von Dirk Behrens | 3,4 / 5,0 | Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten
Kaufberater: Mischpulte mit integriertem Audiointerface

Kaufberater: Mischpulte mit integriertem Audiointerface  ·  Quelle: Soundcraft

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Ein Audiointerface ist üblicherweise der zentrale Bestandteil eines Recording-Setups. Seitdem viel in der DAW gearbeitet wird, sind Mischpulte hingegen immer seltener in Studios anzutreffen. Es gibt aber einige Situationen, in denen Mixer weiterhin unerlässlich sind. Nicht nur beim Live-Einsatz, sondern ebenso im Studio. Wie wäre es denn mit einer Kreuzung aus Mixer und Interface? Das ist doch eigentlich eine sehr praktische Kombination. In diesem Kaufberater geht es um ein paar interessante Vertreter dieser Gattung.

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Mischpulte mit integriertem Audiointerface

Den Workflow eines Mischpults, gepaart mit einer Aufnahme über USB? Genau das verspricht dir grundsätzlich die Mischung aus Mixer und Interface. Auf eine Art schlägst du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Egal ob es um Recording oder Performance geht: Du bekommst Fader, Regler sowie Ein- und Ausgänge zusammen mit einem Interface.

Im Gegenzug musst du aber auch ein paar Abstriche machen. Dass die Wandler zum Beispiel mit einem richtig guten Interface konkurrieren können, solltest du zum Beispiel nicht als „naturgegeben“ ansehen. MIDI wirst du nicht zwingend finden, wobei MIDI-Anschlüsse selbst bei einem Interface nicht immer integriert sind. Und natürlich gibt es auch in dieser Liste den Gegenbeweis, dass selbst ein Mischer über MIDI verfügen kann.

Wer sich für Audiointerfaces interessiert und sich viele Eingänge wünscht, weiß, dass es mitunter sehr teuer werden kann. Einige Mischer mit integriertem Interface strotzen im Vergleich dazu mit Ein- und Ausgängen. Deshalb kann ein Mischpult in dieser Hinsicht eine Alternative zum Interface sein. Allerdings bietet nicht jeder Mischer mit eingebautem Interface gleich die Möglichkeit für Mehrspuraufnahmen. Manchmal ist es nur die Stereosumme – deshalb musst du dir vor einem Kauf ganz genau die Features anschauen.

So, genug geredet – kommen wir zu den Empfehlungen. Wir freuen uns über dein Feedback, bei einem kommenden Update wird diese Liste mit Sicherheit erweitert werden. Und wie immer gilt: Beim Kauf gibt es eine Provision für uns, davon bezahlen wir den Betrieb der Website – für dich ändert sich deshalb aber nichts am Preis!

Alesis MultiMix 8 USB FX

Alesis MultiMix 8 USB FX

Alesis MultiMix 8 USB FX

Dieser kompakte 8-Kanal-Mixer nimmt über USB lediglich eine Stereo-Spur auf – für einige Aufgaben kann das aber schon völlig ausreichend sein. Vier Mono- und zwei Stereo-Eingänge bietet der Mischer, die ersten vier Inputs sind sowohl mit Klinke als auch XLR bestückt. Kanal 1 und 2 verfügen zusätzlich über einen Insert-Weg (zum Beispiel für den Anschluss eines Kompressors). Auf Kanal 2 steht außerdem ein Hi-Z-Eingang für die direkte Aufnahme von E-Gitarren bereit.

Neben Phantomspeisung findest du auch einen Low-Cut-Schalter auf den ersten vier Kanälen. Diese sind mit 3-Band-EQs versehen, die ersten beiden davon sind sogar mit semi-parametrischen Mitten ausgestattet. Mit einem Send-Regler steuerst du den integrierten DSP-Effektprozessor, der zweite Aux-Weg ist für externe Effekte gedacht. Der kleine Mixer eignet sich als Submixer für Bands oder auch für ein kleines Homestudio. MultiMix 8 USB FX bei Thomann kaufen*

Alesis MultiMix 8 USB FX

Alesis MultiMix 8 USB FX

Kundenbewertung:

Soundcraft Signature 12MTK

Soundcraft Signature 12MTK

Soundcraft Signature 12MTK

Bei diesem 12-Kanal-Mischpult findest du acht Mono- und zwei Stereo-Eingänge. Zwei Mikrofon-Kanäle enthalten einen eingebautem dbx Kompressor/Limiter, zudem gibt es drei Aux-Wege, ein integriertes Lexicon Effektgerät und 60 mm Fader. Mute- und Solo-Schalter gehören wie 3-Band-EQs auf jedem Kanal zur Ausstattung. Die acht Ghost-Preamps auf den Mono-Eingängen werden von einem zuschaltbaren 100-Hz-Hochpassfilter begleitet.

