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Harley Benton DNAfx GiT Multi Effekt Pedal Teaser

 ·  Quelle: Bonedo / Youtube

Ich habe eine gespaltene Haltung gegenüber Multieffektpedalen. Durch die aktuellen Modeller von Positive Grid, Kemper und Fractal Audio weiß ich, wie gut die klingen (Spoiler: Es fiel mir im Blindtest nicht auf, dass ich keinen „echten“ Amp höre). Auch die Multieffekte von Headrush, Line6, Zoom oder Mooer sind bei meinen Anspielern über jeden Zweifel erhaben. Nun kommt Harley Benton mit dem DNAfx Git für schlappe 139 Euro um die Ecke – allein der Preis lässt mich zumindest misstrauisch werden. Kann mich das Multieffektpedal von Thomanns Hausmarke überzeugen?

Vorgeschichte

Ganz kurz zu meiner Historie in Sachen Effektpedalen: Ich habe mit einem Zoom 606 meine ersten Schritte an der E-Gitarre zusammen mit Effekten gemacht, habe dann aber relativ schnell auf einzelne Pedale umgestellt. Und als ich das 606 mal wieder in der Hand hatte, wusste ich auch sofort, warum es mich damals nicht überzeugt hat: O Mann, es klingt wirklich grausam in vielen Belangen.

Über die Zeit hatte ich verschiedene Multis immer mal wieder zum Test bestellt, bin aber nicht lange dabei geblieben und habe mich wieder davon getrennt. Allein schon, weil meine Effektsammelwut mir gar keine Lageroption mehr gelassen hatte. Schlussendlich endete alles in einer radikalen Minimalisierung meiner Instrumente und Effektpedale. Dennoch weiß ich: Multis sind schon lange nicht mehr so müllig wie „damals“ und haben teils echt interessante Ansätze, etwa das MOD Duo, das mit Open Source Innenleben und Linux-Effekten eine (größtenteils) gute Figur macht.

Vor gar nicht so langer Zeit (2 Wochen) haben wir über das Harley Benton DNAfx GiT berichtet. Im Netz sind die ersten Stimmen zum Pedal gut. Und das reicht mir, bei aller Skepsis zum Preisschild von 139 Euro, dass ich da doch mal Hand, entschuldigung, ich meine Gitarre, anlegen muss.

Harley Benton DNAfx GiT Multi Effekt Pedal Front

Harley Benton DNAfxGiT

Wichtig sind für mich bei einem Multieffekt folgende Sounds:

  • Cleansound
  • Crunch
  • Lead
  • Modulation / Reverb / Delay
  • Amps + Boxen
  • Nutzerfreundlichkeit / Flexibilität

Um zu spoilern: Mindestens einen Punkt erfüllt das HB für mich nicht, einen anderen nur zum Teil.

Meine Lieblingssounds würde ich als „Twang“, „Plexi“ und „Mark“ beschreiben, daran versuche ich auch immer meine Sounds zu orientieren – mit aufsteigendem Zerrgrad Fender-Clean, Marshall-Crunch, Mesa-Lead. Mal sehen, was das Pedal so kann.

Sound (Effekte und Amps)

Zuerst habe ich natürlich alle Presets durchgezappt. Die weden einfach mit dem Fußschalter umgeschaltet, laden mit einem kleinen Soundaussetzer ziemlich schnell, ich würde sagen <1 Sekunde. Hier fällt auf, dass die nicht aufeinander abgestimmt sind. Einige sind extrem laut, andere flüsterleise. Zwar gibt es ein Master-Poti, aber am Kopfhörerausgang muss der auf 5-10 % stehen, damit mir nicht bei manchen Presets die Ohren abfallen oder ich nachhaltige Schäden davontrage.

Aber ich kann sagen: Die Sounds gefallen mir grundlegend. Es ist eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei. Kristallig-Twängig-Clean vielleicht nicht, aber von normal Clean bis böse Metal-Zerre ist alles da. Vor allem funktioniert für letztere der Noise Supressor als eigener Effekt wirklich gut mit meinen Singlecoils. Die knapp 200 Presets scheinen aber auf Humbucker voreingestellt zu sein, denn mit meiner Jazzmaster ist alles sehr hell und schneidend.

