von Lasse Eilers | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Leaf Audio Noisefoc DIY Workshop

Leaf Audio Noisefoc DIY Workshop  ·  Quelle: Leaf Audio

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Die beliebte DIY-Area vor Ort gibt es bei der Superbooth in diesem Jahr natürlich leider nicht. Leaf Audio hat es sich trotzdem nicht nehmen lassen, auch zur Superbooth Home Edition eine Aktion für Selbstbauer anzubieten. In dem DIY-Workshop könnt ihr ein Leaf Audio Noisefoc Modul bauen. Das Kit für den experimentellen Oszillator gibt’s per Post, den Workshop im Livestream. Tolle Aktion!

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Leaf Audio Noisefoc DIY-Workshop

Dieses Jahr ist alles anders: Die News und Performances von der Superbooth 20 Home Edition gibt es nicht vor Ort in Berlin, sondern per Livestream direkt zu euch nach Hause. Und was ist mit den beliebten DIY-Workshops, die auf der Superbooth traditionell von Leaf Audio organisiert werden? Das bekommen wir hin, haben sich die Organisatoren gedacht und den diesjährigen Workshop kurzerhand ebenfalls ins Internet verlegt.

So funktioniert’s:

  • Ihr meldet euch heute (am 23. April) während der Superbooth 20 Home Edition unter diesem Link für den Workshop an.
  • Das Kit mit allen erforderlichen Teilen geht am folgenden Tag per Post an euch raus.
  • Am 30. April um 19:00 veranstaltet Leaf Audio einen Livestream auf YouTube, in dem ihr eine Einweisung in das Löten bekommt und durch den Aufbau des Moduls geführt werdet. Fragen stellen ausdrücklich erlaubt!

Laut Leaf Audio benötigt ihr nur einen Lötkolben und einen Seitenschneider, um am Workshop teilzunehmen. Alle Teile sind im Kit enthalten und sogar Lötzinn ist dabei.

Das Noisefoc-Kit für den Workshop kostet 75 Euro. Wegen der Versandlaufzeit solltet ihr zur Teilnahme am Workshop innerhalb der EU wohnen, damit das Kit rechtzeitig bei euch ist.

Leaf Audio Noisefoc DIY Workshop

Leaf Audio Noisefoc

Leaf Audio Noisefoc: Ein experimenteller Oszillator

Laut Leaf Audio ist Noisefoc ein experimenteller „Chaos-Oszillator“, der sich zum Beispiel als Basis für HiHats oder Percussion-Sounds eignet. Aber auch als ungewöhnliche CV-Quelle lässt sich das Modul nutzen. Die Schaltung basiert auf drei als Oszillatoren arbeitenden CMOS NAND Gates, die von Potis und einem Fotowiderstand gesteuert werden. Die Frequenzen werden von LEDs angezeigt und zwei verschiedene Mix-Schaltungen ergeben unterschiedliche Sounds. Außerdem lässt sich dem Modul mit einer Power-Starving-Funktion buchstäblich der Saft abdrehen, was laut den Entwicklern zu einem totalen Kontrollverlust führt. Es gibt einen CV-Eingang namens „Pitch Influence“, der mit 1 V/Okt. aber ausdrücklich nichts zu tun hat. Das klingt nach einer ungewöhnlichen Klangquelle – und nach einem spannenden DIY-Projekt in Quarantänezeiten.

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