von Julian Schmauch | Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten
Die beste DAW ist deine: hier seid ihr gefragt!

Die beste DAW ist deine: hier seid ihr gefragt!  ·  Quelle: CR: Shutterstock / Master1305 // Gearnews

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Unsere große Abstimmung: Welche ist die beste DAW? Im Voting sind alle gängigen DAWs. Und ihr könnt abstimmen! Dazu gibt es für Unentschlossene zu jeder DAW wie beispielsweise FL Studio, Ableton Live oder Apple Logic Pro eine kurze Zusammenfassung. Was meint ihr? Welche DAW muss hier auf den ersten Platz? Welche Software hat ihre besten Tage hinter sich? Lasst einen Vote da und schreibt uns in den Kommentaren warum! 

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Stimmt hier ab für die beste DAW!

Die Reihenfolge der DAWs ist nach der Anzahl der bisher abgegebenen Stimmen sortiert. Ihr könnt bei eurem Voting bis zu drei DAWs auswählen, denn nicht wenige nutzen mehr als eine.  Diese Auswahl betrifft die unserer Ansicht nach wichtigsten DAWs mit der größten Verbreitung. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht. Ihr könnt in den Kommentaren auch gerne auf weitere DAWs hinweisen. Auch haben wir von dieser Abstimmung einzelne mobile DAWs ausgeschlossen.

Die Abstimmung läuft ab dem 15. Februar 2023, 8:00 Uhr MEZ.

Ableton Live – Pionier in der elektronischen Musik

Kaum eine DAW ist in der elektronischen Musikproduktion so präsent wie Ableton Live. Auch im Bereich der Live Performance wird kaum eine andere Software eingesetzt. Dazu gibt es mit dem Ableton Push einen Controller, mit dem sich die DAW fast wie ein Instrument ohne Blick auf den Bildschirm nutzen lässt. Die drei Versionen Lite, Standard und Suite unterscheiden sich vor allem in der Menge an Instrumenten und Effekten. Der Workflow ist immer derselbe. Ist sie dadurch die beste DAW?

Ableton Live 11 Intro Download
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Ableton Live 11 Standard Download
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Ableton Live 11 Suite Download
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Ableton Push 2
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FL Studio – Schwergewicht im Hip Hop

Mit bis zu 70.000 täglichen Downloads und gut zehn Millionen Usern weltweit (laut eigener Aussage), ist FL Studio eine der meist verbreiteten DAWs. Der direkte Zugang zum Beat bauen, der ungewöhnliche Workflow und die Qualität der beiliegenden Instrumente macht die Software für viele attraktiv. Auch gibt es durch die große Verbreitung eine äußerst aktive Community. Hat man also Fragen und kommt nicht weiter, gibt es sehr wahrscheinlich ein Tutorial oder einen Thread im Forum, wo alles erklärt wird. Die vier verschiedenen Versionen der DAW unterscheiden sich vor allem durch die Menge an Instrumenten, Effekten und Sounds, die beiliegen.

Image-Line FL Studio Fruity Edition Download
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Image-Line FL Studio Producer Edition Download
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Image-Line FL Studio Signature Bundle Download
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Image-Line FL Studio All Plugins Edition Download
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Apple Logic Pro – günstiger Preis, tolle Instrumente

Gerade bei internationalen Popproduktionen gehört Logic Pro von Apple zu den beliebtesten DAWs. Zwar schmerzt die Preispolitik von Apple beim Erwerb eines Macs, Logic Pro selbst steht aber, was das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft, konkurrenzlos da. Was hier für 199 Euro an Sounds, Instrumenten und Features beigelegt ist, kostet bei der Konkurrenz meist das Doppelte. Man braucht eben „nur“ einen Mac. Auch die Updates von Apple können sich sehen lassen. Hier waren in den letzten Jahren kleine, kostenlose Punkt-Updates häufig ebenbürtig zu großen Versionsupdates anderer DAWs.

