von Dirk Behrens | Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten
Angecheckt: Audient EVO 16

Angecheckt: Audient EVO 16  ·  Quelle: EVO by Audient

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Mit dem EVO 16 bringt Audient ein USB-Audiointerface im schlanken Desktop-Design auf den Markt. Trotz der kompakten Maße stecken einige Ein- und Ausgänge sowie weitere schöne Features in dem Gerät. Dazu gehört beispielsweise die automatische Gain-Aussteuerung Smartgain. Wir schauen uns in diesem Angecheckt an, wie sich das EVO 16 im Praxistest schlägt und für welche Aufgaben sich das Interface am besten eignet.

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Audient EVO 16

Eigentlich gehört das EVO 16 zu Audients Tochtermarke EVO by Audient, dessen Gear auf einfache Bedienung, entschlacktes Design und günstige Preise setzt. Das EVO 4 mit zwei analogen Ein- und Ausgängen machte den Einstand, das EVO 8 verdoppelte diese Zahl und nun kommt das EVO 16 mit insgesamt acht analogen Ins und Outs.

Deutlich unter 500 Euro kostet EVO 16 und ist damit (gemessen an der Zahl der Ein- und Ausgänge) vergleichsweise preiswert und attraktiv für eine Anschaffung.

Audient EVO 16

Audient EVO 16

Entweder auf den Tisch oder in das Rack

Im Gegensatz zu den eher handlichen Modellen EVO 4 und EVO 8 kommt EVO 16 in einem flachen Desktop-Design daher, das auf den ersten Blick einen professionellen Eindruck vermittelt. Das Interface sieht so aus, als ob es  genauso gut in ein Rack gehört. Der Einbau in ein 19 Zoll Rack ist auch in der Tat möglich, dafür sind allerdings Rack-Ohren notwendig, die ich beim Händler nach der Registrierung anfordern kann. Geschieht das aus Gründen der Nachhaltigkeit oder vielmehr, um direkt eine Kundenbindung herzustellen?

Schmale Gummifüße unterhalb der Hardware sorgen dafür, dass das EVO 16 nicht auf dem Tisch herumrutscht oder schnell zerkratzt. Die Optik wirkt elegant, die Verarbeitung macht auf mich einen ordentlichen Eindruck.

Über optional erhältliche Rack-Ohren passt Audient EVO 16 auch in das 19 Zoll Rack

Über optional erhältliche Rack-Ohren passt Audient EVO 16 auch in das 19 Zoll Rack

Viele Ein- und Ausgänge

Schauen wir uns die Features an. Acht analoge Ein- und Ausgänge sind hier dran, sämtliche Inputs sind als Kombibuchsen für XLR/Klinke ausgeführt. Zwei davon sitzen an der Front und eignen sich neben Mikrofon- und Line-Signalen zusätzlich für Instrumente wie Gitarre oder Bass. Line-Signale nimmt das Gerät übrigens nur über die Klinkenstecker auf, XLR ist Mikrofonsignalen vorbehalten. Sämtliche acht Eingänge sind mit den eigens entwickelten EVO Preamps bestückt, die Mic-Gain von bis zu 58 dB ermöglichen.

Die acht analogen Ausgänge sind im „üblichen“ 6,35 mm Klinkenformat ausgeführt. Digital bietet das Interface jeweils zwei optische Ein- und Ausgänge, die sich individuell zwischen ADAT und S/PDIF umschalten lassen. Zudem gibt es einen Wordclock-Ausgang. An der Front befinden sich außerdem gleich zwei Kopfhöreranschlüsse – individuell regelbar.

Was fehlt? Ich denke da immer zuerst an MIDI-Ports, früher wäre der Verzicht darauf schon für mich ein Ausschlusskriterium gewesen. Mittlerweile bin ich in dieser Hinsicht entspannter, denn viel modernes Gear arbeitet mit USB und ich selbst verwende mittlerweile den MIDI-Anschluss an meinem Interface so gut wie nie.

Apropos USB: Die Verbindung zum Rechner erfolgt über USB-C.

