Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten
Warum überhaupt Windows?

Warum überhaupt Windows?  ·  Quelle: Tadas Sar / Unsplash

Ok, die Überschrift ist ein wenig überzogen, denn Rechner, die mit dem Microsoft Windows Betriebssystem ausgestattet sind, beherrschen sicher den Markt. Nicht nur Privatanwender, sondern auch Profis setzen Rechner mit Windows OS für ihre Arbeiten ein. Aber warum gibt es keine prominente Werbung, keine Marketing Aktionen, kein Aufsehen (im Vergleich zu Apple)? Meist liest man doch eher Negatives in Blogs, Foren und Communities. Dort geht es hauptsächlich um Probleme, ständige Updates, lange Installationspausen und Treiberinkompatibilitäten. Aber ist es wirklich so? Es gibt mehrere Antworten auf diese Frage. Und gibt es überhaupt ein striktes Entweder/Oder?

Microsoft Windows als Betriebssystem

Ihr habt euch sicherlich schon selbst die Frage gestellt, warum Microsoft Windows eher so nebenbei und ohne „Tamtam“ auf Rechnern installiert ist und wegen kleinen Leaks um das Apple macOS „riesige Fässer geöffnet“ werden? Klar: Apples Strategie beruht schon immer auf Marketing „Gags“. Und die ziehen (fast) jeden irgendwie in den Bann – positiv oder negativ. Aus eventuellen Veröffentlichungen werden abstruse Leaks gestrickt, an denen die VIP-Analysten und „Leaker“ mittlerweile einiges an Profit rausschlagen (und sogar schon von den Social Media Posts leben können). Und das auch, wenn der etwaige Leak garnicht echt ist.

Bei Windows ist es einfacher. Es liegt eben bei (sehr) vielen auf der Festplatte und arbeitet im Hintergrund Prozesse ab. Darüber hinaus nutzen Firmen die Windows-Struktur auf ihren eigenen Firmenrechnern. Und Schulen setzen Windows im Unterricht ein. Somit sollte doch eigentlich jeder von uns subtil mit dem Windows-„Virus“ infiziert sein. Alle möglichen Laptops und Desktops werden mit einer Windows Lizenz ausgeliefert. Apple Rechner findet man meist nur in den eigenen Stores, bei Apple Retailern oder in eigens hierfür erstellten Verkaufsbereichen.

Nur durch die ständigen und langwierigen Update-Orgien ist das Windows OS in den letzten Jahren negativ aufgefallen. Und das obwohl es doch die meiste Zeit gut läuft. Oder etwa nicht? Windows ist, im Vergleich zu macOS, nicht an einen Rechner des gleichen Herstellers gebunden. Microsoft stellt natürlich auch eigene Rechner her (Surface) und verlässt sich auf unzählige Firmen, die Produkte für dieses OS entwickeln und verkaufen. Einzelne Komponenten können für einen Rechner frei gewählt werden. Und das so, dass es in euer Budget und zu eurem „Job“ passt. Das bedeutet aber auch: Ist das Gesamtpaket günstiger, kann das Betriebssystem nicht die Performance anschieben. Deswegen befindet sich ein Apple-Rechner von Anfang an im hochpreisigen Bereich.

Was denn nun: entweder/oder?

Apple-Jünger sprechen offen über ihre MacBooks, iMacs oder Mac Pros und somit natürlich auch über das an ihre Rechner angepasste macOS. Das bietet dem Hersteller nochmals mehr eine größere Werbeplattform. Durch das geschlossene System kann Apple einfacher Treiber integrieren/mitliefern und die interne Hardware läuft dementsprechend (meist) ohne Probleme. Selbst zusammengestellte Windows-Rechner (DIY) enthalten dagegen unendlich viele Zusammensetzungen an Komponenten. Für alle Kombinationen kann Microsoft keine allumfassende Treiberlösung zur Verfügung stellen. Das würde die Dateigröße des OS und somit auch die Download-Größe der Updates immens nach oben schrauben. Das bedeutet natürlich auch für die Windows User Drittanbietertreiber selbst zu installieren und zu konfigurieren. Und das kann eine Fehlerquelle im System erzeugen.

Also gibt es für beide Lager viele positive, aber auch negative Argumente. Jeder kann hier selbst entscheiden, ob er für eine fertige Maschine mit angepasstem OS viel Geld ausgeben möchte oder eher eine DIY-Version für einen Bruchteil der Preises auswählt, die man später einfach aufrüsten kann.

Zusammengefasst höre ich aus beiden Anwenderlager der Musikerszene, dass sowohl Windows- und auch macOS-Rechner gleichermaßen beliebt sind. Die Windows Fans sprechen nur weniger offen darüber. Probleme scheint es ebenfalls auf beiden Plattformen zu geben (wer hat denn keine Probleme mit Technik?). Die Linux-Szene wird ebenfalls immer größer durch mehr Angebot an Software. Und dann gibt es ja noch die Zwitterlösung „Hackintosh“: ein Windows-PC mit macOS als Betriebssystem.

