von Lasse Eilers | Geschätzte Lesezeit: 12 Minuten
AKAI MPC Key 61 Test

Angecheckt: AKAI MPC Key 61 im Test  ·  Quelle: AKAI / Gearnews

ANZEIGE

AKAI Professional präsentiert die MPC Key 61! Für alle, die nicht nur mit Pads arbeiten möchten, gibt es das Music Production Center jetzt erstmals mit eingebauter Tastatur. Hinzu kommt ein neuer Sounds-Modus mit nicht weniger als 25 verschiedenen Synth-Engines. Hat AKAI damit die ultimative Symbiose aus Beat-Maschine und Synthesizer-Workstation geschaffen? Wir hatten vorab die Gelegenheit, die AKAI MPC Key 61 zu testen. Ob die ungewöhnliche Kombination gelungen ist, erfahrt ihr im Angecheckt.

ANZEIGE
ANZEIGE

AKAI MPC Key 61 im Test

Gerüchte, dass AKAI Professional eine MPC mit Tastatur plante, machen schon seit längerer Zeit die Runde. Findige User hatten eine gerenderte Grafik in der MPC-Firmware entdeckt, die auf die neue Tastaturversion hindeutete. In den letzten Wochen folgte ein Leak dem anderen. Und jetzt ist es endlich offiziell! AKAI stellt mit der MPC Key 61 die erste MPC mit Tasten vor – ein Novum in der mittlerweile 34 Jahre währenden Erfolgsgeschichte des Music Production Centers (vormals MIDI Production Center).

Als erstes stellt sich natürlich die Frage, welche Zielgruppe AKAI mit der MPC Key ansprechen möchte. Für große Teile der eingeschworenen MPC-Nutzergemeinde sind die berühmten 16 Pads das Mittel der Wahl zum Triggern von Samples und Loops. Mit schwarzen und weißen Tasten haben viele MPC-Nutzer hingegen eher weniger am Hut. Und wenn man doch mal eine Tastatur braucht, kann man natürlich auch die herkömmlichen, tastenlosen MPCs jederzeit mit einem externen MIDI-Keyboard steuern.

AKAI MPC Key 61

AKAI MPC Key 61

Als ich mit diesem Test begann, war mir also zugegebenermaßen nicht auf Anhieb klar, für wen die MPC Key eigentlich gedacht ist. Je mehr ich mich aber mit dem Gerät anfreundete, desto mehr dämmerte es mir: unter anderem für Leute wie mich! Ich bin ein erklärter Fan von Tastatursynthesizern und habe mit MPCs und ganz allgemein mit Pad-gesteuerten Gerätschaften lange gefremdelt. Natürlich ist mir nicht verborgen geblieben, was für eine fabelhafte Maschine die MPC sein kann, und ich habe großen Respekt vor Leuten, die damit wie im Schlaf umgehen können. Meine eigenen MPC-Versuche – im Laufe der Jahre hatte ich mir verschiedene Varianten zugelegt – endeten jedoch stets mit der Einsicht, dass das wohl doch nichts für mich ist, und mit dem zerknirschten Verkauf des hoffnungsvoll angeschafften Geräts. Der Funke sprang nie wirklich über.

MPC mit Tastatur

Um es vorwegzunehmen: Die MPC Key hat das schlagartig geändert und ich spiele ernsthaft mit dem Gedanken, sie zu einem festen Bestandteil meines Studios zu machen. Womöglich ist es einfach ein psychologisches Ding – ich könnte ja auch einfach eine „normale“ MPC nutzen und ein Controllerkeyboard anschließen. Aber es ist nicht dasselbe. Die MPC Key ist ein Instrument aus einem Guss und für mich als Tastaturfreund auf Anhieb viel zugänglicher als ihre Schwestern ohne Tasten. Und plötzlich komme ich auch mit dem Workflow klar und weiß ihn erstmals wirklich zu schätzen.

Ein weiterer Punkt ist: MPCs sind inzwischen viel mehr als nur Sampler mit Pads und Sequencer. Schon seit einer Weile haben sie auch einige Synth-Engines an Bord. Mit der neuen Firmware und dem Sounds-Modus wurde das Konzept nun noch einmal kräftig erweitert, sodass jetzt neben den klassischen, samplebasierten Drum- und Keygroup-Programs nicht weniger als 25 Engines integriert sind. Es stecken also zum Beispiel virtuelle Piano-, Rhodes- und Orgelinstrumente und Software-Synthesizer darin – genau wie die Software-Instrumente einer DAW. Und viele dieser Sounds lassen sich nun mal auf einer Tastatur am besten spielen, da werden mir auch eingefleischte Pad-Afficionados Recht geben müssen.