Apple Logic Pro gibt es exklusiv im Apple App Store für 199,00 Euro.

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Bitwig Studio – Modularer Spielplatz und Sounddesign-Wundertüte

Bitwig Studio ist einer der Aufsteiger der letzten Jahre. Mit „The Grid“ hat die DAW einen Modular-Baukasten, der Reaktor Ensembles und Max-For-Live-Devices fast ebenbürtig ist. Dazu haben die Berliner in den letzten Jahren ihre DAW mit immer neuen, innovativen Features ausgebaut. Wenig fehlt noch, um auf die Konkurrenz aufzuschließen. Dazu stecken aber mit den Modulatoren und The Grid hier kreative Features nativ drin, die Sounddesign in ganz neue Höhen treiben. Auch ein heißer Anwärter für die beste DAW.

Bitwig 16-Track Download
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Bitwig Studio Download
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Cockos Reaper – der komplizierte Alleskönner

Reaper hat sich in den letzten Jahren zu einer DAW mit leidenschaftlicher Community gemausert. Zwar ist der Workflow und die Oberfläche gewöhnungsbedürftig. Beides ist aber so flexibel gehalten, dass es zu fast jedem Feature-Wunsch eine Erweiterung oder andere Lösung gibt. Auch die Preispolitik und der nicht vorhandene Kopierschutz hat viele Fans. Wer sich auf die etwas längere Lernkurve einlässt, kommt in den Genuss einer Software, die flexibel ist bis ins kleinste Detail.

Reaper kostet für Privatanwender 60 Dollar. Für den kommerziellen Einsatz kostet die Lizenz 229 Dollar. Beide Lizenzen könnt ihr im Online-Shop von Cockos erwerben.

Steinberg Cubase – Klassischer Workflow und innovative Features

Die alte Dame Cubase ist eine der ältesten DAWs. Gerade im deutschsprachigen Raum hat die Software bis heute eine große Fangemeinde. Sie vereint einen klassischen linearen Workflow mit innovativen Features wie nativem Tuning, einen der besten Workflows für Audio-Bearbeitung und hochwertige Software-Instrumente wie HaliON oder Groove Agent. Dazu hat sich Steinberg seit dem Update auf Version 12 vom Dongle eLicenser verabschiedet.

Steinberg Cubase Elements 12
Steinberg Cubase Elements 12
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Steinberg Cubase Artist 12
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Steinberg Cubase Pro 12
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Presonus Studio One – Beste DAW für Umsteiger?

Neben Bitwig hat vor allem Studio One als neue DAW in den letzten Jahren für Furore gesorgt. Viele Studios und Produzenten suchten nach Alternativen zu Pro Tools, Logic Pro oder Cubase und fanden sie in Studio One. Kaum eine DAW hat so viele Features in jedem Update verbessert oder vorgestellt wie Studio One. Auch hat man mit Presonus Sphere eine Möglichkeit, remote mit anderen Produzenten an einem Projekt zu arbeiten. Auch für Mixing, Mastering und Postproduktion bringt diese eierlegende Wollmilchsau alle Werkzeuge mit.

Presonus Studio One 6 Artist Download
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Presonus Studio One 6 Professional Download
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Bandlab Cakewalk – mächtige Freeware DAW

Auch wenn Cakewalk im Vergleich nischig erscheinen mag, die Mischung aus kostenloser DAW und modernen Features macht die Software immer noch zu einer wichtigen Alternative. Auch bringt die DAW mit VocalSync ein Feature mit, das es sonst nur mit dem teuren VocalAlign gibt: das automatische Angleichen von Backing-Vocals an den Hauptgesang. Leider müssen Mac-User hier außen vor bleiben.

Cakewalk gibt es kostenlos zum Download bei Bandlab.

