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Antimatter V3KT

Antimatter V3KT  ·  Quelle: Antimatter

Vectorsynthese ist unfassbar simpel und sehr effektiv für Flächen und Sounds, die changieren und Texturen machen. Das geht jetzt auch leicht im Modul-System mit dem Antimatter V3KT.

Das Modul ist klein und kompakt, aber dennoch kann man damit sehr einfach und schnell mit vier Quellen Vector-Synthese aufbauen. Was war denn doch gleich Vector-Synthese? So wie Sequential es mit dem Prophet VS und Yamaha mit der SY35 und TG33 Serie zeigte: Man hat vier Oszillatoren, die beispielsweise komplexe Spektren herstellen oder Samples. So was gibt es heute als ganz schmale Module wie etwa den kleinen Sampler von Erica aus der Pico-Serie oder ebenso das Wavetable-VCO-Modul und auch ein kleines Pärchen aus 2 Sinus-Oszillatoren könnte komplexe FM-Spektren liefern.

Diese schließt man dann einfach an die vier Eingänge an und kann sie dann ganz einfach ineinander überblenden. Dazu braucht man einen Modulator wie etwa einen Sequencer, eine Hüllkurve oder einen LFO und kann damit dann fließende Verläufe zwischen diesen FM-Sample-Eingängen herstellen. Auch ein digitaler Rauschgenerator könnte Teil dieser Zusammenstellung sein.

Was ist drin?

Dadurch sind sehr komplexe Texturen und Drones möglich, die radikal verschiedene Syntheseformen unterstützen können. Im V3KT befinden sich 4 VCAs, die die vier Ecken steuern können, entsprechende CV-Eingänge sind auch vorhanden. Man könnte auch verschiedene Effekte zuliefern oder aber Surround-Mischungen machen nach dem gleichen Prinzip.

Das Modul kostet hierzulande 209,- Euro. Einer der Lieferanten ist natürlich Schneidersladen.

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