Mit welchem System arbeitet ihr? Und welche Rolle spielt bei euch das „Entweder/Oder“? Schreibt uns doch bitte eure Antworten hier unten als Kommentar, so dass wir einen Überblick bekommen.

Weitere Informationen

43 Antworten zu “Warum überhaupt Windows (und nicht Apple)?”

  1. Mäc = überteuerte Hardware mit schlechterer Leistung und wird hauptsächlich von „Kreativen“ eingesetzt. Es gibt (fast) nichts was es nicht unter Windows gibt, bei Linux sieht das schon schlechter aus. Wobei Microsoft ,durch die Öffnung seiner Entwicklungsumgebung, es eher erlaubt Software für mehrere Plattformen zu bauen als Äpple. Auch Mäc’s stürzen mal ab und sind schlechter zu repaieren, weil Äpple alles zunagelt (Right to Repair)

    • claudius sagt:

      Wenn du Apple-HW nimmst, dann darfst du sie aber nur mit MS-HW oder ähnlichen Slim-Lösungen vergleichen. Preis und Design. Da wirds eng, MS verklebt seine Surfaces sogar teils so, dass man um ein neues Gehäuse nicht nach Öffnung herum kommt.

      Abstürze kann ich weder bei Win noch Mac vermelden, auch Treiberprobleme gibt es auf beiden Plattformen für mich nicht. Ich verwende aber bei meinem Desktop nur „hochwertige“ Hardware von namhaften Herstellern. Das ist sicherlich auch nochmal zuträglich.

      Programme gibt es eigentlich für alle alles. Oder fehlt irgendwo etwas Essentielles?

    • winky sagt:

      https://www.apple.com/at/macbook-air/
      soviel zu Prie/Leistung und Apple wäre „teuer“

  2. Mirko sagt:

    Dass ein Windows-System anfällig, schwer zu konfigurieren oder leistungsarm ist, ist alter Grütz von vorgestern.

    • marcus sagt:

      Windows-System = leistungsarm hatte ich auch nicht geschrieben. Hier ging es um kostengünstige Rechnerkonfigurationen.

    • claudius sagt:

      Es ist aber in der Tat optisch sehr inkonsistent zusammengewürfelt und in etliche Untermenüs verstrickt, einige Funktionen sind noch an der Stelle wie damals mit WinXP zu finden, wurden mit der Win10-GUI abgeschafft. Hier bessert MS oft nach, es ist aber weiterhin grausam, weil sie auch viele Zugeständnisse an Poweruser machen.
      Win10 ist aber ein tolles System und seit Erscheinen ein fester Bestandteil auf meinem System. Performanter auf der identischen HW ist es auf meinen Hackintosh-Systemen auch in vergleichbaren Benchmarks. macOS ist für mich hübscher und in sich stimmiger.
      Und um mich nicht entscheiden zu müssen, nutze ich einfach Linux. :p

  3. Sonja Dammriss sagt:

    „Für alle Kombinationen kann Microsoft keine allumfassende Treiberlösung zur Verfügung stellen. Das würde die Dateigröße des OS und somit auch die Download-Größe der Updates immens nach oben schrauben. “

    Wie das? Oder sprechen wir von Windows XP? Wer sich über den Stand der Technik informiert, wir überraschend feststellen, dass inzwischen über dynamische, kontextbezogene Treiber über die Cloud gearbeitet wird.

    • marcus sagt:

      Das funktioniert aber nicht mit jeder Hardware – oder sehe ich das falsch? Ich kenne das nur so: den korrekten Treiber auf der Herstellerseite suchen, installieren und dann nach Handbuch konfigurieren.

      • Tim sagt:

        Hi Marcus
        Bei Windows 10 musste ich bisher noch nie einen Treiber manuell installieren. Das funktionierte bisher super über die „Windows-Update“ Einstellungen.

  4. WinUser sagt:

    Obwohl ich beiden Systemen durchaus ihre Daseinsberechtigung einräume, werde ich im direkten Vergleich macOS/Win wohl in absehbarer Zeit bei Windows bleiben.

    Viele Gründe dafür sind bei mir eher subjektiver Natur (bin mit der Peripherie und der Bedienung von Apple-Geräten nie wirklich warm geworden… ;) ), allerdings zählen für mich hauptsächlich zwei objektive Gründe für Win und gegen MacOS:

    1. Gaming und allgemeine Software-Kompatibilität

    Ich muss gestehen, dass ich die Entwicklung des Software-Angebots bei Apple lange nicht mehr verfolgt habe. Wer seinen Rechner allerdings unter anderem für Gaming und andere Anwendungen fernab der Audioproduktion nutzen möchte (wie glaube ich die meisten Privatanwender auch), wird auf Apple-basierten Systemen wahrscheinlich nach wie vor auf vieles verzichten müssen, was die übliche Win-Nutzerschaft so in breiter Masse verwendet. Das gilt natürlich auch andersrum, gibt ja immerhin viele gute (und sogar bessere) Apps und Anwendungen für macOS, aber viele Win-Anwendungen sind für Apple-Rechner entweder nicht verfügbar oder nur in abgespeckter Form vorhanden. Das war wie gesagt vor einigen Jahren so, falls sich das zwischenzeitlich geändert haben sollte, lasse ich mich gerne eines besseren belehren! :)

