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Kemper Profiler Stage Front

Profiler Stage  ·  Quelle: Kemper / Youtube

Da ist die Katze aus dem Sack: Profiler Stage heißt das neue Floorboard von Kemper. Es ist ein (fast) kompletter Profiler im Bodenformat. Wir hatten die letzten Tage über die Ankündigung und den Leak am Sonntag berichtet. Jetzt kennen wir auch die offiziellen Specs. Allerdings hat Kemper ein paar Sachen nicht bedacht, die sich einige Fans wünschen.

Profiler Stage

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Kemper auf den Floorboard-Zug aufspringen musste. Der Profiler hat einen exzellenten Ruf unter Gitarristen und Bassisten, löst Live ganze Rigs bei Profibands ab – aber die Konkurrenz war nicht untätig. Headrush, Line6 oder Mooer haben ihre eigenen Modeling-Floorboards rausgebracht und viele Fans gefunden. Kempers Remote war für mich jetzt nur eine Lösung auf halber Strecke. Da ergibt der Profiler Stage sehr viel mehr Sinn.

Features

Die Oberseite des Profiler Stage ist ähnlich dem Remtote aufgebaut. Unten 5 Fußschalter für die verschiedenen Presets, daneben einer für Tap. Darüber zwei weitere für die Preset-Bänke und 4 für die externen Effekte. Über die Fußschalter lassen sich auch Looper mit Recording-Funktion und Morphing aktivieren. So sieht es auch beim Remote aus.

Es ist vermutlich ein kompletter Profiler, der mit allem Pipapo des großen Modells ausgestattet ist. Also auch der Profiling-Technik, die im Blindtest selbst von Profis nicht vom Original zu unterscheiden ist. Gesteuert wird mit vielen Druckschaltern und Reglern (mit neuer Kappe) an der Oberseite, über dem Remote-Teil. Es wurde umsortiert und einige festgelegte Regler für Mod, Delay und Reverb fallen weg, sind aber weiter über die Regler unter dem Display und einem Druckschalter erreichbar. Hier lassen sich per Fußtritt auch Looper und Tuner aktivieren oder per Hand die Presets editieren.

Kemper Profiler Stage Front Rueckseite

Rückseite

Neben dem obligatorischem Input befinden sich an der Rückseite zwei FX-Loops mit Stereo-Return, zwei Main-Outs als XLR und noch mal als Klinke, dazu kommen zwei Monitor-Outs (L+R), S/PDIF und vier Pedal-Inserts, mit denen ihr eure eigenen Effektpedale wie in einem True-Bypass-Looper integrieren könnt. Dazu kommen 5-Pol MIDI In und Out und zwei USB-Anschlüsse (USB-A und USB-B – vermutlich zweite Generation). Davon ist wohl aber keiner als USB-Interface nutzbar.

Modernere Optik + altes Display

Kemper hat beim Design die für mich nach Raumschiff anmutende Optik des Profilers endlich hinter sich gelassen und schließt damit vergleichsweise nah an die Konkurrenz von Line6 oder Headrush auf. Der Stage ist schlichter, eleganter und wirkt aufgeräumer. Gefällt mir sehr gut.

Allerdings setzt Kemper weiterhin auf das monochrome Display mit grüner Hintergrundbeleuchtung, das schon (etwas grober aufgelöst) in den 1990ern in den Game Boys verbaut wurde. Da haben die anderen mit RGB-LED-Displays die Nase um Äonen weiter vorn. Klar sieht man es gut, aber das ist bei den anderen auch der Fall. Anfälliger sind die auch nicht und an CPU Leistung kann’s im Jahre 2019 nicht hapern.

Verpasste Chancen

Es ist ein Profiler ohne Endstufe, also kein PowerStage-Modell. Sehr schade, aber kein Problem in Zeiten von aktiven Boxen und Poweramps in Pedalgröße. Außerdem hat uns Kemper auf der Winter NAMM verraten, dass neben den passiven Boxen auch aktive geplant sind. Ich wette, die kommen nahezu gleichzeizig auf den Markt. Headrush hat so auch bei seinem Effekt die Endstufenproblematik gelöst.