So gesehen ist die MPC Key eine logische Entwicklung. Spätestens mit den Synth-Engines sind die aktuellen MPCs endgültig zu Standalone-DAWs geworden – eben komplette „Music Production Center“. Was fehlte, war der passende Controller für alles, was man auf den Pads nur unzureichend spielen kann. Für Sachen wie funky Basslines, Lead-Synths und Piano-Akkorde sind quadratische Knöpfe im 4×4-Raster nun mal nicht gerade ideal. Mit der MPC Key bekommt man das Komplettpaket und muss nicht mehr auf externe Keyboards zurückgreifen. Zugleich verleiht AKAI damit dem etwas angestaubten Segment der Synthesizer-Workstations neuen Schwung.

AKAI MPC Key 61

AKAI MPC Key 61

Hardware

Die heiße Ware wurde mir incognito in einem komplett in schwarze Folie gehüllten Paket geliefert – der Hersteller legte vor der offiziellen Ankündigung viel Wert auf Diskretion (was die Leaks dennoch nicht verhindern konnte, wie wir gesehen haben). Nachdem ich mir einen Weg ins Innere des Top-Secret-Pakets gebahnt hatte, präsentierte sich die Hardware gewohnt hochwertig. Obwohl das Gehäuse komplett aus Kunststoff ist, wirkt die MPC Key 61 rundum solide gebaut – alles andere wäre ja auch Blasphemie. Die Pads, Encoder, Buttons und auch die Räder für Pitch-Bend und Modulation fühlen sich allesamt sehr gut an und vermitteln das Gefühl von Qualität. Und auch die leicht gewichtete Tastatur mit fünf Oktaven gefällt mir sehr gut und lässt sich angenehm spielen. Sie ist auf dem gleichen Niveau wie andere Synthesizer-Workstations und Controllerkeyboards der Oberklasse und steht der MPC Key deshalb sehr gut.

Touchscreen und Controller

Das Zentrum des leicht angewinkelten Bedienfelds nimmt der große 7-Zoll-Touchscreen ein, wie er von der MPC Live II und MPC One bekannt ist. Er unterstützt Multi-Touch-Gesten und reagiert präzise und verzögerungsfrei. Rechts daneben liegen die vier Q-Link-Encoder, die auf vielen Displayseiten automatisch verschiedenen Parametern zugewiesen werden, ein großer Daten-Encoder und die Transporttasten für den Sequencer.

Links vom Display findet man die klassischen 16 MPC-Pads mitsamt den dazugehörigen Buttons wie Full Level, 16 Level, Copy und Erase. Auch die Taster Shift, Menu, Sounds und Main sind hier untergebracht, mit denen man schnell durch die vielen Seiten der Bedienoberfläche navigiert. Dem neuen Sounds-Button werden wir uns später noch widmen.

AKAI MPC Key 61

Main-Ansicht

Den links von den Pads untergebrachten Touchstrip, den man verschiedenen Parametern zuweisen kann, kennen wir vom Controller MPC Studio, nur dass er mir hier etwas breiter vorkommt. Unter anderem ermöglicht er die Echtzeitsteuerung vieler Parameter der neuen Plug-in-Instrumente. Die Buttons zur Zuweisung liegen direkt daneben; hier findet man auch die Taste für die Note-Repeat-Funktion, die ebenfalls über den Touchstrip gesteuert wird.

Ganz links sind die Räder für Pitch-Bend und Modulation, ein Pärchen Oktavtaster sowie die Buttons für den Arpeggiator, Tap Tempo und das Metronom untergebracht.

Speicher

Erfreulicherweise hat AKAI beim RAM nachgelegt und die MPC Key mit 4 GB ausgerüstet, was doppelt so viel ist wie bei allen anderen aktuellen Hardware-MPCs inklusive der MPC X. Auch der interne Speicher fällt mit 32 GB doppelt so groß aus wie bei der MPC X und MPC Live II. Davon sind rund 13 GB mit der vorinstallierten Library gefüllt. Damit wird die MPC Key auf einen Schlag zum neuen Flaggschiff der MPC-Reihe, zumindest in Sachen Speicher. Dank des vorbereiteten SATA-Schachts kann man außerdem eine SSD direkt einbauen, um speichermäßig aus dem Vollen schöpfen zu können.

AKAI MPC Key 61

Gut vernetzt: Anschlüsse der MPC Key 61

Anschlüsse

Was die Verbindungen zur Außenwelt angeht, zeigt sich die MPC Key 61 ebenfalls gut vernetzt. Neben vier Audio-Ausgängen und einem Kopfhöreranschluss stehen zwei Audio-Eingänge in Form von XLR-Klinke-Kombibuchsen mit Mikrofonvorverstärkern zur Verfügung. Die Klinkenbuchsen lassen sich zwischen Instrumenten- und Line-Pegel umschalten; über XLR steht bei Bedarf Phantomspeisung für Mikrofone bereit. Für jeden Eingang gibt es einen Gain-Regler.