Audient EVO 16

Audient EVO 16

Bedienung

Die Frontseite beherbergt nicht nur die zwei JFET-Instrumenten-Eingänge, sondern ebenso ein LCD, einen mit LED-Kranz versehenen Encoder und eine ganze Reihe von Buttons. Auf der linken Seite befinden sich acht Buttons für die Eingänge, ein Druckknopf für das (individuelle) Aktivieren von Phantomspeisung, ein weiterer für den Wechsel auf Instrumentensignale und der etwas größere und grün gefärbte Button für Smartgain (dazu gleich mehr). Die zwei Kopfhöreranschlüsse sitzen an der rechten Seite und werden von Tastern begleitet, mit denen ich auswähle, ob ich die Lautstärke für die Monitore oder oder die beiden Kopfhörer regle.

Und dann ist da noch dieser Button mit einem „F“ drauf. Dieser kann mit einer Funktion belegt werden. Eine schnelle Mono-Schaltung der Stereo-Ausgänge ist so zum Beispiel möglich oder der Wechsel zwischen Monitor-Paaren. Das sofortige Absenken aller Ausgangs-Level (Dim) ist ebenso denkbar wie das Aktivieren von Talkback.

Kaum breiter als ein MacBook Air: Audient EVO 16

Kaum breiter als ein MacBook Air: Audient EVO 16

Anschließen und loslegen

Einfache Bedienung schreibt die Marke groß und im Prinzip kann ich auch sofort loslegen. Zunächst schließe ich das EVO 16 ohne Umweg an mein kleines MacBook Air an, das Interface wird in Ableton Live sofort als Audio-Device erkannt. Nach dem ersten Start nehme ich mit Hilfe des wirklich hervorragenden Displays einige Einstellungen vor.

Im nächsten Schritt installiere ich (genau wie es der beiliegende Quickstart-Guide empfiehlt) die auf der Website für Windows und macOS zum Download bereitstehenden Treiber und damit auch gleich den zugehörigen Software-Mixer. Nach dem Start der Software muss ich als erstes ein Firmware-Update starten, auch das funktioniert ohne Probleme.

Die Mixer-Software des EVO 16 gibt Zugriff auf die wichtigsten Funktionen

Die Mixer-Software des EVO 16 gibt Zugriff auf die wichtigsten Funktionen

Über die Software nehme ich alle wichtigen Einstellungen vor. Ich reguliere die Lautstärken der Ein- und Ausgänge, verlinke Kanäle für Stereo-Betrieb und stelle das Audio-Routing (wie zum Beispiel Loopback) oder bis zu vier individuelle Cue-Mixes ein. Ich kann viele Konfigurationen ebenso am Interface selbst erledigen, mit der Maus und dem Bildschirm geht es aber doch schneller und komfortabler. Die Funktionstaste belege ich am Interface, in der Software habe ich keine Option dafür gefunden.

Einstellungen lassen sich als „Standalone State“ auf der Hardware speichern, so dient das EVO 16 auch ohne Computer beispielsweise als Mehrkanal-Preamp oder Routing-Mixer. Sobald der Rechner verbunden ist, übernimmt das Device dann aber wieder bis zum Ausschalten die Konfiguration des Software-Mixers.

Smartgain

Nun zu der Smartgain genannten Funktion. Betätige ich den grünen Button am Interface, wähle ich danach mit den acht Buttons die Kanäle aus, auf denen das Interface im nächsten Schritt automatisch den Gain für die Preamps einstellt. Beim erneuten Druck auf die Taste startet der Vorgang und lässt währenddessen den LED-Kranz am großen Drehregler aufleuchten. Das Interface hört sich jetzt quasi an, wie laut die Signale an den ausgewählten Eingängen ausfallen. Nach circa 20 Sekunden ist die Prozedur vorbei und das Interface hat anhand der eingehenden Signale von alleine die Pegel justiert.