    2. Hardware-Kompatibilität

    Ich persönlich bin großer Fan des modularen Aufbaus meines PCs. Ja, das kann sehr aufwendig sein, zu Kompatibilitätsproblemen verschiedenster Komponenten führen und vor allem äußerst zeitintensiv sein, sich das richtige System für die eigenen Ansprüche zusammenzustellen. Allerdings nehme ich das für die Freiheit, mir meine Kiste so zusammenzustellen, wie ich es brauche, gerne in Kauf. Ich kann mir z.B. einen leistungsstarken CPU, gute RAM-Riegel und SSD-Platten für Audio-Anwendungen zusammenstellen, dafür bspw. bei der GPU sparen, wenn ich keine grafisch intensiven Prozesse für Games, Video Rendering, VR oder ähnliches benötige.

    Die oft geteilte Auffassung, dass Apples OS die interne Hardware stets unter Kontrolle habe, hat sich bei mir übrigens seit der Problematik des T2-Chips vor zwei Jahren erledigt. Oh, was hat ein mac-basierter Audio-Produzent in meinem Bekanntenkreis damals über seine brandneue Kiste geflucht!

    Insofern sollte man die Systeme da mMn nicht so schwarz/weiß sehen (a la Servicewüste Microsoft, Apple klappt immer). Probleme wirds bei beiden immer geben. Ich glaube, eingefleischte Win-User haben da über die Jahrzehnte einfach eine Art Hassliebe und auch Hornhaut gegenüber dem System entwickelt und betrachten das eigene OS dadurch weitaus kritischer. Daher rührt wahrscheinlich auch die (zumindest gefühlt) unaufgeregtere Berichterstattung im Bezug auf Win-News, Leaks etc.

    Hinzu kommt noch, dass ich ehrlich gesagt nicht betucht genug bin, die teilweise doch schon recht hohen Preise für Zubehör, Peripheriegeräte, Kabel, Adapter etc. aus dem Hause Apple zu zahlen. Damit meine ich nicht unbedingt die viral gegangenen Mondpreise für das Mac Pro Rollenkit oder den Pro Stand. Aber mir war das Apple-Zubehör in der Summe damals schlichtweg zu teuer, als dass ich mich für einen Mac hätte entscheiden können.

    Vielleicht kann ich mich ja doch irgendwann mal mit dem Mac anfreunden, aber wie gesagt: Leider nicht in absehbarer Zeit!

  5. Ericaaron sagt:

    Bin mit Windows immer zufrieden gewesen was Audioanwendungen Plugins usw. betrifft . Allerdings mache ich auch viel mehr mit Hardware und benutze sehr selten mal sowas wie Ableton Live oder andere Sequenzer .

  6. Krypton sagt:

    Ich wollte zwar auch meine Meinung abgeben, aber ich bin für dieses ewige Mac vs. Windows gezicke sehr müde. Denn, was bringt es ?

    Darum gebe ich Antowort auf die Frage warum man keine Party macht, wenn Microsoft etwas releast.
    Ganz einfach:
    1. Windows ist ein Betriebssystem. Apple ein Computer mit OS. Da mal der Unterschied.
    2. Wieviele BS (= Betriebssystem’e) hat MS die letzten 5 Jahre herausgebracht ? Und wieviel Apple?
    3. Wieviele Änderungen hat MS gemacht, gegenüber Apple?

    Warum ist Apple bei Musker beliebter? Weil Apple sich für Musiker eingesetzt hat…Logic ist das Beispiel und das geile, die Mac User müssen nichts für das Update zahlen, wie geil ist das? Dafür blechen sie am Anfang für die Kiste mehr hin. Es gleicht sich also aus. Wie heisst die DAW von Microsoft? Aha..stimmt…sie heisst: KEINE.

    Apple hat Marktstrategie, würde ich auch machen wenn ich nur 6% Marktanteil habe, also das zehnfache! weniger als MS.
    Krass auf ein 1 Apple User kommen 10 Windows User.

    Ja ich bin Windows User, werde nicht wechseln weil ich Apples Preis/Leistung Verhältnis nicht sehe und ich liebe mein Virus TI ;-)

    • claudius sagt:

      Du hast es ja letztendlich doch getan. :p

      Recht hast du aber. Das Thema is sehr individuell. Allerdings vergleichst du nicht immer die richtigen Dinge:
      1. Apple ist die Firma. macOS das Betriebssystem. Die Apple-Experience (omg, Marketing Sprech) umfasst beides, also das gesamte System, das ohne Installation ab KAuf geht.
      2. MS hat diverse Majorupdates herausgebracht, die sonst eigene Windowse geworden wären, MS hat aber absichtlich Win10 beibehalten. Finde ich persönlich auch eleganter.

