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Mutable Plaits

Mutable Plaits  ·  Quelle: Mutable

Ein sehr beliebtes Oszillator-Modul war Braids, und es wurde natürlich nicht einfach gestrichen sondern neu gemacht. Das Ergebnis ist kleiner und günstiger: Plaits.

Das ist möglich, da man auf das Display verzichten kann, welches ohnehin nur die Betriebsart angezeigt hat. Dies wird jetzt durch eine LED-Kette erledigt und ist damit natürlich auch schmaler geworden. Dadurch kann man alles günstiger bauen.

Plaits – der Braids-Nachfolger

Die bekannten Modelle wie Physical Modelling Typen sind nach wie vor drin, aber es gibt auch weitere neue Elemente, besonders für Drums. Damit ist das Modul nun auch nebenbei ein Drum-Synthesizer, ohne dass das irgendetwas „extra“ kostet.

Aber man kann das VCO-Model jetzt per Steuerspannung auswählen (neu), und dazu sind nun drei CV-Eingänge frei modulierbar. Nun gibt es Saiten-Modelle, Drums und mehr, aber es enthält dennoch eine interne Decay-Hüllkurve, die man aber durch ein externes Modul ersetzen kann. Das ist nicht nur clever, sondern es gibt deutlich mehr, was das Modul insgesamt bietet. Das spart einige weitere! So kann man sich nun mit einigen Plaids einen schönen Drumcomputer zusammenbasteln, der ausschließlich im Eurorack funktioniert.

16 Oszillatormodelle, darunter FM, Shaping, Additiv, Akkorde, Formant, Granular-Wave und Karplus Strong, Bassdrum, Snare, HiHats und mehr …

Video

… werden hier vorgeführt:

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