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Behringer UBXa Key

Behringer UBXa Key  ·  Quelle: Behringer via GS

Die Desktop-Version des Oberheim OB-Xa-Clones wurde ja bereits gezeigt, schon überrascht Behringer mit einer Tastatur-Variante als Rendering.

UPDATE

Der UB-Xa geht in eine neue Phase, er bekam einen Prozessor, der die Hüllkurven sehr lebensecht simuliert. Heute macht man das generell digital, auch bei Roland 1983 hat man das bereits in einem kleinen Prozessor gelöst. Die Ergebnisse scheinen gut zu sein und realistisch ist das auch.

Außerdem tauchten Schaltpläne auf und eine erste Vorstufe für das Gehäuse, welches ja jetzt real ist und damit auch eine klare Signalgebung an uns User – das Ding kommt! Aber das Gerät sei noch weit von „vollständig“ entfernt. Deshalb wurde dies auch belegt. Ein sympathischer Zug von Behringer ist dieses einbeziehen der User in den Prozess und die Information zwischendurch, was man von keiner anderen Firma in dieser Weise so kennt. Es geht weiter und dennoch macht man so viel Einsatz nicht, um es abzubrechen.

Was bisher geschah, Renderings

Wie kürzlich anhand des Vocoders VC340 gezeigt, macht Behringer die Berechnungen des Preises von der produzierten Menge abhängig und zeigt die Zahlen recht gern speziell diesem einen Forum. Beim Vocoder zeigt sich, dass 1.000 Stück oder 5.000 Stück einen Unterschied von 200 Euro weniger im Verkaufspreis bringen. Eine Produktion lohne sich auch erst ab da. Nur ist ein OB-Xa sicher weitreichender interessant als ein eher spezielles Gerät wie eben ein Vocoder-Clone.

Behringer UB-Xa mit Tastatur aber nicht gesichert

Übrigens wurde auch bekannt, dass der Vocoder eben noch nicht sicher in die Läden kommt, sondern zunächst die Frage der Menge festgelegt werden muss.

So findet sich nun eine sehr schön flache und sicher auch leichtere Version des OB-Xa. Sie wird wie immer recht offen besprochen und wohl auch für jene erschwinglich, die sich so etwas sonst eher nicht hätten leisten können. Man könnte durchaus sagen, dass damit der Klassiker ein längeres Leben bekäme. Freilicht wird die Tastatur-Variante etwas teurer sein müssen als der Desktop, den man wohl bei 1000 – 1500 Euro einschätzen könnte. Die Tasten-Version liegt bei vielleicht 200 – 350 Euro mehr. Auch das hängt von der angepeilten Gesamtmenge ab.

Wir müssen angesichts dieser Strategie also davon ausgehen, dass nach Erscheinen eines neuen Videos zum Neutron und der sehr guten Informationspolitik auch der UB-Xa keine gesicherte Sache ist. Zumal man wohl auch schon String-Machines und andere Geräte bereits fertig kopiert in der Vitrine stehen haben könnte und die Menge abschätzt, die der Markt hergeben könnte.

Wir sind selber echt gespannt.

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Gast

Warum soll der 1800+ kosten wenn ein DM12 900-1000 kostet? Check die Berechnung nicht ganz


Gast

wer baut hier denn Synthesizer, Uli oder Du?
Du hast keinen blassen Schimmer davon, Uli macht das bestimmt nicht aus Freizeitvergnügen.
Anstatt sich zu freuen, dass ein wirklich Innovativer Gerätebauer „am Start“ ist, wird hier nur rumgemosert. Kauf Dir doch einen original Mini oder Pro one (ohne MIDI) fürs Fünf- oder Zehnfache
und die 30/40 Jahre Alterserscheinung bekommst Du dann umsonst dazu….


Gast

Danke, wie immer, für diese vorbildlichen News und Updates!
Ein Teil meines Herzens widme ich http://www.gearnews.de!
Mit euren News spare ich sooo viel Zeit am Tag!

Vielleicht lasse ich mir doch nen Arschgeweih tätowieren… Das wäre Engagement!


Webmaster

Tu was du nicht lassen kannst. :D Aber danke für die netten Worte. :)