      Apple zielt schon immer am Computer auf die Profis und Prosumer ab. Seit Mitte/Ende der 2000er immer mehr auf den Consumer, gestartet durch den iPhone-Hype. Wie weit Apple unter „KReativen“ verbreitet ist – ich würde sagen sehr viel mehr als generell am Desktop. Studios ist es fast egal, da geht eh das meiste über Outboard oder Plug-ins, die es für alle Plattformen gibt. PT Systeme habe ich nur auf alten Geräten entdeckt, viele Studios sitzen mittlerweile an Windows.

      Warum auch nicht, Win10 ist top in Form?!

      • Krypton sagt:

        Ne, ich hab nicht erklärt warum ich nie auf Apple umgestiegen bin. ;-)
        MS hat anscheinend mehr Fokus aufs Gamen gelegt, während Apple mehr auf Kreatives. Zumindest sieht es so aus.
        Egal, jeder wie er mag. Am schluss ist nur wichtig was dabei raus kommt!

  7. TBS sagt:

    Na dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu, was ich immer wieder aus dem Profilager also Medienschaffenden aus meinem Bekanntenkreis höre ist, dass diese auf den Mac schwörem aber das liegt auch daran, dass einer von diesen Menschen diese Technik auch schon wahrscheinlich seit über 20 bis 30 Jahren nutzt und sich damit ja auch arrangiert hat.

    Nun die andere Seite, da mir in meinen Anfangszeiten, leider das nötige Kleingeld gefehlt hat, bin ich dann zu Windows gekommen und auch immer noch dabei geblieben. Ich habe da jetzt in im Bereich von win 25 Jahre Erfahrung hinter mir und im Audiobereuch genauso viel, natürlich als Hobby Bedroomproducer, daher kann ich über meine Erfahrunf nur aus diesem Blickwinkel erzählen. Was ich aber sagen kann, ist, dass win für mich immer besser wurde, denkt man da an die Zeit in den 90er, da kann ich mich noch sehr gut daran erinnern, da gab es dann win Installationssession und das jede Woche, irgendwann konnte man dann die Serial Nr auswendig eingeben.

    Was kann ich hier über die Win Treiber Probleme sagen, die gab es immer mal wieder und haben mich auch manchmal zur Verzweifelung gebracht. Es gab aber auch Jahre dazwischen, da hatte ich überhaupt keine Probleme mit Treibern.

    Was kann man zur Hardware sagen, gut das ich früher eine Bastelsystem hatte, so konnte man die Ganze Technik kennenlernen und wissen wie es alles funktioniert also eine gute Schule, da ich aber heute keine Lust mehr habe bin ich auf eine NUC umgestiegen, das reicht mir aber mittlerweile auch, man kan nur bedingt die Hardware austauschen hat aber immer noch eine eingeschränkte freie Wahl aber das wollte ich auch so.

    Letztendlich kann ich sage, dass ich mit win im Großen und Ganzen zufrieden bin. Auch wenn es immer mal wieder Probleme gab aber diese haben mich auch kreativ werden lassen um Probleme zu lösen aber hier denke ich kommt das Bastler und Techniker Herz zum Vorschein.

    Heute würde ich vielleicht noch Linux in betracht ziehen, da wird ja die Softwarelsung im Bereich Audio immer besser und stellt auch bald ein ernstzunehmendes Sys gegenüber win.

    Ich kann hier für mich alsß von 10 Punkten für win 8 Punkte vergeben da ich hier gerne auch die Probleme benannt habe, die haben dann die restlichen 2 Punkte bekommen.

  8. Tom sagt:

    Der größte Unterschied zwischen Win 10 und MacOS ist, dass Mac immer den „latest shit“ ins System einbauen muss und auf etwaige Kompatibilitäten oder Basisfunktionen keine Rücksicht nimmt – dh. jedes Systemupdate erfordert eig. immer eine Anpassung der verwendeten Software.
    Win 10 hingegen braucht länger für den „latest shit“ dafür läuft auch ältere Software mit dem Ansatz möglichst kompatibel zu bleiben.
    Beide Ansätze haben ihren Vor- und Nachteil und sind mit dem jeweiligen Geschäftsmodell verknüpft.

    Wobei der Ansatz möglichst kompatibel zu bleiben, der weitaus schwierige und fehleranfällige ist.

    • Der Nexus sagt:

