Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

 ·  Quelle: Fender

Fast genau vor einem Jahr durften wir die Geburt eines seltenen Hybrid miterleben. Die Mischung aus Telecaster und Akustikgitarre sorgte vor allen Dingen für eine gewöhnungsbedürftige Optik und geteilte Meinungen. 12 Monate später und nach gelegentlichen Edelholzversionen wird nun die Fender Acoustasonic Stratocaster nachgeschoben. Erfolgskonzept oder oder verzweifelter Versuch?

Fender Acoustasonic Stratocaster

Seid mal ehrlich, habt ihr dieses Modell ebenfalls schon eine Meile gegen den Wind gerochen? Denn wer Tele sagt, muss auch Strat sagen, das ist doch klar.

Stringed Instrument Resonance System

Große Überraschungen gibt es nicht. Die akustische Gitarre mit hauseigenem, patentiertem Stringed Instrument Resonance System (SIRS) verspricht das Beste aus zwei Welten. Auf Wunsch (und Knopfdruck) sogar zusammen.

Der magnetische Noiseless-Tonabnehmer kann allein gespielt oder mit einer akustischen Stimme gemischt werden. Die von Fishman entworfene Acoustic Engine ist ebenfalls wie beim Vorgänger. Oder sollte ich vom Schwestermodell sprechen?

Neu sind dagegen die sogenannten Voicings. Sowohl die verfügbaren Sounds der E-Gitarre als auch der A-Gitarre wurden überarbeitet. Außerdem kommen neue Tonhölzer zum Einsatz.

Die Gitarre wird in 5 Farbvarianten erhältlich sein: Sunburst, Black, Dakota Red, Natural und Transparent Sonic Blue.

Top oder Flopp?

Ihr hattet 12 Monate Zeit, um euch eine Meinung zu bilden. Und genau diese würde mich brennend interessieren! Ist das Konzept ein ewiger Kompromiss, da man nie an eine vollwertige E- oder A-Gitarre herankommt? Oder hat Fender damit voll ins Schwarze getroffen?

Paul Davids hat seine Entscheidung auf jeden Fall gefallen. Im zweiten verlinkten Video spielt die Gitarre direkt in ein Audiointerface. Das gefällt mir deutlich schlechter als andere Demos mit einem richtigen Verstärker.

Kritik

Nanu, jetzt schon ein Kritikpunkt? Die Gitarre ist doch noch nicht einmal erhältlich. Richtig. Wenn ich die Gitte schon per USB-Kabel laden muss, dann bitteschön auch mit USB-C, nicht Micro-USB.

Außerdem finde ich, dass der Hersteller dringend ein günstigeres Modell herausbringen sollte. Beim aktuellen Preispunkt werden möglicherweise nicht genug Spieler über eine Anschaffung nachdenken.

Preis & Verfügbarkeit

Die Fender Acoustasonic Stratocaster wird ab März 2020 erhältlich sein und 1.999,99 US-Dollar kosten.

*Affiliate Link

 

Weitere Informationen

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Eine Antwort zu “NAMM 2020: Fender Acoustasonic Stratocaster veröffentlicht”

  1. Klaus sagt:

    Ich finds ziemlich cool! Mal was Neues!

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