der Tracks und die Bearbeitungsmöglichkeiten sind längst nicht so umfangreich wie bei ihren größeren Geschwistern. Der Fokus liegt bei der MPC Sample nicht so sehr auf dem Ausproduzieren kompletter Tracks, sondern eher auf spontanem Sampling und Beatmaking, ähnlich wie zum Beispiel beim Teenage Engineering K.O. II (siehe unten). Dennoch macht die MPC Sample eine Menge Spaß, wie ich in unserem Angecheckt feststellen durfte. Beats, die man auf der MPC Sample begonnen hat, lassen sich später in der MPC-Software oder in einer der „großen“ Hardware-MPCs weiterbearbeiten.

Die AKAI MPC Sample bekommst du bei Thomann*.

Affiliate Links
AKAI Professional MPC Sample
AKAI Professional MPC Sample
Kundenbewertung:
(62)

Elektron Tonverk: Sampler oder Klanglabor?

Elektron Tonverk: Polyphoner Über-Sampler & Sequencer - der neue Octatrack MKIII?
Elektron Tonverk · Quelle: Elektron

Als Elektron im Herbst 2025 den Tonverk vorstellte, wurde der Sampler oft als der lange erwartete Octatrack-Nachfolger bezeichnet. Das trifft jedoch nur bedingt zu. Der Tonverk setzt einen etwas anderen Schwerpunkt als der Octatrack, der übrigens, dem Tonverk zum Trotz, weiterhin erhältlich ist (siehe unten). Bei dem Performance-Sampler dreht sich alles um Polyphonie, Multisamples und kreatives Sounddesign.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Der Tonverk bietet acht polyphone Stereo-Audiospuren, die sich wahlweise auch als MIDI-Spuren für externes Equipment verwenden lassen. Pro Track hast du die Auswahl aus einer Reihe von Machines, darunter Subtracks, Single Player, Multiplayer und granulares Sampling. Seit einem Firmware-Update bietet der Sampler sogar Wavetable-Synthese. Zum Erstellen eigener Multisamples verfügt der Tonverk über einen automatischen Assistenten.

Jeder Track und jeder Subtrack verfügt über weitreichende Möglichkeiten zur Klangformung und Modulation. Selbstverständlich ist auch eine umfangreiche Effekt-Engine an Bord, ebenso wie der bewährte Elektron-Sequencer mit Parameter-Locks.

Der Elektron Tonverk ist bei Thomann* erhältlich.

Affiliate Links
Elektron Tonverk
Elektron Tonverk
Kundenbewertung:
(46)

Elektron Digitakt II: Nicht mehr nur für Drums

Bedienoberfläche von Digitakt II
Elektron Digitakt II · Quelle: Elektron

Der Elektron Digitakt war ursprünglich als reine Sampling-Drummachine konzipiert. Die erste Generation war daher etwas eingeschränkt, was den Sample-Speicher und die maximale Sample-Länge angeht. Das hat sich in der zweiten Generation gründlich geändert. Aus dem Digitakt ist ein vielseitiger und universeller Sampler geworden, der sich neben Drums auch für vieles andere eignet, was man sampeln kann.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

So bietet der Digitakt II deutlich mehr Sample-Speicher als sein Vorgänger (400 statt 64 MB). Zusätzlich stehen 20 GB interner Massenspeicher zur Verfügung – das ist durchaus auf MPC-Niveau. Die maximale Pattern-Länge des Sequencers beträgt nun 128 Steps. Und die 16 Tracks lassen sich sehr flexibel einsetzen: Alle 16 können entweder für interne Samples oder zur Ansteuerung externer MIDI-Geräte genutzt werden. Anders als der Octatrack lässt er sich zudem über Overbridge nahtlos in eine DAW integrieren.

Auch bei der Klangerzeugung hat sich einiges getan. Neben verschiedenen Audio-Machines bietet der Digitakt II neue Filter-Machines. Auch ein neuer Overdrive-Effekt und ein Chorus sind hinzugekommen. Was der Digitakt II allerdings nach wie vor nicht kann, ist Polyphonie. Zum Produzieren und Performen mit Drum-Samples, One-Shots und Loops sind die monophonen Tracks jedoch vollkommen ausreichend.