      Dem stimme ich so nicht ganz zu. Den „latest shit“ wirst du in einem Apple Gerät wohl nie finden. Apple orientiert sich nicht an den early adopters. Die Technologie, welche Apple verbaut ist jeweils schon monate- oder Jahrelang auf dem Markt verfügbar. Beispiel was mir gerade so in den Sinn kommt: 5G – während andere Hersteller entweder eigene 5G Module entwickelten oder schon lange Verträge mit den entsprechenden Herstellern eingegange sind, pröbelte Apple noch selbst herum, bis sie dann die Sparte von Intel aufgekauft haben. Ist auch der Grund, weshalb Apple rund 1 Jahr nach allen anderen Herstellern 5G Geräte auf den Markt geworfen hat. Anderes Beispiel: Tablet. Siemes produzierte schon über 6 Jahre vor dem iPad ein Tablet – zu dieser Zeit war der Consumer Markt dafür einfach noch nicht bereit. Apple hat drei ganz grosse Fähigkeiten. 1. Apple ist Marketing König. 2. Apple hat ein Gespür für den richtigen Zeitpunkt ein Produkt auf den Markt zu werfen 3. Apple ist der einzige Hersteller, der sich traut alte Zöpfe kompromisslos abzuschneiden. Beispiele für Punkt 3 wären bspw. konsequenzloses streichen des Floppy- und optical Drive, radikale Streichung der 32 Bit unterstützung, Entfernung von LAN-Ports oder Kopfhörer-Anschlüssen, entfernung des Flash Supportes etc. Sowas kann sich nur Apple leisten zum jeweiligen Zeitpunkt. Sie sind also nicht meister des latest shit – sie sind Meister im abschneiden des oldest shit – noch bevor die anderen erkennen dass dafür schon lange Zeit wäre.
      Ich nutze mein Windows und supporte meine knapp 1000 Windoes Clients und 200 Server. Aber diese oberen Punkte – dafür habe ich argen Respekt vor Apple.

  9. calvato sagt:

    Ich kann ganz klar sagen: ich mag keine macs. ich mußte ein paar jahren lang mit den mühlen arbeiten, macht echt keinen spaß. mac gibt einem oft den weg vor und unfassbar unübersichtlich. abgesehen davon hatte ich permanente abstürze (auf drei verschiedenen rechnern…. ist aber offenbar die ausnahme…). leider LIEBE ich logic, hab schon damals mit dem notator aufm atari gearbeitet. logic ist einfach sehr komplett und hat tolle detail-lösungen. aber leider mache ich nicht nur musik aufm rechner und leider habe ich auch keine lust, das doppelte an kohle dafür auszugeben. deshalb hab ich windoof10 mit reaper. und hab eben alle möglichleiten, meinen rechner an meine arbeitsweise anzupassen, was aufm mac einfach nicht vorgesehen ist…..

  10. Klaus sagt:

    Ich habe vor mittlerweile über 10 Jahren etwas Geld in die Hand genommen und mir ein mittelmäßiges MacBook white besorgt. Ich hatte einfach die Nase voll von Microsoft, insbesondere bezogen auf das mit der Zeit immer langsamer werdende System, was so alle 1-2 Jahre völlig neu aufgesetzt werden musste. Ab ner gewissen Größe ging die Festplattendefragmentierung nicht mehr, mein teures, selbst zusammengestelltes System hat nie ohne Knackser Audio aufgenommen etc.
    Was an den Macs nervt ist die teils völlig bekloppte Datei-Organisation. Und, warum zur Hölle kann ich kein Backup vom Iphone oder Ipad machen, indem ich eine externe Festplatte dranmache,?
    Und trotzdem. Mein MacBook white arbeitet immer noch ohne Abstürze. Es hat halt Vorteile, wenn Hard- und Software vom selben Hersteller kommen.

  11. Sito sagt:

    Nur ein paar Worte zur leidigen Win-Mac-Diskussion von einem langjährigen, sehr zufriedenen Mac-User:

    1. Es gibt sehr, sehr viele Mac-User, die mal aus der MS-Welt in die Apple-Welt rübergewechselt und beim Mac geblieben sind. Nur wenige sind in die Windows-Welt zurückgekehrt…

    2. Gern wird von Apple-Kritikern erwartet, dass die Apple-Produkte perfekt sind. Das sind sie natürlich nicht. Aber Apple ist schon sehr dicht dran ;-)

    3. Never change a running system! Wer mit seiner Win-/ Mac-/Linux-Lösung zufrieden ist, sollte dabei bleiben.

    • KaEffBn sagt:

      „ 1. Es gibt sehr, sehr viele Mac-User, die mal aus der MS-Welt in die Apple-Welt rübergewechselt und beim Mac geblieben sind. Nur wenige sind in die Windows-Welt zurückgekehrt…“

      Zahlen? Quellen?

      • Sito sagt:

        Die braucht es nicht. Das stetige und immer steilere Wachstum der Firma seit der Rückkehr von Steve Jobs spricht für sich. Und aus welchem Lager sollen wohl all die Apple-User gekommen sein?

  12. Benny Lava sagt:

    Kleiner Hinweis:
    Microsoft stellt Computer her. Die ganze Surface-Reihe.

    Ansonsten, ich arbeite mit beidem. Musikmachen funkioniert auf beiden Plattformen problemlos.