Tracktion Waveform – Mächtige Soft-Synths, tolle Features

Zwar gehört Waveform eher zu den DAWs mit kleiner Fangemeinde, sie bringt aber eine Reihe an Features mit, die die Software den einen oder anderen Blick wert machen. Zum einen gibt es mit Waveform Free eine der umfangreichsten kostenlosen DAWs. Zum anderen gibt es mit den Quick Actions eine Funktion für den Schnellzugriff auf wichtige Arbeitsschritte, die bitte, bitte die Konkurrenz nachmacht. Nicht die beste DAW, aber eine zum Merken!

Tracktion Waveform Pro kostet ohne Sound Packs 149,00 Dollar. Mit allen Sound Packs kommt man auf 599,00 Dollar. Die DAW kann im Onlineshop von Tracktion bestellt werden.

Avid Pro Tools – Industriestandard im Abo

An kaum einer DAW scheiden sich die Geister so, wie an Pro Tools. In großen Studios und in der Postproduktion immer noch absolut dominierend, hat die DAW in den letzten Jahren einige Federn lassen müssen. Avids Umstieg auf eine reines Abomodell brachte viele User auf. Andererseits sucht der Workflow, was die Aufnahme und vor allem Bearbeitung von Audiomaterial betrifft, immer noch seiner Gleichen. Hat man da mal einem Pro Tools Operator in einem Studio beim Editieren in Lichtgeschwindigkeit über die Schulter geschaut, wird man seine eigene DAW in diesem Punkt mit anderen Augen sehen.

Avid Pro Tools Artist Annual Subsc. Download
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Avid Pro Tools Studio Annual Subsc. Download
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Avid Pro Tools Ultimate Annual Subs Download
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Avid Pro Tools Studio Perpetual
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Weitere DAWs – Luna, GarageBand und Co.

Auch Universal Audio hat mit Luna seit Kurzem eine eigene DAW. Hier gehören vor allem Nutzer und Nutzerinnen der UA Apollo Interfaces zu den Fans. Und Apple GarageBand ist bis heute für viele Mac-User nicht nur der kostenlose Einstieg in die Musikproduktion. Auch nutzen viele professionelle Produzenten und Produzentinnen die DAW für Demos.

Harrison Mixbus wiederum gehört zu den eher selten genutzten DAWs. Aber hier handelt es sich im eine der wenigen Apps, deren Mixing-Engine analogen Sound mitbringt. Auch Samplitude gehört in der DAW-Welt eher zu den Exoten. Aber gerade im Bereich der Podcasts wird die DAW nicht selten genutzt. Dazu ist VCV Rack DIE Lösung für virtuelles Modularsynth-Sounddesign – und im Standalone-Betrieb durchaus schon als DAW zu betrachten. Zu guter Letzt richtet sich DAW-less an alle die, die ohne Rechner und Musiksoftware ihre Musik analog produzieren.

Fazit über die beste DAW

Die beste DAW ist deine! Stimm‘ ab bei uns! Denn so bekommen wir ein besseres Bild, welche DAWs bei unseren Usern und Userinnen besonders beliebt sind. Und du weißt dann, wie es mit deiner DAW aussieht: riesige Fangemeinde oder kleiner eingeschworener Kreis?

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46 Antworten zu “Die beste DAW ist deine: hier seid ihr gefragt!”

    Chris sagt:
    0

    Digital Performer wäre wohl erwähnenswert gewesen, schade.

      Julian Schmauch sagt:
      1

      Danke für den Hinweis, ist jetzt auch in der Liste.

      Marc sagt:
      0

      Dem stimme ich zu. Digital Performer ist hierzulande eine zu wenig beachtete DAW, was vermutlich historische, aber auch Marketing-technische Ursachen hat. Wie dem auch sei, auf die Liste gehört DP auf jeden Fall.

    BadMonkey NoBanana sagt:
    3

    Eine Kombi aus Live und ProTools wäre mMn optimal, wenn Avid nicht so eine A-loch Firma wäre, leider…

    Ardourmän sagt:
    5

    Wo ist Ardour?