Das integrierte USB-Interface verfügt über 14 Eingänge und 12 Ausgänge – optimal für Mehrspuraufnahmen. Du bekommst hier viele Funktionen mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Für Projektstudios, Proberäume und kleine Live-Auftritte ist das Signature M12MTK eine Anschaffung wert. Signature 12MTK bei Thomann kaufen*

Soundcraft Signature 12MTK

Soundcraft Signature 12MTK

Kundenbewertung:

Behringer Xenyx X1204 USB

Behringer Xenyx X1204 USB

Behringer Xenyx X1204 USB

Das eingebaute 2 In/2 Out-USB-Interface eignet sich für das Aufnehmen und Wiedergeben von Stereo-Signalen – Mehrspuraufnahmen sind also nicht möglich. Aber ähnlich wie bei dem Alesis MultiMix 8 USB FX reicht das ja auch manchmal schon aus. 12 Eingänge findest du hier. Vier davon bieten neben Klinkenanschlüssen auch XLR und eigenen sich für Mikrofonsignale. Ein Low-Cut, 3-Band-EQ, 48 Volt Phantomspeisung und ein One-Knob-Kompressor zeichnen diese Kanäle aus. Dazu kommen zwei Stereo-Eingänge mit 3-Band-EQ und zwei Aux-Wege. Über Cinch gibt es einen zusätzlichen Stereo-Ein- und -Ausgang.

Neben dem Main-Out (mit XLR) steckt hier eine zusätzlicher Alt-Ausgang mit eigenen Fadern bereit. Zwei weitere Klinkenausgänge dienen der Ausgabe eines Stereo-Monitoring-Signals. Ein 24 Bit Multieffektgerät mit 16 Presets hat Behringer hier auch noch eingebaut. Über das enthaltene Rack-Kit kannst du den Mischer sogar in ein 19 Zoll Rack einbauen. Wer auf das Budget achten muss, bekommt hiermit einen günstigen Einstieg in die Welt des Recordings. Xenyx X1204 USB bei Thomann*

Behringer Xenyx X1204 USB

Behringer Xenyx X1204 USB

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Rode Rodecaster Pro II

Rode Rodecaster Pro II

Rode Rodecaster Pro II

Mit dem Rodecaster Pro II richtet sich Rode nicht nur an Leute, die Livestreams oder Podcasts machen, sondern ebenso an Musikschaffende. In vielen Fällen geht das ja sogar Hand in Hand. Für Aufnahmen stehen vier Combo-Eingänge mit XLR und Klinke bereit, zuschaltbare Phantomspeisung versorgt bei Bedarf Mikrofone. Zusätzlich gibt es Bluetooth, zwei USB-Eingänge und das über die Pads gesteuerte SMART Pad Audio. Über diese acht Pads, sechs physikalische, drei virtuelle Fader und den 5,5 Zoll Touchscreen erfolgt die Bedienung.

Das integrierte Dual-USB-Audiointerface eignet sich zum gleichzeitigen Anschluss von zwei Rechnern oder Mobil-Devices. Neben zwei symmetrischen Line-Ausgängen befinden sich hier gleich vier individuell regelbare Kopfhöreranschlüsse. Verschiedene Effekte stehen ebenfalls zur Verfügung. Sämtliche Eingänge lassen sich über den Rechner oder auf eine SD-Karte mit bis zu sechs Stereo- und vier Mono-Spuren aufzeichnen. Die Funktionen sind ganz klar auf Streaming und Podcasting ausgelegt, dazu gehört auch Mix-Minus oder der WLAN/Ethernet-Anschluss. Rodecaster Pro II bei Thomann kaufen*

Rode Rodecaster Pro II

Rode Rodecaster Pro II

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Zoom LiveTrak L-8

Zoom LiveTrak L-8

Zoom LiveTrak L-8

Das ist ein richtig schöner 8-Kanal-Mixer, dessen ersten sechs Kanäle mit XLR/TRS Combo-Buchsen für Mikrofon- und Line-Signale gewappnet sind, Kanäle 1 und 2 zusätzlich für Instrumentensignale. Kanal 7 und 8 sind Line-Signalen vorbehalten. Über USB ist außerdem das Abspielen eines Stereo-Signals vorgesehen. Pro Kanal erwartet dich ein 3-Band-EQ, Low-Cut-Filter, Panorama-Regler sowie ein Effektweg – die interne Effektsektion bietet acht verschiedene Programme. Das eingebaute USB-Interface verfügt über 12 Eingänge und 4 Ausgänge, alternativ kannst du aber auch Mehrspuraufnahmen auf eine SD-Karte machen.