Neulinge sollen über Smartgain schnell zu korrekt ausgesteuerten Eingängen kommen – ich bevorzuge es allerdings auf die herkömmliche Art und Weise. Dafür wähle ich einen einzelnen oder (zu Stereo) verlinkte Kanäle am Evo 16 aus und justiere mit dem Encoder die Verstärkung. Alternativ und meiner Meinung nach einen Tick präziser erledige ich das über die Software, die muss ich aber vorher in der Ansicht so umschalten, dass mir die entsprechenden Regler überhaupt angezeigt werden.

MPC, Kopfhörer, Laptop und Audient EVO 16: Fertig ist ein kleines Setup

MPC, Kopfhörer, Laptop und Audient EVO 16 — fertig ist ein kleines Setup für Mehrspuraufnahmen

Sound

Mit 24 Bit und 96 kHz bewegen sich die Wandler nicht im oberen High-End-Bereich, sind aber für sämtliche Recording- oder Streaming-Aufgaben mehr als überzeugend. Das gilt ebenso für die Preamps, denen ich einen cleanen und unaufgeregten Sound bescheinige. Der Hersteller nennt diese ausdrücklich EVO Preamps, es handelt sich also nicht um die gleichen Preamps wie in den Audient-Interfaces der iD-Reihe. 58 dB Mic-Gain haben die EVO- und iD-Reihe aber gemeinsam, das gilt auch für den Dynamikumfang von 121 dB.

Beim direkten Monitoring registriere ich keine spürbare Latenz, über den Software-Mixer stelle ich mir zudem einen eigenen Mix dafür ein – das ist sehr komfortabel. Um die Lautstärke des direkten Monitorings an den Ausgang der DAW anzugleichen, muss ich die Regler dafür ordentlich nach oben ziehen, der Mixer bietet mir dafür bis zu +6 dB an. Alternativ oder als zusätzlichen Ausgleich kann ich natürlich die Lautstärke des DAW-Ouputs etwas minimieren. Bei einigen Interfaces wird das über eine Art Mix-Regler eingestellt, das habe ich hier nicht entdeckt.

Loopback

Bis zu 16 Loopback-Kanäle bietet EVO 16 an, gerade für Streaming oder auch eine Podcast-Aufnahme ist das eine üppige Ausstattung. Als Quellen hierfür dienen nicht nur die DAW-Kanäle 1 bis 10, sondern ebenso der Master-Mix oder die individuell erstellbaren vier Cue-Mixe.

Besonders der Master- und die Cue-Mixe eignen sich hervorragend dafür, diverse Quellen in einem Stereo-Signal zusammenzufassen. Das ist speziell bei Streaming-Apps praktisch, die nur einen einzelnen Stereo-Eingang anbieten.

Sehr praktisch: Routing-EInstellungen über die Mixer-Software des Audient EVO 16

Sehr praktisch: Routing-Einstellungen über die Mixer-Software des Audient EVO 16

Für wen ist EVO 16 interessant?

Und damit sind wir auch bei der Frage, für wen sich die Anschaffung lohnt. Nun, dass für Streaming und Podcasting hier einige nützliche Features enthalten sind, habe ich bereits erwähnt. Wer ein Interface für Recording sucht, freut sich besonders über die vielen analogen und digitalen Eingänge und den amtlichen Sound. Ob du acht analoge Ins und Outs sowie digitale Anschlüsse brauchst, musst du für dich entscheiden. Ebenso solltest du dir darüber Gedanken machen, ob fehlende MIDI-Ports ein Problem darstellen.

Für wenig mehr Geld bekommst du zum Beispiel das Audient iD44 MKII (hier bei Thomann*) mit hochwertigeren Preamps und ebenfalls vielen Features. Das iD14 MKII (hier bei Thomann*) spart ein paar Funktionen ein und senkt den Preis im Gegenzug auf unter 200 Euro. Und wenn es ein abgespecktes, günstiges Modell aus der EVO-Reihe sein soll, kannst du mit dem EVO 8 (hier bei Thomann*) zusätzlich sparen und bereits eine ganze Menge anstellen.

