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G-Storm Electro - 101-VCO

G-Storm Electro - 101-VCO  ·  Quelle: G-Storm Electro

Ja, der SH-101 ist schon cool, es gibt auch einige Clones – aber sie alle haben weiterhin nur einen VCO und einen LFO. In einem Modulsystem könnte man das ändern, zum Beispiel mit dem G-Storm SH-101 VCO.

Sicher, Roland selbst hat den LFO im SH-01A beschleunigt und Behringers Clones verkaufen sich gerade. Außerdem gibt es bisher die coolste flache Version von Superlative SB-1 – aber sie alle sind irgendwie zu nah am Original. Es ist strukturell ja nicht mehr als ein Juno und es würde ja schon reichen, wenn man sich zwei VCOs holen würde und die in einer FM zusammenarbeiten ließe. Schon wären deutlich mehr Sounds möglich, als das Original je geschafft hätte.

G-Storm SH-101 VCO

Der Oszillator hat den tollen Mischer, der Sägezahn, Dreieck und Rechteck sowie weißes Rauschen zusammen jeweils gleichzeitig zulässt. Das Dreieck ist eine Zugabe, die das Original nicht hatte. Dazu kommt noch der Suboszillator, der als Rechteck eine oder zwei Oktaven unterhalb des VCOs mitschwingt. Das alles ist natürlich mit Fadern umgesetzt. Die Pulsbreite ist regelbar und als Zusatz gibt es neben dem FM-Eingang auch weichen und harten Sync, sodass man die von den größeren Modellen SH-5 und SH-7 bekannten Sounds herstellen kann. Die FM ist exponentiell und in zwei linearen Formen möglich.

Der G-Storm SH-101 VCO basiert auf dem Curtis-Chip 3340, der auch schon Pro-One und andere Klassiker angetrieben hat.

Es gibt bei G-Strom auch das Filter dazu, das für 204 Euro zu haben ist. Außerdem sind auch Korg Delta, ARP Odyssey und 2600er Baugruppen zu haben. Diese sind sogar noch unter 200 Euro zu bekommen.

Weitere Information

Das Modul kann man für 210 Euro in diesem Shop erwerben: Reverb Store.

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Strukturell hat 101 nichts mit irgendeinem Juno gemeinsam. Komplett andere Schaltung + andere Chips.