Speziell für Podcaster und Livestreamer stecken einige tolle Funktionen in dem Pult. Vier individuelle Kopfhörerausgänge sind nun nicht unbedingt Standard, sechs Sound Pads eignen sich für die Wiedergabe von Jingles und Sound-FX. Das Integrieren von Anrufen wird auch unterstützt, die Mix-Minus-Funktion verhindert dabei Feedbacks. Das LiveTrak L-8 ist ein richtig guter Allrounder und der Preis ist gemessen an den Features absolute Spitze. LiveTrak L-8 bei Thomann kaufen *

Zoom LiveTrak L-8

Zoom LiveTrak L-8

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SSL Big SiX

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Dieser 12-Kanal-Mischer ist ein richtiges Schmuckstück. Dich erwarten hier vier SuperAnalogue Mic Preamps sowie vier Stereokanäle mit Hi-Z Impedanzschalter. Auf den Monokanälen gibt es 3-Band-EQs mit schaltbarer HF/LF Charakteristik, einen vereinfachten SSL-Kompressor sowie symmetrische Inserts. Die Stereokanäle sind mit SSL 3-Band EQs bestückt. Außerdem ist ein Summenbus mit symmetrischem Insertweg dabei, ein vereinfachter SSL Bus Compressor gehört ebenfalls zur Ausstattung. Ein 16-Kanal AD/DA Wandler mit 24 Bit und 96 kHz eignet sich für Recording, in die andere Richtung ist 18-Kanal Stereo SuperAnalogue Summierung möglich. Über die Stereo Mix Bus Summierung können mehrere Mischpulte kaskadiert werden.

Was gibt‘s noch? Zwei Stereo-Cue-Sends, eine Abhörsektion mit Talkback, zwei individuelle Kopfhörerausgänge, eine variable B-Bus/Mute-Schaltung und den berüchtigten „Listen Mic Compressor“ mit einstellbarem Routing. Eine nicht gerade günstige Anschaffung, die in professionelle Projekt- und Heimstudios passt. Es darf aber auch nicht verschwiegen werden, dass einige frühe Modelle mit ein paar technischen Problemen zu kämpfen hatten, die aber wohl mittlerweile behoben wurden. SSL Big SiX bei Thomann kaufen*

SSL Big SiX

SSL Big SiX

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Teenage Engineering TX-6

Teenage Engineering TX-6

Teenage Engineering TX-6

„WTF?“ ist vielleicht der erste Gedanke, der beim Anblick des TX-6 in den Sinn kommt. Aber dieses klitzekleine und recht kostspielige Ding ist in der Tat ein Mischpult. Das verfügt über sechs Stereo-Eingänge und drei Stereo-Ausgänge (die hier in Main, Cue und Aux unterteilt sind). Die Ein- und Ausgänge werden allesamt über Stereo-Miniklinken organisiert, anders ist das bei der Größe auch nicht möglich! Ganz klar: Mikrofon-Preamps oder Hi-Z-taugliche Instrumenteneingänge wirst du hier nicht entdecken. Pro Kanal erwartet dich ein 3-Band-EQ sowie ein Kompressor. Hoch- und Tiefpassfilter gehören ebenso zu der Ausstattung wie zwei integrierte Multieffektprozessoren und ein Crossfader-Mouds. Hier gibt es tatsächlich MIDI, das über den USB-C-Anschluss oder Bluetooth LE realisiert wird.

