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Die besten Synthesizer mit Batteriebetrieb

Die besten Synthesizer mit Batteriebetrieb: Jammen ohne Steckdose  ·  Quelle: Modal Electronics, Gearnews

Ticket in der Tasche, Koffer gepackt, Coronapass auf dem Handy – vielleicht fährst auch du in diesen Tagen endlich mal wieder in den Urlaub. Mit einem batteriebetriebenen Synthesizer kannst du auch unterwegs oder am Strand jammen und den nächsten Sommerhit produzieren. Vom kleinen Taschen-Synth bis hin zum ausgewachsenen Boliden mit 88 Tasten: Hier sind die besten Synthesizer mit Batteriebetrieb.

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Alle Synthesizer auf dieser Liste lassen sich selbstverständlich auch auf anderem Wege mit Strom versorgen. Und wenn man nicht gerade unterwegs ist, ist das meist auch die bessere Variante. Wer möchte schon ständig neue Batterien kaufen? Für die gelegentliche Session fernab von einer Steckdose ist der Batteriebetrieb aber eine schöne Option. Oder du besorgst dir dazu noch ein ReVolt-Kit und hängst deinen Synthesizer einfach an eine USB-Powerbank. Das ist nicht nur nachhaltiger, sondern ermöglicht bei entsprechender Kapazität auch eine längere Spielzeit.

Modal Electronics SKULPTSynth SE

Modal Electronics SKULPTsynth SE

Modal Electronics SKULPTsynth SE

Mit dem gerade in der zweiten Auflage erschienenen SkulptSynth holst du dir virtuell-analoge Power mit vier Stimmen ins Reisegepäck. Der kleine Synthesizer überzeugt mit vier Oszillatoren pro Stimme, einem morphenden Filter und umfangreichen Modulationsmöglichkeiten. Ein kleines Touch-Keyboard sowie ein Arpeggiator und Sequencer sind ebenfalls integriert, sodass du für die mobile Session kein weiteres Gerät benötigst. Die Stromversorgung geschieht über sechs AA-Batterien oder USB.

Den Modal Electronics SKULPTSynth SE bekommst du hier bei Thomann.de (Affiliate) für 199 Euro.

Roland Boutique-Serie

Roland JU-06A

Roland JU-06A

Auch einige Mitglieder der Boutique-Reihe von Roland lassen sich mit Batterien betreiben. So jammst du unterwegs mit den legendären Sounds von Juno, TB-303 oder SH-101. Die Modelle TB-03, SH-01A und JU-06A passen in jeden Rucksack und bilden die Sounds der Vorbilder mittels der digitalen ACB-Synthese nach. Wer eine Tastatur benötigt, holt sich das Keyboard-Dock K-25m dazu. Die Synthesizer brauchen je vier AA-Batterien oder USB-Power.

Die Synthesizer Roland SH-01A, JU-06A und TB-03 bekommst du hier bei Thomann.de (Affiliate) für 399 (SH-01A, JU-06A) bzw. 365 Euro (TB-03).

IK Multimedia UNO Synth

IK Multimedia UNO Synth

IK Multimedia UNO Synth

Beim IK Multimedia UNO Synth sorgen zwei analoge VCOs, ein Multimode-Filter und ein integrierter Overdrive für druckvollen Sound. Gesteuert wird der Synthesizer über ein Touch-Bedienfeld mit Tastatur und einige Drehregler. Arpeggiator und Sequencer bringt der UNO Synth selbstverständlich ebenfalls mit. Zur Stromversorgung genügen vier AA-Batterien. Wer es gern polyphon hat und mehr Möglichkeiten sucht, greift zum großen Bruder UNO Synth Pro, der sich aber leider nicht mit Batterien betreiben lässt.

Den IK Multimedia UNO Synth bekommst du hier bei Thomann.de (Affiliate) für schlanke 159 Euro.

Teenage Engineering OP-1

Teenage Engineering OP-1

Teenage Engineering OP-1

Obwohl der OP-1 nun schon ziemlich lange unverändert auf dem Markt ist, ist er nach wie vor einer der inspirierendsten und vielseitigsten mobilen Synthesizer. Synth, Drummachine, Sampler, Recorder, Radio – der eigenwillige OP-1 ist alles in Einem, was ihn zu einer perfekten Wahl für das Reisegepäck macht. Auch das preisgekrönte Design und die Bedienung mit ihren kreativ gestalteten Menüs tragen zum hohen Sympathiefaktor bei. Die Stromversorgung erfolgt über einen integrierten Akku, was natürlich noch viel besser ist als Batterien. Preislich liegt der OP-1 am oberen Ende der Spanne. Die meisten, die ihn kennen, finden jedoch: Es lohnt sich!

Den Teenage Engineering OP-1 bekommst du hier bei Thomann.de (Affiliate) für 1118 Euro.

Korg Monologue

Korg Monologue Analog Monophon Syntesizer Familie Front Gold Blau Rot Schwarz Aluminium

Die Monologue Familie

Der Korg Monologue ist ein monophoner Analogsynthesizer, den du dank Batteriebetrieb überall hin mitnehmen kannst. Zwei VCOs, ein Filter, eine Hüllkurve und ein LFO gehören zu den Eckdaten. Hinzu kommt eine Drive-Schaltung, die den Sound zusätzlich andickt. Durch die Tastatur mit 25 Minitasten und den integrierten Sequencer mit Motion Sequencing kannst du Ideen spontan umsetzen. Wo es keine Steckdose gibt, übernehmen sechs AA-Batterien die Stromversorgung.