Harley Benton DNAfx GiT Multi Effekt Pedal Top

55 Amps und Boxen, 151 Effektpedale – das ist eine Menge, die im Harley Benton DNAfx GiT emuliert werden. Der ist intern übrigens identisch zum Mooer GE150*, der ein paar Euro mehr kostet.

Update: Ich habe von HB erfahren, dass es sich doch in der Hardware unterscheidet und damit auch etwas im Klang und dessen Erzeugung.

Die wahre Stärke entfaltet das Multieffektpedal aber erst, wenn man sich selbst Sounds baut. Die Potis und Regler sind schnell und ohne Handbuch erschlossen, die Bedienung absolut sinnvoll erdacht. Ein Regler schaltet die Effekte um und per Druck ein und aus. Das andere Poti stellt im jeweiligen Unterfenster die Parameter ein. Während die Presets zwischen naja und okay klingen, kann man in den „Emulationen“ wirklich gut die Parameter anpassen und man bekommt Sounds aus diesem Budget-Teil, bei denen mir teils echt die Kinnlade runterklappt und es sich nicht hinter den großen Modellern verstecken braucht.

Dabei meine ich vor allem die Crunch- und Zerrsounds. Die sind größtenteils allererste Sahne. Die emulierten Effekte klingen je nach Amp echt schlimm oder ziemlich nah am Original – vermutlich entscheidet hier die Vorliebe und Erfahrung. Spricht für das Pedal. Auch die verschiedenen Reverbs und Delays sind klasse, auch wenn mir bei letzteren Analog und Tape nicht so richtig gefallen und ich nicht so richtig authentische Sounds rausbekomme. Auch bei den Amps gibt es richtig tolle Nachbauten, wie den JCM800 oder den Mesa Boogie Mark V, die mich stark ans Vorbild erinnern, der Vox AC allerdings nur sehr gering. Auch beim Tweed habe ich nicht so richtig DEN Sound rauskitzeln können. Aber hey, ich spreche von einem Multieffekt für 139 Euro. Hätte mir jemand zu Zoom 606 Zeiten gesagt, dass ich die Autentizität von Amps bemängele, dann hätte ich das wohl nur verstört weggelächelt.

Die Modulationseffekte haben mich auch nur teilweise überzeugt, der Chorus noch am meisten. Das heißt nicht, dass sie schlecht sind, sondern eher Butter und Brot, nehmen für mein Empfinden aber zu viel vom Grundcharakter des jeweiligen Sounds. Es fehlt der Dry/Wet-Parameter. Besonders enttäuschend fand ich sowohl Tracking als auch Sound vom Pitch Shifter à la Whammy, der geht in meinen Ohren gar nicht.

Du kannst dir unten im Bonedo-Video eine Idee vom Sound abholen, die Kollegen haben eigene Presets gebastelt.

Harley Benton DNAfx GiT Multi Effekt Pedal Rueckseite

Rückseite

Presets

Als Überblick kann ich die Presets akzeptieren. Die klingen manchmal wie Zufallsgeneriert und sind unterschiedlich laut beim Umschalten. Insgesamt können 200 Presets befüllt werden. Eine Schnell-Hop-Funktion gibt es nicht. Benötigte Sounds also unbedingt nebeneinander ablegen, sonst wirds ein Stepptanz auf der Bühne.

Bedienung

Mein größter Kritikpunkt ist mit einem Hinweis zu betrachten: Das Harley Benton DNAfx GiT ist so konstruiert, dass man Presets durchschaltet und maximal mit der Fußwippe die Sounds live verändert. Ich finde es grausam unflexibel. So muss ich brauchbare Sounds nebeneinander ablegen und vorprogrammieren und kann nicht während der Komposition mal schnell Parameter ändern oder Effekte zu-/abschalten, ohne mich zum Pedal zu bücken. Das wäre mit einer Erweiterung per MIDI-Fußleiste möglich (geht aber nicht, weil kein MIDI-Anschluss), oder eben mit mehr Fußschaltern. Auch Tap Tempo ist nicht extern zu lösen, sondern nur über den Knopf am Pedal. Schade.