    Guitana sagt:
    1

    Für mich ist es ziemlich klar Reaper. Es ist die perfekte Kombi aus Zugänglichkeit (Multi-Plattform, „unendliche“ Testversion, niedriger Preis, grundlegende Bedienung selbsterklärend) und Funktionsumfang. Es gibt so viele Funktionen und ich entdecke immer wieder etwas Neues. Wenn mir das nicht reicht, dann kann ich Custom Actions bauen. Reicht mir das auch nicht, gibt es noch die SWS Extensions mit massig weiteren Funktionen. Zudem läuft es auch noch extrem schnell. Es ist eines der wenigen Programme, die ich heute extrem gern verwende. Die meiste Software fühlt sich für mich altbacken und unnötig träge an. Reaper ist da wirklich erfrischend.

    Achja, am Zahn der Zeit sind sie auch. CLAP haben sie mit als erste unterstützt (das ganze Linux Zeug zudem schon länger).

    ich frag ja nur ... sagt:
    -1

    Audacity, Wavelabs, …

    Johannes Raggam sagt:
    2

    Ardour, weil gut, Open Source und auf Linux verfügbar.

    Christian sagt:
    1

    FL Studio zum produzieren

    Reaper zum mischen und mastern

    claudius sagt:
    3

    Reaper und Ardour. :)

    Mick sagt:
    1

    …ich versuche es mal mir Argumenten:
    Cubase, weil man unzählige von Möglichkeiten hat, immer wieder etwas Neues entdeckt und man ständig das Gefühl hat, sich in einer professionellen Umgebung zu befindet. Studio One hat ein wenig den Faden verloren ab Version 4, kaum noch Innovationen, Features die kaum einer braucht (Showpage), dafür ist Surroundsound immer noch nicht im Programm. Mit dem Fokus auf Abo-User, dem Verkauf an Fender und dessen CEO der aus S1 eine Kindergarten-Software machen will und dem darauf schwächsten Update zur Version 6, habe ich dann die Reißleine gezogen…

      Hassan Knall sagt:
      -3

      Der Unterschied zwischen Argument und Meinung ist Dir anscheinend nicht geläufig. Davon abgesehen muß ich Dir in allen Punkten widersprechen. Das ist allerdings nur meine Meinung ;-)

    SlapBummPop sagt:
    0

    „Akai MPC2“ hätte auch Erwähnung verdient m.M.n.. Ich vermute das nicht wenige, die eine MPC X, Live II oder One haben, parallel auch die DAW von Akai nutzen.

    Gruß
    SlapBummPop

    alagut99 sagt:
    0

    GarageBand (egal ob Mac oder iOS), einfach weil es schon da ist. Interface ran und es kann los gehen.
    Von Bedienung und Möglichkeiten vielleicht nicht so toll, aber es gibt keine ‚Einstiegs-Schwelle‘ die überwunden werden muss. Später darf es auch gerne ewas professionelleres werden. Vielleicht weiß man dann schon eher was man möchte?
    Eine weitere gut wahl: das was Freunde/Bekannte/’das Studio nebenan‘ benutzen :)

    alohka sagt:
    0

    Adobe Audition fehlt

    Wolfgang sagt:
    2

    Ardour auf Linux

    Sonny sagt:
    2

    Das kann man doch nicht verallgemeinern…
    Ich als Gitarrist in einer Rockband kann mit Fruity Loops wenig anfangen, Cubase benutze ich nur, weil es vor 20 Jahren fast nix anderes gab und ich die Kurzbefehle und die Oberfläche quasi „inhaliert“ habe.
    Also, einfach das nutzen, womit man zurechtkommt, oder was man bei einem befreundeten Musiker schon mal gesehen hat.
    Testversionen haben ja fast alle.