  13. Marco Korda sagt:

    Ich benutze beides, Windows und Macintosh. Im (Mastering) Studio benutze ich einen Windows-Rechner, selbst konfiguriert, auf Audioanwendung eingerichtet, Treiber installiert usf. Das war alles unproblematisch und ich – wie ich fand – einfach.
    Ich habe einen hoch perfomanten Rechner geschaffen (trotz seiner lediglich 4 Kerne mit „nur“ 32 GB RAM). Der hängt jedes mir anderes bekanntes System noch immer ab. Ich habe so einige im Vergleich, auch Lösungen von den Profis am Markt, die Rechner für Audioanwendungen verkaufen. Ich habe den jetzt seit 4 Jahren, er ist noch nie abgestürzt und Audioprobleme sind mir nur selten begegnet. Der Rechner hat 1400 Euro gekostet. Bei Apple hätte ich für eine ähnliche Konstruktion locker das doppelt bis dreifache bezahlt.

    Im Büro nutze ich Apple und finde da die Rundum-Sorglos-Nutzung formidabel. Leider gibt es immer wieder Beschränkungen durch das MacOS, manches gibt es dort einfach nicht. Höre von anderen, dass Plugins nicht oder anders laufen usf. Dafür sind Audiokonvertierung via Mac exzellent.
    Einige Sachen sind hier umsonst, für anderes wiederum muss man dick bezahlen (ich sag nur als Beispiel Thunderbolt-Kabel).

    Fazit:
    Beides hat seine Reize. Der eine ist schön, reizend, schmeichelnd, einfach, manchmal einschränkend und teuer, der andere arbeitsintensiver, potent, flexibel, inzwischen solide und günstig.
    Mit beiden kann man ALLES machen, es gibt Vor- und Nachteile in jedem System. Wie immer: es muss jeder für sich entscheiden.
    Spannend sind die neuen Prozessoren von Apple, das könnte ein Gamechanger werden/sein. Belebt in jedem Fall das Geschäft.

  14. Fourbeats sagt:

    Ich setze ewig schon den Mac ein, nachdem ich am Anfang zweigleisig fuhr. Letztlich ist der Mac für mich einfacher zu handhaben. Ich habe keine Lust, mit um ein Betriebssystem zu kümmern. Nerd-Kram fand ich früher mal witzig – bis hin zu Systemen wie OS/2 und Solaris. Die Zeiten sind aber lange vorbei. Dazu kommt der Faktor Total Cost of Ownership und da schneidet der Mac ab einem gewissen „Grundanspruch“ einfach besser ab. Ein schnelles Notebook (Lenovo etc.) liegt arbeitsfähig auch im Bereich eines Macs, ist aber eben trotzdem ein Plastikbomber. Im Unterenehmen nutze ich das und es nervt. Da ist das Arbeiten am Mac einfach um Längen entspannter und fühlt sich auch besser an.

  15. Monoteur sagt:

    Ich benutze schon seit 20 Jahren Apple Computer zum musikmachen. Damals habe ich sie benutzt, da die Programme viel stabiler liefen, als auf Windows. Heute benutze ich auch noch Macs, weil Apple mehr an Musiker denkt, als Microsoft. Z.B. das man Audiofiles mit anderer Sampleraten mit dem richtigen Pitch auf jeder eingestellten Samplerate abspielen kann oder das man Audiointerfaces als Aggregate Device zusammenlegen kann oder das es ein Programm gibt, dass alle MIDI und Audiogeräte anzeigt. Außerdem ist es hilfreich, dass man schmerzfrei Backups machen kann, die dann auch zu 100% funktionieren, nicht wie bei Windows.
    Zugegeben ist die Produktpolitik absolut ätzend bei Apple und die Preise hoch, da man bei Apple immer für die teuren Materialien bezahlt, zb. Aluminium oder Thunderbolt, welche man nicht immer gebrauchen kann. Allerdings sind PCs in der selben Qualität auch nicht billiger.
    Letztes Jahr habe ich mir auch deshalb zum Videoschnitt einen PC gekauft, da Apples Pro Geräte 3 Mal so teuer mit gleicher Leistung waren. Ok das ist jetzt zwar ein Plasikbomber, aber man kann 3 Festplatten einbauen und viel selbst tauschen. Windows hat sich auch eher von seiner störrischen Seite gezeigt, aber nach viel Bastelei läuft jetzt alles. Windows 10 ist schon viel besser als früher, aber den ganzen Komfort von MacOS konnte man sich abschminken, wie wifi MIDI oder DAW offen, standby, wakeup und weiter machen, aber dafür macht der Videoschnitt jetzt richtig Spaß.

  16. gweep sagt:

    Ich verwende Linux auf einem Razer Blade 15 2020 Base. Mac ist wie ein Ei ohne Dotter, Windows wie ein Ei ohne Eiweiß.