Den Elektron Digitakt II bekommst du bei Thomann*.

Affiliate Links
Elektron Digitakt II
Elektron Digitakt II
Kundenbewertung:
(88)

Elektron Octatrack MKII: Er läuft und läuft und läuft …

Elektron Octatrack MKII Anniversary Edition
Elektron Octatrack MKII Anniversary Edition · Quelle: Elektron

Der Elektron Octatrack MkII ist zwar inzwischen eines der betagteren Geräte dieser Liste, aber immer noch in unzähligen Live-Sets anzutreffen. Und das hat seine Gründe. Nach wie vor ist der Octatrack einer der leistungsfähigsten und flexibelsten Hardware-Sampler, wenn es um Live-Performances geht. Auch im Studio schwören viele auf den Octatrack-Workflow.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Wie der Name vermuten lässt, bietet der Octatrack acht Stereo-Audiospuren. Pro Projekt stehen 80 MB RAM zur Verfügung; als Massenspeicher dient eine – zugegebenermaßen etwas aus der Zeit gefallene – CF-Karte. Zur Klangformung gibt es eine große Zahl von Track-Effekten. Der Octatrack MkII kann live in Echtzeit sampeln; auch spontanes Resampling interner Spuren ist möglich. Hinzu kommt der für Elektron typische und sehr umfangreiche Sequencer, der zahlreiche Funktionen zur Erstellung abwechslungsreicher Grooves und für die Live-Performance bietet. Über acht separate MIDI-Spuren kann der Octatrack MkII externes Equipment steuern, was ihn als zentrales Element eines DAWless-Setups prädestiniert. Ein Nachteil ist, dass er im Gegensatz zu den aktuellen Elektron-Maschinen nicht mit Overbridge kompatibel ist und sich somit nicht nahtlos in eine DAW integrieren lässt.

Den Elektron Octatrack MkII Black bekommst du bei Thomann*.

Affiliate Links
Elektron Octatrack MKII Black
Elektron Octatrack MKII Black
Kundenbewertung:
(47)

Roland SP-404 MKII: Neue Generation des Sampler-Klassikers

Roland SP-404 MKII Stones Throw Limited Edition
Roland SP-404 MKII Stones Throw Limited Edition · Quelle: Roland

Seit seinem Erscheinen Mitte der 2000er erfreut sich der Roland SP-404 vor allem in Hip-Hop-Kreisen großer Beliebtheit. Natürlich kann man damit aber auch jede andere Art von Musik machen – es ist schließlich ein Sampler! Die aktuelle Generation SP-404 MKII knüpft an den erfolgreichen Vorgänger an, wurde aber mit rundum erneuerter Hardware und vielen neuen Features fit für die heutige Zeit gemacht.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Der 32-stimmig polyphone SP-404 MKII verfügt über 16 GB internen Speicher. Jedes Projekt kann aus bis zu 160 Samples bestehen. Dank des neuen OLED-Displays ist das Bearbeiten von Samples beim MKII deutlich komfortabler geworden. Der ebenfalls überarbeitete Sequencer bietet einen TR-REC-Modus für Step-Sequencing im TR-X0X-Stil und eine Funktion zum spontanen und intuitiven Verketten von Patterns, was vor allem bei Performances sehr praktisch ist.

Einige der integrierten Effekte haben einen deutlichen Lo-fi-Einschlag, was natürlich gerade für Hip-Hop-Beats eine tolle Sache ist. So bietet der SP-404 MKII Vinyl- und Tape-Simulationen, einen Lo-fi-Effekt und einen DJ-Looper. Auch eine Amp-Simulation und ein Vocoder sind integriert. Und seit dem Firmware-Update auf Version 5 kann man den Sampler sogar als Serato-Controller benutzen.

Den Roland SP-404 MKII bekommst du bei Thomann*.