So muss ich beispielsweise Intro-Clean-Modulation-Reverb, Strophe-Crunch-Reverb, Refrain-Brett-mit-EQ, Bridge-Chrunch-ohne-Reverb und Solo-Lead-Reverb-Delay einzeln vorprogrammieren und durchschalten. Effekte zuschalten geht nicht, also muss ich 5 Presets mit gleichem Amp anlegen und entsprechend Effekte voreinstellen. Über den Editor am PC geht das sicher komfortabler als am Gerät selbst – als Linux-Nutzer bin ich leider außen vor, da auch hier der umgebrandete Editor von Mooer genutzt wird, der nicht über Browser, sondern ein eigenes Programm gelöst ist.

Und wie beim Fender Reflection Pool gibt es ein großen Kritikpunkt: Die LEDs sind verdammt hell. Ich bin nicht wirklich lichtempfindlich, aber die blauen LEDs lassen mich selbst am Tag direkt von oben nicht die Beschriftung der jeweiligen Funktion erkennen. Noch weniger, wenn gerade eine Funktionsseite angewählt ist und die jeweilige LED noch heller leuchtet. Vielleicht würde da bei der nächsten Version schon eine schwarze statt weiße Schrift auf der silbernen Oberfläche helfen oder in der Helligkeit justierbare LEDs. Oder einfach andere Farben, die nicht so im Auge kratzen.

Harley Benton DNAfx GiT Multi Effekt Pedal LEDs

Die Wippe hat neben der Funktion als Expressionpedal auch als Volume-Pedal sein Einsatzgebiet gut abgedeckt. Umgeschaltet wird der Modus wie beim Wah durch ein festen Druck auf die Maximalstellung nach oben. Sehr praktisch, dass der Status auch im Preset direkt abgelegt wird. Mit Socken oder Schuhen ohne echtes Profil ist die leider ziemlich rutschig, eine Gummibeschichtung wie bei manchen Wahwahs wäre hier sicherlich angebracht. Bauartbedingt fällt es auch von 100 % gerne mal zurück auf 95 % oder von 0 auf 3 % – sollte man beim Einstellen bedenken.

Ein dicker Pluspunkt: Potis und Knöpfe sind ohne Handbuch in einer Minute erschlossen. Einmal gedrückt und dann ist für mich alles klar gewesen. Die Effektreihenfolge ist sinnvoll gewählt und angeordnet und man erkennt an den erleuchteten LEDs, welche Effekte im Preset aktiv sind. So werden viele Funktionen schnell bedient und alles ist relativ schnell eingerichtet.

Verarbeitung

Ich bin wirklich pingelig geworden bei meinen Pedalen, was die Verarbeitung angeht. Ich kann auch hier nicht meckern. Das ABS-(Plastik)-Gehäuse ist stabil und leichter als Metall. Dazu Gummifüße, die vorm Verrutschen schützen, gut bedienbare Potis mit angenehmen Druckpunkt beim „Push“, fluffige LED-Druckschalter und die Fußwippe aus Metall. Was will ich mehr? Die LEDs sitzen passgenau im Slot, die Knöpfe ebenso. Das schaffen manche Hochpreis-Effekte nicht – zugegeben, seit vielen Jahren gibt es eigentlich keine echten Gurken mehr.

Auch das Display ist sehr angenehm und trotz Farbmöglickeiten werde ich nicht mit Regenbögen überschüttet, sondern es bleibt immer stilvoll und hell auf dunkel und erinnert mich farblich an die alte Zeit von den ersten farbigen Spielen auf einem Game Boy Color. (Danke, jetzt fühl ich mich alt.) Die Helligkeit ist in 20 Stufen drosselbar und so auch auf dunklen Bühnen genug dimmbar.