  17. KallePeng sagt:

    Ich habe seit rund 10 Jahren beide Systeme beruflich nutzen müssen.
    Zu meinem 2012er MacBook Pro 17″, das heute noch einwandfrei genug Rechenpower hat und das vor nun mehr 9 Jahren 3500.- gekostet hat kann ich nur sagen wahnsinns TCO (Total Cost of Ownership) 350.-€ pro Jahr oder rund 1 Euro pro Tag. Und läuft ,hat ein zeitloses Design. Parallel dazu meine DIY-Dose mit Markenmainboard, Marken-GraKa. Das hat inzwischen 3 MS-Betriebssysteme hinter sich. XP, W7 und W10. Also 1-2 Jahre noch XP, das lief so lala, W7 Folgte dann bis 2019, weil ich mir dachte, never change a running System. Aber geärgert hatte ich mich, das Namhafte Hersteller, wie Samsung und HP keine neuen Treiber für Hardware geliefert hatten, die zu XP Zeiten gekauft wurde. Zum Thema Nachhaltigkeit, ganz klar ein dicker Punkt für Apple.
    Aber Microsoft hat enorm nachgelegt. Heute kann ich bei W10 im XP-Kompatibilitätsmodus meine alten Laserdrucker und Scanner mit den XP-Treibern wieder nutzen und habe mich gefreut, dass ich die Tonerpatrone mit Toner für noch 7000 Blatt Papier in aller Ruhe verbrauchen kann. Aber keine Sorge, ich drucke jetzt deswegen nicht jeden Scheiss aus.
    Heute bin ich der Meinung, dass W10 und MacOS bei Markenware auf Augenhöhe liegen.
    Exoten gibt es immer.
    Und was die Treiber betrifft, so kann ich nur sagen, das man von Apple nicht zertifizierte Geräte nur nutzen kann, wenn man des Programmierens mächtig ist und fähig ist Treiber als KEX Datei via Shell ins Betriebssystem einzuschleusen.
    Einfach zu überprüfen, wenn man auf der selben HW MacOS und Bootcamp laufen hat. Hardware die unter Windows Bootcamp durch Treiber einzubinden ist läuft unter MacOS nicht, wenn die Treiber nicht von Apple fürs OS abgesegnet sind.

  18. Peter sagt:

    Ich hatte bis vor über 16 Jahren einen PC, an dem ich ständig „irgendetwas“ machen musste, kann sein, dass es heute nicht mehr der Fall ist.
    Damals kaufte ich mir einen Mac und seitdem ist Ruhe im Karton, mit einigen Upgrades natürlich.

  19. wonkyas sagt:

    https://www.apple.com/at/macbook-air/ haut alles aus dem Windows Universum was Preis / Leistung (!!!) betrifft einfach weg

    • Krypton sagt:

      8 Gb Ram und ne mickrige 256 SSD ? Dein Ernst jetzt ?
      Meine alte Windowskiste aus dem 2009 hat ne 256 SSD und aber 32 Gb Ram. oder die andere mit 512…echt jetzt ? Playtation 5 hat ne grössere und ist „nur“ ne Spielkonsole. Haut aus dem Windows Universum…eher es haut einem vor lachen vom Stuhl.

      • claudius sagt:

        In absoluten Werten schlecht vergleichbar, da es a) sich um nvme-Flash handelt und 2009er HW gegen aktuelle Modelle einfach nur abstinkt. Für vieles reicht aber das MBA aus – auch Recording mit Effekten und virtuellen Synths klappt damit bis zu einem gewissen Grad einwandfrei. Und du hast eben die Apple Laptopqualität, an die auch Lenovo oder Dell in hohen Preisregionen nicht rankommt. (Ich sitze gerade an einem T470p mit Manjaro – toll, aber das Feeling ist vergleichsweise einfach nur „billig“)

  20. jorge sagt:

    Ich bin nach 10 Jahren Apple-Exkurs glücklicherweise in die Windows-Welt zurückgekehrt.

    Keine lästigen Turnusmäßigen MacOs-Updates, kein Update-Warnungs- und Treibergehampel nach jeder OSX-Version (siehe eure Berichte dazu)

    … und nicht zuletzt: vernünftige Hardware zum musizieren und produzieren, die ich mir selbst zusammenstellen kann statt ständig die USB- und interne Festplattenknappheit bei den verbauten mini ssds

    Verstehe heute gar nicht, warum ich mir das so lange angetan habe. Aber der Mensch ist wohl ein Gewohnheitstier.

  21. Blue Souldiver sagt:

    Hui, mal wieder so ein Clickbait-Artikel in Sachen Mäck vs. Peh Ceh … ;o)
    Neverending Story … since the 80s … ;o)

    Dazu wird es nie eine systemübergreifende Meinung geben können, weil die Antwort letzten Endes immer auch ne gewisse Geschmacksfrage sein wird.

    Meiner einer verdient seine Brötchen hauptamtlich mit AV-Studioplanung, gerne auch für namhafte Firmen im Bereich „ARD“, „BBC“, oder auch für diverse renommierte Unis/Hochschulen, oder auch privatwirtschaftlich organisierte Konglomerate a la „FCB“, oder „SGE“ …

    Ganz wie im „richtigen Leben“ entspricht hier der Marktanteil der systemrelevanten „Windoof-Systeme“ gegen 90 %. (Mäcks verwenden hier eigentlich nur RedakteurInnen und PraktikantInnen für verwaltungstechnische Aufgaben …)

    Warum ist das so? Weil „Windoof“ seit jeher alle Türen offen lässt für Entwickler, die ihre Ideen per Computerprogramm realisieren, ohne per Firmen-Definition diese Türen als sehr schwergängig zu erfahren. Soll heißen: Software für PC zu entwickeln ist „relativ“ easy, bei Äppel sind da deutlich mehr Hürden (und Kosten?) zu überwinden …