Affiliate Links
Roland SP-404MKII
Roland SP-404MKII
Kundenbewertung:
(158)
Decksaver Roland SP404 MK2
Decksaver Roland SP404 MK2
Kundenbewertung:
(48)

Torso Electronics S4: Kreatives Sampling im Vierspur-Stil

Torso Electronics S-4
Torso Electronics S-4 · Quelle: Torso Electronics

Der S4 des dänischen Herstellers Torso Electronics zeichnet sich durch einen Workflow aus, der dem eines klassischen Vierspur-Recorders nachempfunden ist. Der Sampler bietet vier Stereo-Tracks, auf denen die Samples eine Kette von Devices für kreatives Sounddesign durchlaufen. Neben einer granularen Engine gehören dazu eine Filterbank mit 48 Bändern, ein Color-Device für Verzerrung, Kompression und Co. sowie ein Space-Modul für Reverb und Delay.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Kern des Konzepts ist, dass alles ständig in Bewegung ist. Pro Track gibt es vier Modulatoren, die auf beliebige Parameter wirken können. Mit acht Schiebereglern, vier Punch-in-Effekt-Buttons und 12 Makros kannst du Sounds in Echtzeit verändern und kreativ mit Samples performen. Auch Overdubbing im Looper-Stil ist mit dem S4 möglich.

Den Torso Electronics S4 gibt es bei Thomann*.

Affiliate Links
Torso Electronics S4
Torso Electronics S4
Kundenbewertung:
(29)

1010music blackbox 2: Kompakter Performance-Sampler für DAWless-Setups

1010music blackbox 2
1010music blackbox 2 · Quelle: 1010music

Einer der neuesten Hardware-Sampler dieser Liste kommt von 1010music. Die frisch überarbeitete blackbox 2 knüpft an den erfolgreichen Vorgänger an und führt das bewährte Konzept weiter – natürlich mit vielen neuen Features und Möglichkeiten.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Die kompakte blackbox 2 verfügt über doppelt so viel Rechenleistung wie das Vorgängermodell und einen neuen 4-Zoll-Touchscreen. Neben One-Shot-Samples kann das Gerät auch mit Multisamples umgehen, zu deren Erstellung es eine automatische Funktion gibt. Auch ein Live-Looper steht zur Verfügung. Lange Samples lassen sich verzögerungsfrei von einer SD-Karte streamen; auch Mehrkanal-Audio über USB ist möglich.

Der integrierte Sequencer bietet vier Tracks mit Step-Sequencing, einem Pianorollen-Editor und vielen Performance-Funktionen. Auch die Effekte im DJ-Stil, die sich über das X/Y-Pad steuern lassen, sind wie gemacht für Performances.

Die 1010music blackbox 2 ist bei Thomann* erhältlich.

Affiliate Links
1010music blackbox 2
1010music blackbox 2 Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

Teenage Engineering EP-133 K.O. II und Co.: Welcher Sampler passt zu dir?

EP-133
Teenage Engineering EP-133 K.O. II 128 MB · Quelle: Teenage Engineering

Teenage Engineering ist ja eigentlich nicht unbedingt für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt. Geräte wie der OP-1 Field, der OP-XY und das Field System stehen – vielleicht nicht ganz zu Unrecht – in dem Ruf, dass man hauptsächlich für das Design bezahlt. Also war die Überraschung groß, als der schwedische Hersteller sich mit dem EP-133 K.O. II plötzlich ungewohnt volksnah gab. Ein inspirierender Performance-Sampler von Teenage Engineering in der 300-Euro-Klasse? Da hatte der K.O. II die Aufmerksamkeit sicher.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Der EP-133 K.O. II (hier im Angecheckt) ist für spontanes Sampling und Beatmaking konzipiert. Daher ist sein Speicher vergleichsweise klein, auch wenn Teenage Engineering mittlerweile auf 128 MB (keine GB!) aufgerüstet hat. Gesampelt wird über den Audioeingang, das interne Mikrofon oder USB.

Der Sequencer verfügt über 12 Spuren, die wahlweise auch externes Equipment ansteuern können. Der K.O. 2 kann 12 Stereo- oder 16 Mono-Stimmen abspielen. Die Pads sind anschlagdynamisch und verfügen über polyphonen Aftertouch, was vor allem in Verbindung mit den Punch-in-Effekten viel Spaß macht.

Den Teenage Engineering EP-133 K.O. II bekommst du bei Thomann*.