Audient EVO 16

Audient EVO 16

Fazit

In Anbetracht der vielen Ein- und Ausgänge und praktischen Funktionen überzeugt EVO 16 mit einem fast schon unverschämt günstigen Preis. Features wie Smartgain machen es Neulingen einfacher, mit dem Gerät schnell zu guten Ergebnissen zu kommen – denn nichts ist schlimmer als eine Aufnahme mit Übersteuerungen.

Content Creators freuen sich über Funktionen wie Loopback. Der Software-Mixer inklusive der praktischen Routing-Matrix ist übersichtlich gestaltet und macht Einstellungen zu einem Kinderspiel. Im Standalone-Modus kann das Interface in einigen Situationen praktische Aufgaben übernehmen.

Der Formfaktor gefällt mir persönlich gut, Ohren für die Installation im 19 Zoll Rack lassen sich zudem beim Hersteller anfordern. Die mit dem Interface gemachten Aufnahmen geben absolut keinen Grund zur Klage. Audient ist mit dem EVO 16 ein Preis-Leistungs-Knaller gelungen, der sich mit Sicherheit zu einem Verkaufsschlager entwickeln wird.

Verfügbarkeit und Preis

Evo 16 ist ab August 2022 verfügbar, du kannst aber bereits jetzt bei Thomann vorbestellen*.

Weitere Infos über EVO 16

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Bildquellen:
  • Audient EVO 16: Gearnews
  • Über optional erhältliche Rack-Ohren passt Audient EVO 16 auch in das 19 Zoll Rack: Audient
  • Audient EVO 16: Audient
  • Kaum breiter als ein MacBook Air: Audient EVO 16: Gearnews
  • Die Mixer-Software des EVO 16 gibt Zugriff auf die wichtigsten Funktionen: Gearnews
  • MPC, Kopfhörer, Laptop und Audient EVO 16: Fertig ist ein kleines Setup: Gearnews
  • Sehr praktisch: Routing-Einstellungen über die Mixer-Software des Audient EVO 16: Gearnews
  • Audient EVO 16: Audient
Angecheckt: Audient EVO 16

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15 Antworten zu “Angecheckt: Audient EVO 16 USB-Audiointerface im Test”

    Falk sagt:
    0

    Die Ausstattung ist für diesen Preis ein Knaller, falls die Treiber was taugen. Einen D/A Wandler der zu 100% korrekt abreitet bekommt man heute zum Bruchteil eines Euros. Bei dem Wort High-End bin ich deshalb immer etwas verwirrt, zumal Auflösungen oberhalb 44,1 KHz auch nur bei Stereophonie zur Ortung sinnvoll sind.

    Wolfgang Karp sagt:
    0

    Ich vermissen auf den Fotos einen Ein- Ausschalter an der Front- oder rückseite. Zudem sind 48V Phantom-Speisung gleichzietig auf alle acht Eingänge, auch nicht der Burner.

      Dirk Behrens sagt:
      0

      „Zudem sind 48V Phantom-Speisung gleichzietig auf alle acht Eingänge“
      Wie kommst du denn darauf? Du kannst für jeden der acht analogen Eingänge individuell Phantomspeisung aktivieren.
      Der Ein/Aus-Schalter ist quasi in dem Encoder an der Front integriert. Du fährst darüber sozusagen das Interface herunter. Wenn du dann wieder drückst, startet das Gerät.

        Wolfgang Karp sagt:
        0

        Vielen Dank für die Info.

          Dirk Behrens sagt:
          0

          Gerne! Das mit dem fehlenden Power-Schalter hat mich zuerst auch etwas irritiert, aber so ist das eigentlich sehr komfortabel. Besonders im Vergleich zu Geräten wo diese Schalter an der Rückseite sitzen.

    Egon mach doch dat Kind nich verrückt sagt:
    0

    Ich wüsste zu gerne mal, wie groß der Latenzunterschied zum Digiface und RayDAT ist, aber auch wie sie sich im Routing unterscheiden. Den Formfaktor des EVO finde ich schonmal besser, wenngleich ich volle 19 Zoll optimaler fände, und da ließe sich noch MIDI und/oder weitere 2 ADAT für zusätzliche 16 Ein- und Ausgänge implementieren. Dafür würde ich gerne auch zusätzlich 150 bis 200 Euro zahlen.