Kemper Profiler Stage Front Slant

1990 hat angerufen und will seine Displaytechnik zurück

Das gurkige Display ist auch ein NoGo im Jahre 2019. Das war vor 20 Jahren vielleicht noch okay, jetzt ist es das nicht mehr. Sehr schade ist auch, dass der USB-Anschluss sich wohl nicht als Interface nutzen lässt. Wäre das beides modern bzw. dabei, hätte ich wohl schon einen bestellt.

Ein User bemängelt auch, dass es keine Cat5-Anschlüsse gibt, also Ethernet für externe Controller, mit denen man mehr anstellen könnte als mit MIDI. Vor allem, wenn man Bastler ist und auch Computer-gestützte Lösungen baut.

Preis und Marktstart

Der Vorhang soll offiziell am 24. Juli fallen, also in zwei Tagen. Würde mich nicht wundern, wenn nach dem offiziellen Video (unten verlinkt) die Infos jetzt nach und nach schon vorab reinkleckern.

Schaut also immer mal wieder rein. Vielleicht wissen wir dann auch den Preis. Ich vermute, dass der Profiler Stage kaum weniger als der Profiler Head kosten wird. Also roundabound 1700 Euro. Vielleicht ein paar Euro weniger.

Update: Ein Vögelchen hat mir gezwitschert, dass der Stage im Handel wohl 1599 Euro kosten wird. Zwar nur 100 Euro weniger als der Head, aber wenn man den Remote noch dazu rechnet schon wieder sehr attraktiv.

Update: Da ist er bei Thomann (Affiliate Link) gelistet. 1599 Euro sind angesagt und in 1-2 Wochen soll es losgehen.

Mal sehen, wie Kemper sich mit dem Profiler Stage gegen Headrush, Line6 Helix oder Mooer GE300 behauptet.

Mehr Infos

Video

21 Antworten zu “Kemper Profiler Stage – tolle Idee, leider nicht ganz perfekt”

  1. Manfred sagt:

    Ich habe selber einen Helix, dieser plumpe Versuch hier ein Produkt madig zu machen, das noch nicht mal auf dem Markt ist ist schon mega unprofessionell.
    Da bewahrheitet sich, das man 3 Dinge für einen schlechten Review braucht. Erstens einen Reviewer, der das Teil noch nie in der Hand hatte, zweitens einen Reviewer, der sich das Teil niemals wird leisten können und drittens total angepisst deswegen ist….der Gearnewsblog ist echt rine gute Idee, aber bitte lasst endlich Profis Eure Reviews schreiben, es ist zum Teil nicht zum Aushalten, was da an Nullinformationen und Hohlheiten in die Luft geblasen wird.

    • claudius sagt:

      Wer macht hier was madig? Wer schreibt hier reviews? Vielleicht solltest du noch einmal genauer nachlesen, was hier geschrieben wurde. :)

  2. Maegz sagt:

    Berechtigter Hinweis mit dem old school Display. Ist angesichts der Sound-Qualität vielleicht nicht kriegsentscheidend, aber wirkt dennoch irgendwie aus der Zeit gefallen. Der Wettbewerb lockt mit größeren RGB-Touchdisplays. Dringend wäre jetzt auch mal der Editor dran, mit dem man am Rechner endlich komfortabler Einstellungen vornehmen sowie schneller Presets und Performances verwalten kann. Angekündigt ist die App ja bereits.

  3. Flo Coldrano sagt:

    Wer authentischen Gitarren-Sound haben will kommt meiner Meinung nach am Kemper nicht vorbei. Kemper oder richtiger Amp, alle anderen Lösungen die ich getestet habe, vor allem Line 6 und Co sind vom Sound meiner Meinung nach ein Kompromiss. Nicht so der Kemper weder vom Spielgefühl noch vom Sound merke ich eine Unterschied zum Orginal-Amp. Manche Amps kennen ich nicht im Original, aber die ich spiele und kenne, bei denen ist da so und da sind einige Klassiker dabei (Ac30, Twin, Marshall)
    Wer sehr experimentelle Sounds machen möchte und wo daher viel Funktionen braucht für den sind die andern Lösungen vielleicht das Richtig, für mich ist der Kemper Toaster bis jetzt (seit 2013) meine beste Gitarrenanschaffung aller Zeiten und ab jetzt werde ich auch für Kemper Steg sparen.
    Aufgrund dessen finde ich diese Kritik für mich am Thema vorbei. Zb. Über das Display, das Display muss lesbar sein der Rest ist für mich als Musiker total unwichtig. Und wenn noch der Rigmanager in neuer Version dazu kommt dann bin ich wunschlos glücklich.