    Zamtes sagt:
    0

    Es fehlt: Loopy Pro

    Brian sagt:
    0

    Benutze seit ca 2005 Reason (Version 3 – 10) und ab und zu auch Ableton Live 9. Liebe Reason für seine Vielfalt und die ganzen Möglichkeiten. Allerdings habe ich das Gefühl, dass Reason mittlerweile nicht mehr so beliebt ist wie vor ca 10 Jahren. Leider geht bei Reason Studios was die Entwicklung und das Marketing angeht einiges in die falsche Richtung.

    dan_g sagt:
    0

    das reason logo ist aber ganz schön alt ;)

    spaß bei seite. wo kann ich hier abstimmen? bin zu blöd das zu finden.

    Peter sagt:
    0

    Ist die Abstimmung schon geschlossen?
    Ich kann nichts anwählen und sehe nur Ergebnisse..

    A.H. sagt:
    5

    Die beste DAW ist die, in der man sich am besten auskennt.

    So Isses sagt:
    1

    „Dazu ist VCV Rack … schon als DAW zu betrachten.“
    Das sollte man mal dem Entwickler mitteilen, der weiß noch gar nichts davon.

    Basecue sagt:
    0

    Würde ja für Cubase abstimmen, funktioniert nur leider nicht. Definitiv die beste DAW, weil einfach die meisten Funktionen vorhanden sind und der Workflow, wenn man mal drin ist und sich auskennt, richtig geil ist.

    maddin sagt:
    1

    Kann man irgendwo den „Zwischenstand“ des Votings sehen? Und wie lang läuft der Poll?

    Für mich ist Reaper seit einigen Jahre die DAW „to go“ – da sie sowohl unter Windows als auch Mac nutzbar ist und unendlich viele Optionen bietet.
    Reaper mag komplex erscheinen – ich empfinde die Bedienlogik aber häufig sogar innovativer und logischer als bei einigen etablierten „Premium DAW’s“.
    Zudem ist der Preis für Reaper unglaublich fair. I Like!

    Michael S. sagt:
    2

    Arbeite gern mit Logic Pro und Luna.
    Beide haben ihre Vorzüge und ja, Logic Pro ist recht günstig…..hängt nur leider ein relativ teurer „dongle“…äh, Apple Rechner dran ;-)

    Tobbie sagt:
    0

    Acoustica Mixcraft.

    Falk sagt:
    0

    Arbeite hauptsächlich mit Reason Studios, nicht als PlugIn. Bin überrascht, dass Reason doch mit 10% genannt wird. Dachte, Reason Studios wird weniger benutzt!

    Der_Lieder_Macher sagt:
    0

    Reason so weit vorne? Gibt es das jetzt auch wieder für lau um die Ecke?

    Ted sagt:
    1

    Vorab: Ich arbeite sehr viel mit Hardware-Synths und MIDI.

    Meine DAW ist Cakewalk, weil es eine der intuitivsten DAWs mit der besten MIDI-Anbindung ist. Ich habe viele andere DAWs getestet. Ein paar Beispiele meiner Ergebnisse:

    – Bei Cubase fand ich die Möglichkeit, nach einem bestimmten Sound bei Hardware-Synths zu suchen etwas besser als bei Cakewalk, die sonstige MIDI-Anbindung fand ich eher Mittelmäßig und Problembehaftet. Etwas so substanzielles wie eine editierbare MIDI-Event-Liste gibt es nur in der größten Version.
    – Presonus ist sehr intuitiv, die MIDI-Anbindung aber schlechter als in Cubase.
    – Reaper hat eine unnötig umständliche MIDI-Track-Konfiguration. Bekannte Probleme mit der MIDI-Anbindung werden seit über zehn Jahren nicht behoben. Das führt dazu, das eine Erstkonfiguration für meine Zwecke ein Vielfaches der Zeit anderer DAWs benötigt.
    – Music Maker hat intelligente Lösungen für MIDI-Probleme, die bei den meisten anderen DAWs der Standard sind. Ansonsten kommt Music Maker sehr schnell an seine Grenzen.

    TomNio sagt:
    0

    RSG Flashmob?