Neben einem MIDI-Trio verfügt die MPC Key über acht zuweisbare CV/Gate-Buchsen im Miniklinkenformat zur Integration mit einem Modularsystem. Hinzu kommen Anschlüsse für drei Pedale (Sustain, ein zuweisbarer Fußschalter und Expression).

Den Anspruch einer umfassenden Stand-alone-Workstation erkennt man auch an den USB- und Netzwerkschnittstellen. Neben der Buchse zur Verbindung mit einem Computer (Typ B) gibt es zwei USB-A-Anschlüsse, an die man beispielsweise externe Speichermedien oder Controller anschließen kann. Es ist aber auch möglich, ein class-compliant USB-Audiointerface anzuschließen, um die Zahl der Audio-Ein- und Ausgänge zu vergrößern. Hinzu kommen ein Netzwerkanschluss und drahtlose WLAN- und Bluetooth-Schnittstellen, wodurch beispielsweise die Synchronisation über Ableton Link ermöglicht wird.

AKAI MPC Key 61

Dreh- und Angelpunkt bleibt der legendäre Sequencer

MPC Key 61 in der Praxis

Wer mit MPCs jüngerer Baujahre vertraut ist, wird sich auch auf der MPC Key 61 sofort zurechtfinden. MPC-Neulinge werden sich jedoch auf eine gewisse Lernkurve einstellen müssen – das bleibt bei einem so komplexen Gerät nicht aus. Der Workflow beim Sampling und bei der Arbeit mit den Pads und dem Sequencer entspricht den tastaturlosen Varianten. Auch wer nicht selbst sampeln möchte, hat dank der vielen mitgelieferten Kits schnell die ersten Beats programmiert. Über den Touchscreen sind alle wichtigen Bereiche wie das Main-Menü, Sample- und Program-Editing, Browser, Mixer und Grid schnell im Zugriff. Die vier Q-Link-Encoder helfen auf vielen Displayseiten bei der schnellen Einstellung von Parametern.

Die Möglichkeiten des Sequencers sind so umfangreich, dass man eine DAW wirklich nicht vermisst – eher wünscht man sich manchmal ein noch größeres Display. Mit 128 MIDI- und acht Audio-Tracks bietet er Raum für komplette Produktionen. Natürlich fehlt auch eine umfangreiche Effektsektion nicht, deren Parameter in Echtzeit gesteuert und im Sequencer automatisiert werden können – wie selbstverständlich auch Sound- und Mixer-Einstellungen.

MPC Key 61

Sound-Modus

Sound-Modus

Den Button Sounds hat die MPC Key 61 den anderen MPCs voraus. Er öffnet die Tür zu den Sound-Engines, die AKAI „Plugin-Instrumente“ nennt. Zum Testzeitpunkt waren 25 Engines installiert; gut möglich, dass mit künftigen Firmware-Updates noch weitere hinzukommen werden. Ein Druck auf Sounds öffnet einen Browser, in dem man aus den verschiedenen Instrumenten und Presets auswählen kann. Hier lassen sich auch Favoriten markieren, die man später mit Shift+Sounds schnell wiederfinden kann.

Die wichtigsten Neuzugänge unter den virtuellen Instrumenten sind der Software-Synth FabricXL, der mit einer Multisample-Engine eine sehr breite Palette von Sounds liefert, und die FM-Engine OPx4 mit vier Operatoren. Außerdem enthält die MPC Key 61 natürlich die Instrumente, die schon zuvor Bestandteil der MPC-Firmware waren, wie den Hybridsynthesizer Hype und den VA-Synth Tubesynth. Darüber hinaus stehen Instrumente wie Stage Piano, Stage EP und Organ für klassische Keyboardsounds, Studio Strings für Streicher, Emulationen des ARP Odyssey, Solina String Ensembles und Mellotrons und etliche weitere Engines zur Verfügung.

Mit dieser großen Auswahl an Sounds fühlt man sich fast wie in einer gut mit Librarys bestückten DAW und kann Ideen schnell umsetzen, ohne auf externe Klangerzeuger zurückgreifen zu müssen. Die meisten Sounds klingen sehr gut und die Qualität ist auf einem ähnlichen Niveau wie aktuelle, kommerzielle Software-Synthesizer und Sample-Librarys.

MPC Key 61

Rhodes spielen auf der MPC? Dank der vielen Sound-Engines kein Problem.

Ist die MPC Key eine Synthesizer-Workstation?

Bleibt die Frage, inwieweit AKAI mit der MPC Key den Platzhischen unter den Synthesizer-Workstations Konkurrenz macht. Ist die MPC mit Tastatur eine Alternative zu Korg Nautilus, Yamaha Montage und Co.? Wird man sie womöglich demnächst bei Coverband-Keyboardern auf dem Stadtfest im Einsatz sehen? Und ist eine MPC mit Tastatur und Software-Synthesizern überhaupt noch eine „richtige“ MPC? Dazu ein paar Gedanken.