      Marco 🤣👍🎶🎶 sagt:
      0

      Der Formfaktor und das Design erinnert eindeutig an den SAT Receiver aus den 90zigern 🤣🤣🤣 es soll wohl auch zur schicken ipad Ikea Wohnungs Establishment mitten im schicken Villenvorort von Berlin oder Hamburg passen. Nunja, schick hin oder her, gegen MEINE RAYDAT würde ich das Designhighlight nicht eintauchen! Denn ob die Treiber technisch so wunderbar funktionieren und das in 10 Jahren noch? Bleibt sehr fraglich. RME hat bereits bewiesen, dass auch nach 5 Windows Versionen immer noch eine aktuelle Treiberversion verfügbar ist, und das ist in der sehr kurzweiligen Welt von heute eine extrem seltene Angelegenheit. Vertrauen ist eben Vertrauen, aber Versicherung gibt’s eben keine.

    Specktorpedo sagt:
    0

    Wer hat nun eigentlich getestet, Dirk oder Lasse? Hoffte hier einen etwas unterschiedlichen Test mit anderen Nuancen zu lesen, aber er ist gleich dem auf .com – nunja.

    Digga2000 sagt:
    0

    Hoffentlich ist die Software-Umsetzung ausgereifter als bei den ID Interfaces. Mein ID14MK2 schaltet sich nämlich gerne auch mal bei voller Lautstärke ein, so dass nicht nur ich, sondern auch meine Monitore einen reisen Schock bekommen. Ich werde dem EVO 16 mal eine Chance geben, das ID von meinem Schreibtisch zu drängen…sobald es mal eins zu kaufen gibt.

    Marco 🤣👍🎶🎶 sagt:
    0

    Thomann Verkaufsrang 340 und noch keine Bewertungen vorhanden, das Ding braucht wohl noch einen Tritt in den Hintern. Das Angebot an Audiointerfaces ist ja auch nicht gerade knapp. Ich würde immer zu einer etablierten Hersteller tendieren, wegen der Verfügbarkeit von einem Treiber. Ansonsten ist es natürlich ein schönes Gerät, ein kleiner Laptop oben drauf und fertig ist das Tonstudio zwischen Lederstuhl und Billyregal gefüllt mit Schallplatten und Fensterblick auf die City, coole Sache. Thats livestyle.

      Dirk Behrens sagt:
      0

      Das Interface ist brandneu und erst ab August überhaupt erhältlich, das dürfte den Verkaufsrang erklären. Und Audient ist durchaus kein unbekannter Hersteller.

        Marco 🤣👍🎶🎶 sagt:
        0

        Sorry stimmt, ich habe nur EVO gelesen, aber klar Audient baut normalerweise nicht son Schicki Mickey Kram. Aber vielleicht hat ja der alte Designer gekündigt und der neue arbeitet nun als kostenloser Praktikant der nun wieder bei Mama wohnt, bei seiner Wunschfirma und dann kommt eben was anderes dabei heraus. Wen wunderts.

          Dirk Behrens sagt:
          0

          Ja, aber müssen denn Interfaces schlecht aussehen, damit sie „glaubwürdig“ sind? Ist doch einfach nur ein reduziertes Design in Schwarz. Hat doch nix mit Hipster oder so zu tun. Auch wenn das Interface deiner Meinung nach „Schicki Mickey“ aussieht – die inneren Werte stimmen.

            Marco sagt:
            0

            Über Schönheit muss man wirklich nicht streiten, es hat keinen Sinn. Die einen finden es toll und die anderen eben nicht. Ich selbst umgebe mich auch ungern mit hässlichen Dingen. Da gibts andere die sind da sehr unempfindlich. Selbst plugins die hässlich sind vermeide ich intuitiv, was man sich aufgrund des extremen Überangebotes auch leisten kann.

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