    • claudius sagt:

      Kritik ist unabhängig von dem gelungenen Produkt und aufgrund einer persönlichen Meinung gewachsen. Ohne direkte Kritik würde ja nie etwas anders werden. :)

  4. Moinsen,

    Es folgt eine Meinung:

    Also da ist er nun. Lange ersehnt und auch erwartet. Coole Sache, danke auch für die Übersicht, was das Brett alles drin hat. Trotzdem ist die Kritik doch teilweise auch ein wenig „facepalm“ oder? Jetzt mal ehrlich, verpasste Chancen, … es fehlen wichtige Sachen daran.“

    Über Anschlüsse lässt sich immer streiten, je nach Ansprüchen. Da gibts immer Leute, denen was fehlt. Aber dass das Display ein No-go ist? Was ist denn der Anpruch ans Display? Ich will onstage alles sehen. Das tut man bei der Remote ganz hervorragend, vor allem in Kombi mit dem jeweiligen Schalter, dessen Preset gerade läuft. Alles andere ist doch zu vernachlässigen, das Headrush-Board wird durch das Display auch nicht besser (ok, ein wenig fürs Auge). Dazu bräuchte das vermutlich einen eigenen Grafikchip, wenn es nicht an der Prozessorleistung knabbern soll, dann doch lieber monochrom.

    Dass das Teil keine Endstufe eingebaut haben kann ergibt sich doch aus den Dimensionen oder? Wie sollte das denn aussehen, wo sollte man das unterbringen? Vielleicht ist die 600 Watt Class-D-Endstufe im Streiholzschachtelformat auch einfach an mir vorbeigegangen;-)

    Ich frage mich eher ob ein Stage-Board unbedingt die Profiling-Technik braucht oder ob es nicht cleverer gewesen wäre, die im klassischen Kemper zu belassen und das Board als reine Live-Extension zu konzipieren und sie preislich dementsprechend anzusiedeln. Aber das gilt es ja noch abzuwarten, was die Leiste kostet.

    Aber coo, dass da was kommt. Auch symphatisch sich auf sinnvolle und elementare Features zu konzentrieren und die Bling Super Retina HD-Displays als das zu sehen, was sie doch eigentlich sind, ressourcenfressende und teuer erkaufte Spielereien. Aber gut, nur eine Meinung.

    Soundmäßig ist Kemper einfach unerreicht (wer was anderes behauptet, hat sein Traumprofil noch nicht gefunden;-) und das zählt. Solide verarbeitet, bietet sonst alles was man braucht (Interface ist m. M. n. extern besser aufgehoben).

    Wollte ich nur kurz loswerden, nur meine Meinung zu den teilweise etwas reißerischen Hls und Zwitis.

    Danke, sonst finde ich gearnews echt prickelnd :-)

    • claudius sagt:

      Danke dir, wir sind für alles offen. Wir finden es wichtig, persönliche Meinung und auch Kritik anzubringen. Schließlich sind wir auch Musiker und Gearnews keine PR-Schleuder für die Firmen. Aber es werden alle Meinungen akzeptiert. Wäre das Display modern und ein Interface integriert, würde ich wohl schon beim Händler sein und die Ankunft im Lager abpassen, nur um es direkt zu kaufen! ;)

    • Luka sagt:

      „Ich frage mich eher ob ein Stage-Board unbedingt die Profiling-Technik braucht oder ob es nicht cleverer gewesen wäre, die im klassischen Kemper zu belassen und das Board als reine Live-Extension zu konzipieren und sie preislich dementsprechend anzusiedeln.“
      Sehe ich auch so. Ich würde mir ein kleines Bodengerät wünschen mit z.B. 100 (selbst erstellbaren) Presets, dem aktuellen OS mit allen Funktionen der großen Version, aber ohne Profiler-Funktion und ohne Reverb/Delay – und das Ganze für einen deutlich günstigeren Preis.

