Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

 ·  Quelle: Fender

Fender Acoustasonic Jazzmaster Leak

 ·  Quelle: Yandas Music

Anfangs hatte ich gar nicht gedacht, dass Fender mit der Acoustasonic so viele Fans macht, aber der Mix aus E-Gitarre und Akustikgitarre scheint bei vielen gut anzukommen, auch wenn die Preise recht hoch sind. Nun kommt ein weiteres Modell dazu. Die Fender Acoustasonic Jazzmaster.

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Update 16.03.2021: Jetzt ist das Modell offiziell erhältlich und alle Details sind bekannt. 

Gitarrenmix

Der USP der Acoustasonic ist der sinnvolle Mix aus E-Gitarre und Akustikgitarre (wobei es klanglich für mich mehr Akustik ist).  Es wurden aus beiden Gattungen die wichtigsten Features extahiert und ein Hybrid geschaffen. 2019 hatten viele noch zur Acoustasonic Telecaster gesagt, dass nur wenige Gitarristen und Gitarristinnen darauf anspringen werden. Nach der 2020er Acoustasonic Stratocaster wissen wir aber, dass es mehr als nur eine Machbarkeitsstudie war. Nun folgt die erste Offset.

Acoustasonic Jazzmaster

Für mich ist die Jazzmaster mit ihrer Offset-Bodyform die wohl schönste E-Gitarre aus dem Fender-Sortiment. Grundlegend stehen zehn Klänge zur Verfügung: Über den 5-fachen Wahlschalter werden je zwei Sounds angewählt, die mit dem Mod-Regler frei vermischt werden können. Das ermöglicht eine große Vielfalt! Fender setzt mit diesem Modell einen von Tim Shaw designten Acoustasonic Shawbucker (Humbucker) an der Stegposition ein. In Position 1 bekommt ihr Crunch- und Overdrive-Klänge, die anderen vier Positionen beinhalten Akustikgitarren-Modelle. Dazu gehören eine dicke Jumbo, Dreadnoughts und sogar Lo-Fi Piezo Crunch. Es ist schön zu sehen, wie sich das Modell weiterentwickelt. Die Acoustasonic Jazzmaster ist nicht einfach nur die gleiche Technik in ein anderes Modell verpflanzt, sondern steht wie auch die Strat- und Televersion eigenständig da.

Der Korpus der Gitarre ist zum Teil hohl und aus Mahagoni gefertigt. Passend dazu bekommt ihr einen Mahagoni-Hals mit Deep-C-Profil und Fenders klassischer 25,5″ Mensur. Farblich habt ihr die Qual der Wahl aus den Lackierungen Ocean Turquoise*, Natural*, Tobacco Sunburst*, Tungsten* und Arctic White*. Darüber hinaus könnte es durchaus passieren, dass in der Zukunft einige „exotische“ Finishes angeboten werden, wie es auch zuvor hier und hier der Fall war.

Preis

Die Fender Acoustasonic Jazzmaster kostet 1769 Euro.

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Eine Antwort zu “Fender Acoustasonic Jazzmaster: Jetzt offiziell erhältlich!”

  1. Stefan sagt:

    Ich hoffe, dass es irgendwann auch eine Mexico-Serie geben wird. Die Gitarre interessiert mich sehr, aber aktuell ist sie mir einfach zu teuer. Auch wenn sie sicher ihr Geld wert ist.

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