Den Korg Monologue findest du hier bei Thomann.de (Affiliate) in drei verschiedenen Farbvarianten. Der Preis liegt bei 259 Euro.

Korg microKORG XL+

Korg microKORG XL+

Korg microKORG XL+

Auch der microKORG XL+ ist schon eine ganze Weile auf dem Markt, erfreut sich aber immer noch großer Beliebtheit. Das kommt nicht von ungefähr: Der virtuell-analoge Synthesizer überzeugt mit achtstimmiger Polyphonie, Multi-Modeling-Technologie (MMT) und integrierten KAOSS-Effekten. Der Vocoder, den du mit Hilfe des mitgelieferten Schwanenhals-Mikrofons zum Einsatz bringst, ist ein weiteres Highlight des Synthesizers. Die Stromversorgung erfolgt über sechs AA-Batterien oder ein Netzteil.

Den Korg microKORG XL+ gibt es hier bei Thomann.de (Affiliate) für 445 Euro.

Roland Juno-DS

Roland Juno-DS 61

Roland Juno-DS 61

Batteriebetriebene Synthesizer müssen nicht zwangsläufig kleine Kompaktgeräte sein. Der Roland Juno-DS macht vor, dass man auch einen ausgewachsenen Synth mit 61, 76 oder sogar 88 Tasten mit Batterien betreiben kann. Die riesige Soundauswahl kann durch den Wave-Expansion-Slot noch erweitert werden. Ein integrierter Mikrofoneingang, ein Pattern-Sequencer mit acht Spuren und die Phrase-Pads zum Triggern von Samples und Loops machen den Juno-DS vielseitig einsetzbar. Für mobile Sessions lässt sich der Synthesizer mit acht AA-Batterien betreiben.

Den Roland Juno-DS bekommst du hier bei Thomann.de (Affiliate) in Varianten mit 61, 76 oder 88 Tasten für 689, 799 bzw. 999 Euro.

Korg Kross 2

Korg Kross 2-61

Korg Kross 2-61

Auch Korg hat mit dem Kross 2 ein ausgewachsenes Keyboard im Angebot, das sich dank Batteriebetrieb bestens für mobile Sessions und z.B. Straßenmusik eignet. Der Kross 2 bietet eine umfangreiche Soundauswahl, viele integrierte Effekte, einen polyphonen Arpeggiator, einen 16-spurigen Sequencer und als besonderes Highlight einen Audio-Recorder, mit dem du direkt auf eine SD-Karte aufnehmen kannst. Erhältlich ist der Synthesizer in Varianten mit 61 leicht gewichteten Tasten oder 88 Tasten mit Hammermechanik.

Den Korg Kross 2 bekommst du hier bei Thomann.de (Affiliate) für 699 Euro (61 Tasten) bzw. 1099 Euro (88 Tasten).

Roland AX-Edge

Roland AX-Edge

Roland AX-Edge

Wo wäre der Batterie- bzw. Akkubetrieb sinnvoller als bei einer Keytar, mit der du am Bühnenrand im Rampenlicht stehst? Mit dem auffällig gestalteten Roland AX-Edge beeindruckst du nicht nur in der 80er-Revival-Band. Die Sounds sind für den Live-Einsatz optimiert und reichen von Leads über Bässe bis hin zu einer großen Auswahl von Keyboard-Sounds. Mit den ergonomischen Bedienelementen wie dem Ribbon-Controller und dem Modulation-Bar legst du eine ausdrucksstarke Performance hin. Zur Stromversorgung benötigst du acht Ni-MH-Akkus der Größe AA.

Den Roland AX-Edge bekommst du hier bei Thomann.de (Affiliate) in den Farbvarianten Schwarz oder Weiß für 899 Euro.

Korg RK-100S 2

Korg RK-100S 2

Korg RK-100S 2

Du spielst lieber Korg? Dann ist die Keytar RK-100S 2 eine Alternative. Das Umhängekeyboard mit 37 Minitasten punktet mit der Klangerzeugung des microKORG XL+ (siehe oben), dem aufregenden Design und den vielen integrierten Solo-Sounds für Live-Performances. Zwei Ribbon-Controller sorgen für eine optimale Kontrolle beim Spielen. Dank des Eingangs für ein Headset-Mikrofon kannst du den RK-100S 2 sogar als Vocoder benutzen – ein echtes Highlight am Bühnenrand!

Preislich liegt der RK-100S 2 mit dem Konkurrenten von Roland gleichauf. Die roten und schwarzen Farbvarianten kosten hier bei Thomann.de (Affiliate) je 899 Euro.

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7 Antworten zu “Die besten batteriebetriebenen Synthesizer: Jammen ohne Steckdose”

  1. Emmbot sagt:

    Bei der Überschrift fallen mir als erstes die Volcas ein.

  2. Marf sagt:

    Äh OP-Z? Mobiler und vielseitiger geht es kaum…

    • mAx sagt:

      Naja, OP-1 zBs

      • Marf sagt:

        Der OP-1 ist ja auch erwähnt, warum der OP-Z aber nicht? Darum ging es mir. Beide sind vielseitig, wenn auch konzeptionell recht unterschiedlich. Aktuell mach ich z.B. wesentlich mehr mit dem OP-Z als mit dem OP-1, gefällt mir klanglich besser, ist noch mobiler und passt mehr zu meinem eher sequenzer-orientierten Workflow. Eine eigene Erwähnung, wenn es um mobiles Musik machen geht, hat er m.E. mehr als verdient…

  3. Daniel sagt:

    Die Volcas fehlen hier definitiv.

  4. Enya Steigermann sagt:

    Novation Circuit?

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