Affiliate Links
Teenage Engineering EP-133 K.O. II 128MB
Teenage Engineering EP-133 K.O. II 128MB
Kundenbewertung:
(13)
Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone: Von Reggae inspiriert, für alles gemacht - jetzt verfügbar!
Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone · Quelle: Teenage Engineering

Mit dem EP-40 Riddim Supertone und dem EP-1320 Medieval hat Teenage Engineering darüber hinaus zwei nicht weniger extravagant gestaltete Ableger des EP-133 auf Basis der gleichen Hardware herausgebracht. Ersterer ist vollgepackt mit Reggae- und Dancehall-Samples und verfügt zusätzlich über einen subtraktiven Synthesizer für Bass- und Lead-Sounds. Und der herrlich durchgeknallte EP-1320, der noch auf der ersten Hardware-Version mit geringerer Polyphonie (6 Stereo-Stimmen) basiert, wartet mit zahlreichen Sounds von Mittelalter-Instrumenten auf.

Passend zur Serie bietet der Hersteller außerdem den kleinen Mixer EP-136 K.O. Sidekick und das Mikrofon EP-2350 FX MIC an. Alle bekommst du bei Thomann*.

Affiliate Links
Teenage Engineering EP-1320 Medieval
Teenage Engineering EP-1320 Medieval
Kundenbewertung:
(18)
Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone
Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone Bisher keine Kundenbewertung verfügbar
Teenage Engineering EP-136 K.O. Sidekick
Teenage Engineering EP-136 K.O. Sidekick
Kundenbewertung:
(20)
Teenage Engineering EP-2350 FX MIC
Teenage Engineering EP-2350 FX MIC Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

Native Instruments Maschine+: All-in-one-Groovebox

Native Instruments Maschine+
Native Instruments Maschine+ · Quelle: Native Instruments

Die Native Instruments Maschine begann als Hybridlösung aus einem Hardware-Controller und der Maschine-Software. Bei der Maschine MK3 und der Maschine Mikro MK3 ist das heute noch so. Der Trend zu Standalone-Hardware ist jedoch auch NI nicht verborgen geblieben, weshalb der Hersteller mit der Maschine+ eine große Sampling-Groovebox herausbrachte, die sich auch ohne Computer nutzen lässt.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Mit einer Quad-Core-CPU, 4 GB RAM und 32 GB Flash-Speicher bietet die Maschine+ eine leistungsstarke Hardware-Plattform. Zusätzlich werden SD-Karten bis zu 1 TB unterstützt – ausreichend Platz für ausgedehnte Sampling-Sessions. Samples lassen sich über die beiden Farbdisplays komfortabel editieren, slicen, stretchen, loopen und zu Kits zusammensetzen. Auch eine Vintage-Sampler-Emulation ist dabei. Neben 16 farbig beleuchteten Pads bietet die Maschine+ acht berührungsempfindliche Drehregler für einen intuitiven Workflow.

Sampling ist jedoch noch längst nicht alles. Zusätzlich enthält die Maschine+ eine große Auswahl an Software-Instrumenten und Effekten, die größtenteils aus NI Komplete stammen. Mit den zahlreichen erhältlichen Expansions lässt sich der Soundvorrat nach Belieben erweitern. Eines der flexibelsten All-in-one-Produktionssysteme für elektronische Musik!

Die Native Instruments Maschine+ ist bei Thomann* erhältlich.

Affiliate Links
Native Instruments Maschine +
Native Instruments Maschine +
Kundenbewertung:
(102)

Synthstrom Audible Deluge: Die Über-Groovebox aus Neuseeland

Synthstrom Deluge Firmware Update
Synthstrom Deluge · Quelle: Synthstrom

Der Synthstrom Audible Deluge war lange Zeit außerhalb von Neuseeland nur schwer zu bekommen. Das hat sich zum Glück geändert, denn diese Groovebox ist auch fast 10 Jahre nach ihrem Erscheinen eine der besten und inspirierendsten Performance-Maschinen, die es gibt.

