von Dirk Behrens | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Tracktion Waveform 12

Tracktion Waveform 12  ·  Quelle: Tracktion

Tracktion Waveform 12

Tracktion Waveform 12  ·  Quelle: Tracktion

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Tracktion Waveform 12 ist da und laut Hersteller das umfangreichste Update in der mittlerweile zehnjährigen Historie der DAW. Ein noch intuitiverer Zugang und spürbare Leistungssteigerung sind der Schwerpunkt des Updates. Aber auch mehr Plug-ins und Effekte gehören zu den Neuheiten.

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Tracktion Waveform 12

Der Hersteller hat sich für die neue Version das Interface und den Workflow nochmal komplett zur Brust genommen. Herausgekommen ist dabei auch ein neuer Smart-Browser. Dieser ermöglicht wesentlich direkteren und schnelleren Zugriff auf Plug-ins, Presets, Racks, Samples, Clips, Tracks und weitere relevante Objekte.

Favoriten lassen sich nun von euch taggen und farblich kennzeichnen. Smart-Lists geben eine Vorschau auf Edit- und Project-Objekten, diese lassen sich auch darüber kombinieren. Und eine Plug-in-Auswahl mit Texteingabe ist jetzt ebenfalls möglich.

Tracktion Waveform 12

Tracktion Waveform 12 Quick Actions

Für einen besseren Workflow sorgt auch der Color-Editor mit neuen Light- und Dark-Modes. Passt die Benutzeroberfläche jederzeit an persönliche Bedürfnisse an. Actions- und Properties-Panels sind nun vereinheitlicht und benötigen weniger Fläche. Arrange- und Mix-Fenster verfügen jetzt über eigene Master-Tracks.

Waveform 12 enthält ein neues Instrument für Subbässe mit dem Namen BassOSC. Dazu gibt es 15 frische Audio-Effekte, sechs neue Utility-Plug-ins sowie eine IR-basierte Amp-Simulation, die besonders niedrige Latenz bietet. Dual Guitar IR liefert diverse Gitarren- und Bassverstärker-Simulationen für den Bühneneinsatz, Recording oder Mixing.

Tracktion Waveform 12 BassOSC

Tracktion Waveform 12 BassOSC

Neue MIDI-Fold Funktionen unterstützen euch beim Editing, mit dem MIDI-Knive teilt ihr zum Beispiel mit einem Klick Noten. Der ebenfalls neue Event-List Editor kommt der Übersichtlichkeit entgegen. Für das Erstellen von Drum-Patterns abseits der üblichen Piano-Rolle gibt es den Drum-Grid Mode. Und auch das klingt gut: Zufallsfunktionen bringen Live-Feeling und Abwechslung für Parameter wie Velocity, Pitch, Notenstart und Notenlänge. Step-Clips machen auch simple Patterns etwas lebendiger, MIDI-Strum eignet sich für realistische Darstellung von „Schrammel-Sounds“.

Tracktion hat aber auch an der Audio-Engine gefeilt. Die ist komplett neu und liefert dem Hersteller zufolge deutlich spürbare Optimierung der CPU-Leistung. Davon profitieren neue Features, speziell Podcast- und Dialog-Editing-Tools wie Strip-Silence. Damit entfernt ihr zügig störende Hintergrundgeräusche aus Podcast-Aufnahmen.

Spezifikation und Preise

Tracktion Waveform 12 läuft auf macOS (10.11 oder neuer), Windows (8, 10), Linux (getestet auf Ubuntu 18.04) sowie Raspberry Pi 2, 3, 4. Die Basisversion fängt bei 149 US-Dollar an, es gibt aber auch diverse Bundles, hier ein Überblick. Verschiedene Upgrades stehen ebenfalls zur Verfügung.

Weitere Infos über Tracktion Waveform 12

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Eine Antwort zu “Tracktion Waveform 12: Das umfangreichste Update seit 10 Jahren”

  1. ArKay sagt:

    Als Besitzer der Vorversion spart man 50€, wow. Aber das scheint ja bei Musiksoftware normal zu sein, dass man für Upgrades fast voll bezahlt.

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