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Teenage Pocket Operator Modular

Teenage Pocket Operator Modular  ·  Quelle: TE Video

Sehr überraschend zeigt Teenage Engineering heute ein Video mit drei Modular-Systemen. Sehr unerwartet sind sie optisch sehr anders und in unterschiedlichen Form-Faktoren.

Pocket Operator Modular

Nach einigen Schwierigkeiten bei der Herstellung sind nun alle Elemente des Modulars lieferbar. Das Grundlegende dazu ist technisch wie preislich gleich geblieben und jetzt geht es für „alle“ los mit der Auslieferung. Auf der Superbooth waren sie schon zu sehen und sind schon länger fertig.

Hier die bisherige Information bei Vorstellung:

Das Design ist absolut auffällig und anders und sieht auch nicht nach klassischem Eurorack aus, zudem ist es sehr flach, sodass man es in einem schmalen Case unterbringen kann. Oben Bild ist das größte in gelb, es gibt auch ein kleines Desktop-System in rot und ein ganz kleines ebenso.

Das System heißt zwar Pocket Operator Modular, hat aber mit „Taschenrechner“ und PO-Serie nichts zu tun. Die Potis haben Lego-Anmutung und das kennt man vom OP-Z ein bisschen.

Ikea-Prinzip

Es sind eine Reihe von Modulen standardmäßig dabei, weitere Module kosten dann jeweils extra – im Video werden 149€ genannt und der Hinweis, dass sie bald „nachkommen“ würden – ob der unterste Preis für ein Modul bei 49 oder mehr liegt ist nicht sicher zu sagen, da es keine Auflistung der Module als Preisliste gibt, denn sie sind noch nicht lieferbar. Die Systeme sind noch nicht lieferbar, die Komplettpreise sind 399€ für das rote Desktop-System mit 5 Modulen und Touch-Keyboard, 549€-Dollar für das große gelbe System 400 mit 16 Modulen (komplett) und das Keyboard einzeln gibt es für 159 €.

Man kann auch selbst etwas zusammenbauen, ähnlich wie bei Ikea-„Systemen“. Das Konzept ist neu und eigenständig und man kann Module wohl auch deshalb kaufen, weil man selbst etwas zusammenbasteln kann. Dennoch gibt es die fertigen Systeme, um den Einstieg leichter zu gestalten.

Die Module gehören jeweils dazu und sind folgendermaßen zusammengestellt:

  • System 400: 3 Oszillatoren, Noise, Random Generator, 2 Envelopes, 2 Vca’s, Lfo, Filter, Mixer, Speaker Box, Power Pack und ein 16-Step Sequencer.
  • System 170: Rechteck-Oszillator, LFO, VCA, Filter, Hüllkurve und eingebauter Sequencer.

Mehr Information

Teenage goes Modular – Kampagne mit tollem Design ist aktuell zu sehen auf deren Website.

Video

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pulsn
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49 nicht 149…pro Modul.

Donald
Gast

Auf der Herstellerseite stehen genau die Preise, wie sie im Artikel genannt werden.
Ich weiss nicht wo du die 49 her hast ?

claudius
Editor

Wo hast du die Zahl her? Selbst TE sagt 149€.

CloudSounds
Gast

Die 149 bezieht sich auf die 3 Sets, die dort preislich beginnen… USD, bei uns halt mal wieder entsprechend teurer. Sollten tatsächlich ein VCO mit lediglich einer Waveform, ein Lautsprecher (der als Modul gilt), etc. 149 EUR kosten, so würde TE den Produktslogan “a poor man’s modular” ad absurdum führen… kaufen würden es dennoch genug “Verrückte” (in Gänsefüßchen, weil ich auch schon ein paar Plastikknöpfe für teuer Geld für meinen OP-1 gekauft habe)

ExeGer
Gast

Irgendwie geht dieser Hype an mir vorbei….

studybees
Gast
studybees

Nettes Spielzeug für Kinder reicher Eltern, endet aber ohnehin nach
zwei Stunden im von zwei Servicekräften aufgebauten IVAR Regal.
Und was zur Holle ist das für eine Seite, haben wohl den Designer
entscheiden lasse. Wir verkaufen hier kein Produkt, dass ist Lifestyle.
Wir sehen uns auf Instagram. ;P

Ruby Rhod: Bsssss!!!
https://www.youtube.com/watch?v=Hs2zFlBSZLQ