    Leuchtkraft sagt:
    0

    Hätte da noch OpenMPT. Ist zwar ein Tracker aber mit Vstplugin und dieser etwas anderen Benutzeroberfläche kommen gute Sachen mit raus

    Hansi sagt:
    0

    Die am meisten genannten mögen zwar für bestimmte Sachen sehr ok sein. Doch rein Studiomässig taugen sie eher nicht. Da sind andere um vieles besser und wichtiger weil in den meisten Studios so vorhanden. Kommt dann noch darauf an in welchem Land man aufnimmt.
    Resümee bleib bei dem das du kennst und bei dem du das beste Ergebnis erzielst

      Manfred Knauthe sagt:
      -1

      Richtig. Deshalb Pro Tools wenn es um zeitsparende, professionelle Zusammenarbeit geht um schnell Projekte zu liefern (=schnelle Rechnungslegung!)

      Alles andere genannte ist entweder Kram für den zu ambitionierten Hobbyisten, oder eben ein Lächeln wert.

        donald sagt:
        0

        aphex twin – ableton live und avicii – fl studio ambitionierten hobbyisten zu nennen ist schon sehr gewagt.

          Manfred Knauthe sagt:
          0

          Anscheinend liegt hier eine stark differenzierte Sichtweise, was die Definition eines Künstlers betrifft, vor.
          Es geht mir nicht um bereits verstorbene EDM-Fads oder ledigliche Kracherzeuger.

    jonas sagt:
    0

    Wäre interessant, weshalb man sich für eine DAW entschieden hat und wo man sich selbst sieht. Ich habe inzwischen relativ viele getestet und habe bisher eigentlich keine einzige gefunden, die wirklich alles kann. Ich selbst mache das ganze als Hobby und nicht professionell -> Da fallen schon mal alle teuren Programme raus. Dann hat man die üblichen Gruppen
    Beats getrieben -> Live, Bitwig, Reason, Renoise, FL StudioRecording getrieben -> Cubase, Studio One, Reaper …Hybride -> Logic, Garage Band etc 
    Letzten Endes ist es bei mir doch meist Reaper weil es schnell lädt und man sehr schnell Lieder zusammen schneiden kann. Mit dem Midi-Setup muss ich allerdings auch sagen, stößt Reaper halt ziemlich an die Grenzen. Zumindest habe ich die Hardware Synths nicht akkurat ansteuern können. Daher Liebäugel ich immer mehr mit Bitwig…

    Was mich allerdings interessieren würde, was eine Daw „professionell“  macht. Also, Soundtechnisch sollten sich die Programme ja nicht so extrem unterscheiden. Die ganzen Korrektur-Settings aka automatisch Tonart treffen und im Takt spielen, sollte ein Profi Musiker nicht brauchen (?) Warum  werden dann bei „Professionellen“ Studios immer Steinberg, Protools oder Digital Performer verwendet? Also ist der Midi-Editor so viel besser. Klingt die Musik dann klarer. Oder auch wirklich einfach nur, dass die Dateien schneller getauscht werden können. Ich habe selbst nie ein Studio betreten oder mit Profis gearbeitet, also wirklich keine Ahnung, wäre nur interessant zu wissen.

    Gabberlein sagt:
    0

    Was ist mit n-Track Studio und Magix wie MuLab sind ja auch nicht mit dabei? Naja damals hab ich mit Ejay angefangen später Magix Music Maker den aber auch heute noch nutzte aber alte Versionen wie 2015/16, da nicht einsehe bei der neueren Version extra Geld noch raus hauen soll für VST nutztung damit haben sie den Vogel abgeschossen. Neben her versuche mich bei Reaper und MuLab einzuarbeiten aber leider sind Tutorial´s immer schlecht da sie nie von vorne Anfangen sondern eher mitten drin, meine Nachbarin hat Ableton live mir ihren Pioneer bin da echt am Neidern aber für mich ist es nur Hobby da viel zu lang gefehlt habe leider.

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