Es ist zwar nicht per Batterie betreibbar (hat mit dem aktuellen Wissen um die Umweltschweinereien eh keine Berechtigung mehr), aber per ordinärem 9V Boss-style Netzteil und zieht mit 300 mA weniger als manch Einzeleffekt. Erfreulich, denn so kannst du es mit in dein eventuell vorhandenes Setup integrieren. Und wenn du kein Netzteil besitzt: Es ist eins dabei.

Harley Benton DNAfx GiT Multi Effekt Pedal Display

Looper, Tuner und Metronom

Als Zusatz gibt es noch kleine Helfer dazu, die das eh schon gute Paket noch mal abrunden. Das Metronom wird über den Rhythm-Knopf eingeschaltet und kann zwischen den typischen, durchdringenden Piezosounds und (sehr maschinellen) Drumsounds in verschiedenen Stilen erklingen. Fürs Üben und Jammen eine gute Sache.

Der Tuner ist etwas langsam in der Ansprache und im Vergleich zu meinem geliebten Polytune Clip ungenau, tut aber seinen Job besser als kein Stimmgerät.

Wirklich gut dimensioniert ist der Looper. Auch wenn die Fußschalter doppelt belegt sind und mir so Funktionen im Direktzugriff fehlen, sind 80 Sekunden doch eine durchdachte Länge (Jazz und so) und die Steuerung ist nach einer kurzen Einarbeitung auch drin.

Eine Recording-Funktion gibt es intern leider nicht. Du müsstest den Output über normale Gitarrenkabel in Mono oder Stereo abgreifen, über USB, Typ B kann man die Presets mit Windows und macOS (aber nicht Linux) editieren oder das Pedal als Soundkarte in die DAW einbinden (44,1 kHz / 24 Bit) , über den OTG-Port (Micro-USB) an Smartphone oder Tablet aufnehmen oder zu streamen. Wer will, kann direkt über Kopfhörer üben. Da fehlt eigentlich nur der MIDI-Anschluss, sonst fällt mir nichts ein.

Fazit

Das Harley Benton DNAfx GiT ist ein durchweg echt gut klingendes, brauchbares Multieffektpedal, das ich mir als Anfänger damals gewünscht hätte. Effekte, Amps und Funktionen sind zum allergrößten Teil richtig gut, wenn auch nicht immer super authentisch. Bei der Steuerung würde ich mir mehr wünschen, etwa ein anschließbares MIDI-Board, um Presets direkt anzuwählen oder Effekte an- und abzuschalten. Und die LEDs sind zu hell direkt von oben. Abgesehen davon ist es sauber verarbeitet und wirklich stabil.

Schon krass, was man hier für 139 Euro bekommt. Preislich ist ja eh aktuell beim Equipment auf dem „mehr Gear fürs Geld“ Trip, preiswerte Gitarren und Effekte werden immer preiswerter. Das hier setzt für mich noch mal eine Stufe drauf. Die Kudos natürlich auch an Mooer.

Und auch wenn jetzt die Meckerer kommen und sagen: Was erwartest du von einem Budget-Pedal denn noch alles? Nur, weil etwas preiswert ist, sollte das nicht automatisch vor Kritik schützen. Und das Geäußerte kann man auch als Hinweis statt Kritik lösen.

Was meinst du zu dem Pedal? Yo oder No?

Weitere interessante Produkte unserer „Angecheckt“-Reihe findet ihr hier. Ihr habt Vorschläge? Dann her damit!

Mehr Infos

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Video

8 Antworten zu “Harley Benton DNAfx GiT – Billigmüll oder Klangwunder?”

  1. Stefan sagt:

    Tja… als das Gerät wie aus dem Nichts plötzlich da war, war mein erster Impuls: „Sofort kaufen! Bei dem Preis kann man nichts falsch machen.“ Hatte es schon im Warenkorb, aber dann doch wieder rausgeschmissen. Die ersten Sounds, die man dann auf Youtube hören konnte, fand ich wenig überzeugend. Aber ich glaube, das lag auch an den Leuten, mit deren Musik ich nichts anfangen kann. (Warum werden Modeller immer nur von Metalgitarristen gespielt?). Aber auch das gewohnt nüchterne Bonedo-Video hat mich soundmäßig nicht überzeugt. Klang für mich alles flach und nach Plastik mit wenig Dynamik.