    • DSHiN-dRA sagt:

      Endlich mal jemand, der das Ding so (kompromisslos) versteht wie ich!

      Ich warte seit langem auf soetwas wie einen „Pocket-Kemper“.
      Ohne das ganze Profiling-und-Effekt-einsteller-Gedöhns. Einfach nur zum spielen (mit Remote o.ä.) und mit 3-4 ausgefuchsten Ausgängen.
      So klein wie geht, fürs Gigbag.
      Ich glaube , wenn das smart gebaut ist, würde sich jeder 2. Langzeit-Kemperbesitzer sofort eins davon holen (halt für die Hälfte an € vom originalen aus betrachtet) .. oder sagen wir für 657€.

      Ich brauch auch kein Display, wenn das Ding mal eingestellt ist, läufts.
      Ich spiel ja net mit den Augen, wa?
      Hab auch nichmal ne Kemper-Remote, eher einfach nur ne Midileiste mit simplen LEDs an den Tastern, dazu noch 3 analog Pedale … und komm bestens damit klar. Auch in/mit sehr komplexen Situationen.

      Und ja, wer rumnölt hat sein Traumprofil noch nicht gefunden, bzw. noch nicht richtig klarbekommen, wie er/sie es sich erstellt.

      Und ja, Gearnews ist super. Andere Diskussionen hier bislang.
      Danke

  5. Exlex sagt:

    Die Möglichkeiten sind toll, aber der Sound ist harsch, kalt und cleaned seltsam ab
    (übers Volume Pot der Gitarre).
    Es ist eben kein analoger Amp. Wer das nicht hört wird damit happy sein.
    Einige Software Plugs klingen wärmer und dynamischer.

    • claudius sagt:

      Es gibt solche und solche Profile. Ich cleane persönlich nie, weiß aber von anderen, die das machen und nie über den Profiler gemeckert haben. Vielleicht hattest du nur das falsche Profil aktiviert?

      • Stratstadtpaul sagt:

        Nun…das Gerät wird seine Kundschaft finden. Und dennoch finde ich es etwas seltsam wenn auf einmal ein Gerät erscheint , auf der anderen Seite ein für den Sommer angekundigter Editor weiterhin unter Verschluss gehalten wird.
        Sonderbar…?
        Angeblich seien einige verantwortliche im Urlaub… ?

    • DSHiN-dRA sagt:

      Nö, … das ist nicht so.
      Ich bin Vol.poti Spieler, ich hasse Steptanz mit Tretern, und … meine Profile funzen von clean bis Solo-Klasse via Gidda-Poti, ich bin da auch entsprechend pingelig.
      Man muss halt verstehen, was der Kemper macht, bzw. wie.
      Und was die seltsamen einstellbaren Parameter machen.
      Ein bisschen Zeit investieren, und schon spielt das Ding, fürs Gefühl UND Sound gleichermassen. -Für mich inzwischen besser, viel einfacher, komfortabler eh, überall gleich und … einfach grinsiger als jeder (mikrofonierte) Röhrenamp inkl. Cabinet und besser als JEDER andere Modellingheinz out there (ich probiere immer alles, was es neu gibt!).
      Und das eben auch wirklich überall. Selbst im Schlafzimmer, wenn alles pennt auch via Kopfhörer (und dafür gedachte Funktionen).
      Man sollte sich halt auch mal in einer Sache locker machen:
      erhebt einfach nicht den Anspruch, eine Kopie von irgendwas zu spielen.
      Man arbeitet beim Kemper mit DNA, – das ist für mich ein (der beste!) Röhrenamp und Cabinet Synthesizer.
      So wie z.B. Wavetablesynths mit Teilen von was auch immer für Wellen arbeiten, arbeitet der Kemper mit „echten“ röhren (- und Cabinet)-typischen DNA-Strängen.
      Ein bissi Geduld und man bekommt, genau wie bei Synthies, via z.B. auch Presets von fuchsigen Jungs, oder eben vom eigenen Amp, sehr detaillierte Sound- und Feeling unterstützende Ingredienzen bereitgestellt.
      Und das nicht nur für Gitarren und Bässe!

