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Teenage Engineering PO ko & speak

Teenage Engineering PO ko & speak  ·  Quelle: Teenage Engineering

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Bild vom Teaser  ·  Quelle: Teenage Engineering / Instagram

Teenage Engineering (TE) hat zwei neue Pocket Operatoren vorgestellt, also musikalische Taschenrechner mit eigener Richtung.

UPDATE:

Die beiden Geräte heißen K.O. (know out) und Speak für Sampling und Sprache.

Speak

Es ist eine Sprachmaschine, die aber auch die Sounds von Tonic einladen kann und somit elektronische Drums erzeugen kann. Ein eingebautes Mikrofon nimmt alles auf, was man möchte, egal ob Beatboxing oder mundgeformte Drumsounds.

Wie alle Taschenrechner von Teenage Engineering ist auch im Speak ein Sequencer mit eingebaut. Dazu gibt es auch passende Effekte, acht Stück an das Zahl. Das Display zeigt ein paar Personen und den Namen des Samples an. Es gibt zudem 8 Stimmen-Charaktere, die man einsetzen kann, wenn man nicht selbst „singen“ oder „beatboxen“ möchte. Der Speicher ist mit 120 Sekunden größer als der des K.O.

K.O.

Bei K.O. gibt es ebenfalls ein Mikrofon, nur geht es hier nicht um melodische Aufnahmen, sondern die Nutzung als Drummachine, deshalb sind hier 8 Drum-Slots zusätzlich vorgesehen und 8 melodische Samples. Das Demo dazu erinnert an Kraftwerks Music Non-Stop, in dem die Worte Boing und Tschak gesagt werden, aber auch elektronische Sounds verwendet werden. Der Sample-Speicher ist 40 Sekunden „groß“, es gibt auch eine Parameter-Automatisierung, 16 Effekte und nebenbei ist er auch ein schicker Wecker. Beide Geräte kosten jeweils 99 Euro. Beide Geräte haben einen ähnlichen, jedoch nicht identischen Ansatz.

 

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Donald Mohs

Sound, Idee und Preis sind Spitze!
Aber dieses Taschenrechnerformat schreckt mich persönlich ab.
Das wirkt eher wie zum Spass (rumlimpern) und nicht wie ein „ernsthaftes“ Musikinstrument.
Sowas in Richtung Elektron Digitakt sagt mir schon mehr zu.
Dafür törnt mich der Preis wieder ab.
Aber irgendwas ist ja immer :(