    Aber der Preis, hab ich mir dann gesagt. Für den Preis isses doch trotzdem ’ne ganze Menge, was man bekommt. Vielleicht kannst du ja doch einiges an guten Sounds rauskitzeln? Gerät also wieder in den Warenkorb… und dann doch wieder raus.

    Und plötzlich kam mir eine Erkenntnis. Ich brauche doch gar kein Multieffektgerät! Wozu??? Ich bin zufrieden mit meinem Equipment, ich bin zufrieden mit meinem Sound, mir fehlt kein Effekt, den ich gerne haben möchte… ich brauche dieses Teil doch gar nicht. Warum habe ich überhaupt überlegt, ob ich es mir kaufen soll…????

    Und so bin ich nun froh, dass ich meine kostbare Freizeit nicht damit verbringe, stundenlang an Reglern zu drehen, sondern einfach Gitarre spielen kann :-)

    • claudius sagt:

      Definitiv. Ich behalte es auch nicht, finde aber die Erkenntnis für mich wichtig, dass die Teile mittlerweile echt wenig kosten und extrem viel liefern. Finde die Sounds im Video mal sehr gut, mal, wie du schriebst, flach.

    • Kann ich verstehen.
      Ich habe es hier stehen und genau einmal genutzt.
      Einfach zu viel fummelei auch wenn die Bedienung schon besser ist, als zb bei Line 6.

  2. ich fress einen Besen, wenn das keine OEM version des Mooer GE 150 Multi Fx pedal ist…
    https://www.musicradar.com/reviews/ge150-amp-modeller-and-multi-fx

  3. Gop sagt:

    Am Tage der Ankündigung bei Gearnews habe ich das Teil gleich bei Thomann bestellt! Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine Testberichte noch kein YouTube Video und gar nichts ich habe es einfach mal schnell bestellt um selbst zu schauen was damit geht Ausrufezeichen und damit geht sehr viel ganz ehrlich gesagt wie viele Gitarristen ist bevorzugen kann man mit dem Teil sehr intuitiv innerhalb kurzer Zeit sich seine Sounds so zusammenbasteln wie man es sich vorstellt! Aber nicht nur das wenn einem ein Floorboard vorschwebt bei dem man verschiedene Presets per Knopfdruck abrufen kann dann schauen wir doch mal in seine Kiste ob da nicht noch so ein altes Midi Floorboard herumliegt! Für mich kein Problem denn das alte behringer hat dir weitergeholfen MIDI dran und schon konnte ich alle Presets zu abrufen wie ich wollte. Klar es ist noch eine Kiste mehr aber was sollte ich denn mit meinem alten medipod noch anfangen? Dieses kleine Teil ist ein absoluter No-Brainer für mich zumindest jeder hat ja hier so sein eigene Vorstellung oder eine bestimmte Situation zu bewältigen, und für Livemusik ja da braucht man ein Midi Board sonst ist es klar die Sache mit der Reihenfolge und so weiter ist wie im beschrieben ein Problem. Ansonsten zum recorden für zu Hause finde ich das Ding schon richtig gut denn da ist mir die Reihenfolge scheißegal. Klanglich ist das Ding richtig gut, und die Konkurrenz bei 7 oder 800 € macht es nicht unbedingt besser denn jeder weiß ja dass am Ende auch der Gitarrist an seinem Sound schuld ist.

  4. Markus sagt:

    Super Review!

    Wie habt ihr es geschafft den Pitch Shifter auf das Expression Pedal zu legen, sodass man es als Whammy Pedal nutzen kann? Den Parameter konnte ich zuweisen, aber die Range des Pedals verstellt immer -12 bis +12, anstatt 0 bis +12 bzw. 0 bis -12. Man findet quasi nicht mehr in die Pedalposition des Grundtons zurück. Eigentlich unbrauchbar als Whammy.

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