    Mal ganz abgesehen davon, daß man mit jedem IOS-Update in Gefahr läuft, die ehemals mega-teure periphäre Hardware schlicht nicht mehr verwenden zu können. Während mit etwas Knowhow die Hardware selbst aus Win XP Zeiten auch heute noch auf Win10 problemlos läuft …

    Aber lassen wir das … darum geht´s hier ja nicht vordergründlich …

    Fakt ist: die Äppel-Hardware war schon immer top notch, darüber braucht man nicht streiten. Ebenso wenig, wie über die vordergründige Userfreundlichkeit der Äppel-Software.

    ABER: Sobald es um spezielle Anforderungen seitens der professionellen User geht, die über „Feld-Wald-Wiese“ hinaus gehen, stehen bei „Windoof“ exorbitant mehr Fenster offen, als beim „Mäck“.

    Was unter Anderem in den letzten 20 Jahren dazu geführt hat, daß professionell organisierte Content-Realisations-Organisationen ihre Mäcks sukzessive durch PCs ersetzt haben. Und das OBWOHL deren Krawatten-Silo-BWL-er selber die Mäcks so geil finden! (Total Cost of Ownership anyone … ? ;)

    Vor größer 20 Jahren hab ich noch so einige Mäck Pros verplant, seitdem aber fast nur noch HP und Dell Workstations … und die „Äppel-Urne“ hat das ganz sicher nicht besser gemacht … was hab ich da schon für Hiobs-Bekenntnisse bezeugen müssen …

    Vielleicht gibt es ja bei Äppel aktuell ein paar „alte, weiße Männer“, die versuchen mit dem neuen Mäck Pro in dieser Hinsicht wieder Boden gut zu machen, aber insgesamt betrachtet ist das für Äppel wohl längst nicht mehr sonderlich relevant … die verdienen lieber massiv Kohle mit Eifon und Co … schade eigentlich!

    Was jetzt nun das Musikmachen anbetrifft, da spielt die Entscheidung zwischen Mäck und PC wirklich eine ziemlich untergeordete Rolle.

    Funktionieren tun beide Systeme bestens, selbst wenn auf der PC-Seite hier und da etwas mehr Hinwendung erforderlich sein mag.

    Soweit es mich betrifft: Mir persönlich ist ein „Youngtimer“ viel lieber, an dem ich noch selbst mit moderatem monetären Einsatz herumschrauben kann, als ein „Tesla“, bei dem ich auf Gedeih und Verderb auf das nächste Firmware-Update hoffen muß, um die eine oder andere Einschränkung für mich persönlich abmildern zu können.

    Mal ganz abgesehen davon, daß man für ein „Äppel-Sonderkabel“ gleich 5 PCIe-Erweiterungs-Karten für den PC zum gleichen Euro-Kurs erwerben kann … ;)

    Aber lassen wir das, alle gegenseitigen Bekehrungsversuche führen schlichtweg zu gar nix.

    Wichtig ist dabei nur, daß wir mit unserer Hardware-Entscheidung im Rahmen unseres Nutzungsprofils halbwegs glücklich werden können. Und in dieser Hinsicht schenkt sich die leidige Diskussion Äppel vs. PC so rein gar nix … ;)

    Warum? It´s the music, that matters!!!

    Cheers

    Blue

  22. Markus Krippner sagt:

    PC = katholische Kirche
    Mac = Scientology
    :D

  23. für mich sprechen mehrere gründe für den apple-computer. ich muss dazu sagen, dass ich meinen mac nicht nur für musik, sondern auch für grafik- und webdesign einsetze:
    1) ausdauer: mein letzter macpro schob 11 jahre lang dienst. jeden tag.
    2) zuverlässigkeit: in der regel laufen auf meinem mac immer anwendungen im zweispelltigen bereich parallel. und darunter sind teile wie photohop, indesign, filemaker, lightroom, logic, ein virtuelles win10 (zum testen der webporjekte) und einiges mehr. hier gibt es nie probleme mit der performance. von meinen windows-freunden höre ich dann, dass dort soviele anwendungen parallel nicht laufen würde. ist das so?
    3) ich kann auf meinem mac auch problemlos windows als virtuelle maschine nutzen. anders herum muss man kompromisse eingehen: performance und stabilität reichen nicht an einen echten mac heran. und wenn bei apple flächendeckend die neue cpu-plattform eingeführt wird, ist ein hackintosh sowieso keine alterantive mehr.
    mein fazit: die mehr-investition lohnt sich auf jeden fall. macs lassen sich auch leasen oder finanzieren. man muss nicht auf einen schlag so viel geld auf den tisch legen, hat aber von anfang an ein schnelles und stabiles system.

  24. milan8888 sagt:

    »Microsoft stellt keine Rechner her«

    Noch nie von den Microsoft Surface Laptops und Desktoprechnern gehört???

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.