Das eingebaute Interface überrascht mit einer 32-Bit-Auflösung, 12 Kanäle können aufgenommen und wiedergegeben werden. Wie du beim Blick auf das Interface siehst, sind einige Features nur über Submenüs erreichbar, ein kleines OLED unterstützt dich dabei. Sehr ungewöhnlich ist auch das eingebaute Stimmgerät, und der Onboard-Synthesizer. Ja, du hast richtig gelesen! Wahrscheinlich überrascht dich nicht, dass hier ein Akku drinsteckt, der eine Betriebsdauer von bis zu sieben Stunden ermöglicht. Seien wir ehrlich: TX-6 sorgt für Diskussionen – aber vermutlich am meisten wegen des Preises. Wenn der Mini-Mischer nur ein Drittel davon kosten würde, hätten wir es mit einem Verkaufsschlager zu tun. Definitiv wird dieses Konzept aber in günstigerer Form bei irgendeinem anderen Hersteller auftauchen. Nur eine Frage der Zeit. TX-6 bei Thomann kaufen*

Teenage Engineering TX-6

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Bildquellen:
  • Alesis MultiMix 8 USB FX: Alesis
  • Soundcraft Signature 12MTK: Soundcraft
  • Behringer Xenyx X1204 USB: Behringer
  • Rode Rodecaster Pro II: Rode
  • Zoom LiveTrak L-8: Zoom
  • SSL Big SiX: Solid State Logic
  • Teenage Engineering TX-6: Teenage Engineering
Kaufberater: Mischpulte mit integriertem Audiointerface

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14 Antworten zu “Kaufberater: Mischpulte mit integriertem Audiointerface”

    Stefan sagt:
    0

    Ich dachte auch mal, nimmst du einfach ein Pult als Recording-Interface und was war: das Pult besitzt kein Direct-Monitoring. Damit für den studiogebrauch eigentlich so gut wie unbrauchbar.
    Über dieses Manko liest man hier gar nichts?

    Philipp sagt:
    0

    Ich glaube die Tascam Model 12 / 16 / 24 hätten auch ganz gut in die Liste gepasst. Danke für den Beitrag.

    maddin sagt:
    0

    Gibt es denn im unteren Preisbereich noch weitere Modelle die mehr als „nur“ einen Stereo-Out an an den Rechner weiterleiten?
    Und das angesprochene Direct Monitoring ist natürlich auch keine ganz unwichtige Geschichte, ne nach Latenz kann das durchaus wichtig sein ob man damit dann halbwegs arbeiten kann oder es eher ein Blindflug wird.

      Philipp sagt:
      0

      Schau dir die Tascam Modelle an. Die haben alle Spuren als einzel Kanäle und die Summe als Eingänge in der DAW. Außerdem können die Standalone auf SD Karte aufnehmen, auch alle Kanäle.

      Lutz sagt:
      0

      Also falls Behringer in Frage kommt für dich, könnte das Flow 8 interessant sein. Das stellt meines Wissens auch alle 8 Tracks + Summe fürs Multitrack recording zur Verfügung :)

        maddin sagt:
        1

        Moin!
        Bietet das Flow denn entsprechendes Direct Monitoring? Gern via „blend/Mix“?

        Wahrscheinlich ist es am einfachsten einen „einfachen“ Mixer an mein bestehendes Audio Interface zu hängen wenn ich wirklich Mal Bedarf habe noch mehr Signale aufzeichnen zu müssen. Klar fehlen dann die Einzelspuren, aber je nach use-case kann man damit womöglich leben. Aktuell bekomme ich 6 Einzelspuren mit zwei Behringer Interfaces in den Rechner.

        Das Model 12 von Tascam ist definitiv spannend, aber sie spielen preislich schon im Bereich der spannenden kompakten Zoom Mixer die auch fein sind.

        Aber man sieht das es doch immer Mal wieder Kleinigkeiten gibt auf die man durchaus achten sollte…

        Und irgendwie ist es ja auch immer eine Frage des Platzbedarfs… Momentan habe ich eigentlich gar keinen Platz für ein zusätzliches „Pult“ :-)

        Stephan Kuczera sagt:
        0

        Genau 10/4 – ich habe einen Videolernkurs zu dem Pult gemacht. Preis/Leistung unschlagbar!

    Samuel sagt:
    0

    Mir fehlen die presonus studio live ARc mixer in der liste

    Christoph sagt:
    0

    Was auch fehlt ist der Behringer Flow 8 Digitalmixer – klein – voll Digital – 8 Kanäle – Strom über USB – Handy App – ordentliche Effekte – die Wing auf Mini und das für 249 €

    Jörn sagt:
    0

    Eventuell auch interessant ist in diesem Zusammenhang die ZEDi-Serie von Allen & Heath

    Martin sagt:
    0

    Hat der Flow 8 „echte“ Eingänge, können 4 Stereo Linegeräte gleichzeitig aufgenommen werden?

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