      Trotzdem ist das neue Ding… Das erste Kemperteil, bei dem ich aus verschiedensten Gründen nicht Hurra brülle…

      • claudius sagt:

        Danke für deine Einschätzung.
        Weswegen brüllst du nicht Hurra?

        • DSHiN-dRA sagt:

          Ich bin Langzeit Kemper User … und warte dringend auf das Cabinet, bzw. den angekündigten Speaker für den Kemper.
          Auch auf den Editor. Das wäre mal angesagt langsam!!
          Musste mir dieses Jahr schon 3x Sachen leihen, weil ich darauf warte und nichts anderes kaufen möchte.

          UND:

          Wie ich eben auf Svensonite5000 oben schon geantwortet habe, … wäre für mich mal ein anderes Produkt, als Add-on, interessanter.

          UND auch das hier:

          Das Pedal Ding … wäre mir zu gefährlich anfällig glaub ich. Für funky Bühnen nicht geeignet. Bei unseren Gigs fliegen zuviele Dinge rum … oder sind teilw. die Gäste auch mit ihren spritzenden Getränken zu dicht an der Bühne.
          Da nehm ich lieber des Behringer FCB1010 zum Schalten. Mit angepasstem Eprom kost mich das Ding n 100 oderso, … und das funzt gut genuch.
          Hab schon das 2. in knapp 6 Jahren, weil es wg. o.g. Dingen öfter gewreckt wurde (Bier … und einmal is einer so hart draufgejumpt, dass das Gehäuse verbogen ist.

          Glaub auch nicht, dass ich es gut finde, dass über den ungeschützten Softbuttons nochmal Fusstaster sind (Looper und Tuner).
          Ich glaube auch kaum, dass das Ding wasserdicht ist.
          Zu teuer dafür, kompletter Kemper als Pedal…. mmmmmmmmmmmmmmh.
          Fürs Studio bestimmt ok. Aber … ich find es halt auch im Studio ätzend an Pedalen im gebückten Zustand rumzudrehen.

          Da is der gute alte Kemper, der irgendwo oben steht, wie ein Amp, ein gutes Konzept bislang.
          Für Live und im Regieraum des Studios.

    • Klaus Götze sagt:

      Das ist genau nicht so. Man muss sich schon ein bisschen mit den Möglichkeiten und Einstellungen beschäftigen. Ist eigentlich gar nicht so kompliziert. Ich verstehe nicht, warum das wirklich extrem innovative Gerät so runtergerissen wird. Extrem viele Profimusiker arbeiten mit dem Kemper. Die können doch nicht alle doof sein.

  6. Noch was zum Display: Vor kurzem habe ich mit meinem Helix Open Air in der Sonne gespielt. Das tolle Display war nicht zu lesen. Da hätte ich mir so ein 90er Design gewünscht – zumal ich die Patches mit dem Laptop erstelle, da dies doch schneller geht als direkt am Gerät und somit das Helix Display nicht so dringend brauche.

    • claudius sagt:

      Wenn ich mich an die sonnigen Tage der 90er erinnere, war da Gameboyspielen auch unmöglich. Vermutlich ist die Sonne das Problem. :D

  7. Klaus Götze sagt:

    ich Sehe das genauso wie Manfred. Anscheinend wird hier in überflüssiger Art und Weise schlechte Stimmung gemacht, warum auch immer.
    Ich bin Kemper-Nutzer und habe mich über YouTube schon recht ausführlich informieren können.
    Das Einzige was man hätte diskutieren können ist das Pricing. Klar muss sich Kemper an der Marktsituation orientieren und EUR 1600.- ist noch ein stolzer Preis. Aber durch diese Preisfindung verfällt der Wert für alle bisherigen Geräte exorbitant. Das ist ärgerlich.

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