Der integrierte Sampler kann bis zu 90 Stimmen gleichzeitig wiedergeben und unterstützt Multisamples. Samples werden ohne Speicherbegrenzung direkt von der SD-Karte gestreamt. Auch Resampling ist möglich. Darüber hinaus bietet der Deluge einen Live-Looper für Audio und MIDI.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Außerdem enthält die Groovebox eine umfangreiche Synthese-Engine mit subtraktiver Synthese, Wavetables und FM. Auffällig ist die große Pad-Matrix mit 16×8 Pads, die unter anderem für Sequencing im Pianorollen-Stil zum Einsatz kommt. Mit einem euklidischen Pattern-Generator und vielseitigen Wahrscheinlichkeitsfunktionen ist der Sequencer perfekt zum Improvisieren während einer Performance. Neben den internen Sounds und Samples lassen sich 16 MIDI-Kanäle, zwei CV/Gate-Kanäle und zwei zusätzliche Gate-Outputs sequenzieren. So steuert der Deluge bei Bedarf das gesamte Setup.

Den Synthstrom Deluge bekommst du bei Thomann*.

Affiliate Links
Synthstrom Audible Deluge
Synthstrom Audible Deluge
Kundenbewertung:
(10)

*Hinweis: Dieser Artikel enthält Werbelinks, die uns bei der Finanzierung unserer Seite helfen. Keine Sorge: Der Preis für euch bleibt immer gleich! Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Danke für eure Unterstützung!

ANZEIGE

10 Kommentare zu “Die besten Sampler für Produktion und Performance 2026”

    Erich sagt:
    0

    Akai MPX16 – leider nur Spielzeug, habe das Teil hier noch rumliegen, – neben einer MPC2500. .. Midi-Kanal nicht wählbar, Empfang auf Kanal 10, spielen auf 1? lange Ladezeiten…

    figgelz sagt:
    0

    Der Octatrack hat keinen Overbridge Support, soweit ich weiß.

      Lasse sagt:
      -1

      Du hast vollkommen Recht, ich habe da etwas verwechselt. Ich habe den Artikel korrigiert.

    Philipp sagt:
    -1

    Die Akai Force fehlt mit hier. Wird oft übersehen, denke ich.

      King Paulismus One sagt:
      -1

      Ich weiß nicht ob die Force nicht schon etwas too much ist. Hat sie das selbe Betriebssystem wie die Live?
      Ich hätte noch den Op-1 oder Op-Z mit reingenommen. Beim Jammen komme ich gut damit zurecht.

        Philipp sagt:
        -1

        Das Betriebssystem im Hintergrund ist bei AKAI immer das selbe, denke ich. Linux auf ARM. Gibt ja Leute die die One oder Live auseinander gebaut haben und sich genauer damit befasst haben. Man hat sogar root Zugriff.
        Von der Oberfläche sieht die Force genau so aus wie die One. Es sind ein paar Menüs und Tasten anders aber im Kern sind die gleich. Auf jeden Fall gute Geräte, sehr solide gebaut. Hab meine Force jetzt zwei Wochen und will sie nicht mehr missen.

    Jojo sagt:
    -4

    Viele Fehler in Ihrem Artikel 😐 mindestens zwei beliebte Grooveboxen /Sampler fehlen. Besser informieren und dann den Artikel schreiben.

    THo65 sagt:
    -1

    Der AKAI MPX16 war der erste und letzte Akai in meinem Setup, das Sampling an sich war einwandfrei, aber keinerlei MIDI-Anbindung möglich. Scheint ein bekanntes Problem zu sein, das Gerät wurde anstandslos auch nach Ablauf der 30 Tage-Rückgabe zurück genommen.

    glain sagt:
    -1

    Die SP-16 fehlt noch, welche für mich das beste Gerät sein KÖNNTE. Leider hat Pioneer da seine Chance ganz massiv verpasst.

    Tracker, welchen ich hoffentlich bald testen kann und Blackbox sind sehr interessante Geräte.

    PO-33 in etwas größer wäre ein Traum bzw. die SP-303 in Kombi mit dem Sequencer vom PO.

    Die MC-707 könnte auch noch in die Liste auch wenn sie etwas mehr als samplen kann. Kann der Tracker aber auch.

    Erich sagt:
    0

    Der MPX16 hat keinen Sequencer – also habe ich mit einen mit Arduino selber gebaut – wegen DAWless und so. :) – das Teil ist sonst wirklich nur eingeschränkt einsetzbar. lange Ladezeit etc. video zum Sequencer: https://www.youtube.com/watch?v=Tr9Y971fDvM&feature=youtu.be