Zwar stimmt es natürlich, dass die MPC Key dank der vielen Synth-Engines viele Sounds enthält, die zum Standard-Repertoire herkömmlicher Workstations gehören. Der Ansatz ist dennoch ein anderer. Synthesizer-Workstations werden überwiegend von Live-Keyboardern gekauft, die eine sehr große Bandbreite verschiedener Sounds schnell griffbereit haben müssen und sich komplexe Split- und Layer-Setups für jeden Song der Setliste basteln. Zwar kann man zweifellos auch mit dem Sequencer und den Effekten eines Kronos oder Fantom eine komplette Studioproduktion machen; in der Praxis tun das nach meiner Erfahrung jedoch die wenigsten. Wenn diese Synthesizer im Studio genutzt werden, dann zumeist als universelle Soundlieferanten in Verbindung mit einer computerbasierten DAW.

Ganz anders bei der MPC Key, die im Kern immer noch zuallererst für das Produzieren auf Basis eigener Samples konzipiert ist und in meinen Augen deshalb definitiv in der Tradition der klassischen MPCs steht. Während Sequencer, Sampling und ggf. Audio-Recording bei klassischen Synthesizer-Workstations eher Zugaben sind, die bei vielen Nutzern eher selten bis gar nicht zum Einsatz kommen, sind sie bei der MPC Key der zentrale Dreh- und Angelpunkt. Anders gesagt: Es ergäbe keinen Sinn, eine MPC Key zu kaufen, wenn man nur an den Synth-Engines und nicht am Sequencer und am Sampling interessiert ist. Der komplette Workflow der Maschine ist auf das Sampeln, Komponieren, Produzieren und Mischen von Beats und Tracks ausgerichtet – genau wie bei einer „normalen“ MPC, nur eben mit zusätzlicher Tastatur.

AKAI MPC Key 61

Die MPC Key 61 ist so etwas wie das ultimative DAWless-Setup

Fazit

Eine MPC mit Tastatur – ergibt das überhaupt Sinn? Die Antwort liefert AKAI mit der MPC Key 61. Der neue Sounds-Modus mit zahlreichen Software-Instrumenten, die direkt auf der MPC laufen, macht aus dem Pad-Sampler eine umfassende Workstation, mit der sich alle musikalischen Elemente einer Produktion umsetzen lassen. Dank der integrierten Tastatur lassen sich die Sounds spielen, ohne ein externes MIDI-Keyboard zu Hilfe zu nehmen. Der Sampling-Workflow, der berühmte Sequencer und die umfangreichen Anschlussmöglichkeiten stehen dabei zum Glück ganz in der MPC-Tradition, wobei man in Sachen Sampling dank der im Vergleich zur MPC X verdoppelten Speicherkapazität aus dem Vollen schöpfen kann.

Wer ein universell einsetzbares Keyboard für den Liveeinsatz sucht, ist wahrscheinlich mit einer klassischen Workstation von Korg, Yamaha, Roland oder Kurzweil besser bedient. Wenn es jedoch eine bestens ausgerüstete Hardware-Produktionsmaschine sein soll, die vom Sampling über den umfassend ausgestatteten Sequencer bis hin zum Audio-Recording und virtuellen Instrumenten keine Wünsche offenlässt und den Computer in allen Belangen überflüssig macht, dann wüsste ich nicht, welches andere Gerät derzeit besser geeignet sein sollte. Insofern ist die MPC Key so etwas wie das ultimative DAWless-Setup – nur dass sie natürlich streng genommen selbst eine Hardware-DAW ist.

Preis und Verfügbarkeit

Die AKAI Professional MPC Key 61 ist ab sofort lieferbar und kostet 1999 Euro. Ihr bekommt sie bei Thomann*.

AKAI Professional MPC Key 61

Preis1999,00 €

Jetzt kaufen
Jetzt kaufen

Mehr Infos zur AKAI Professional MPC Key 61

Videos

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

* Hinweis: Dieser Artikel enthält Werbelinks, die uns bei der Finanzierung unserer Seite helfen. Keine Sorge: Der Preis für euch bleibt immer gleich! Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Danke für eure Unterstützung!

ANZEIGE
ANZEIGE

4 Antworten zu “Angecheckt: AKAI MPC Key 61 – Die MPC mit Tastatur ist da!”

  1. Martin sagt:

    Schön und Edel definitiv !
    Aber mit einem Fantom 06/07/08 geht das doch auch? Und ist die Hardware Engine bei Roland nicht stärker! Zen..

    Grüße an alle

  2. andreas tauber sagt:

    die aktuellen fantoms sind besser geeignet, für jene, die ableton und bitwig kennen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.