von Julian Schmauch | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Teenage Engineering PO-80: Presswerk zum Selbstbauen

Teenage Engineering PO-80: Presswerk zum Selbstbauen  ·  Quelle: Teenage Engineering

Teenage Engineering PO-80: Presswerk zum Selbstbauen

Der PO-80  ·  Quelle: Teenage Engineering

Teenage Engineering PO-80: Presswerk zum Selbstbauen

Von der Drum Machine auf Platte.  ·  Quelle: Teenage Engineering

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Ist das das Ende der Vinyl-Krise? Mit der Teenage Engineering PO-80 Record Factory kann man zuhause selbst Vinyl bespielen! Dazu kommt der Vinyl-Cutter ganz im DIY-Ethos der Firma zum Selbstbauen – natürlich mit Anleitung. Dazu gibt es einen kostenlosen Vinyl-Mastering-Service. Außerdem können Instrumente der Pocket Operator Serie direkt an das PO-80 zur Aufnahme angeschlossen werden.

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Teenage Engineering PO-80 Record Factory: Bau dein Presswerk

Teenage Engineering PO-80: Presswerk zum Selbstbauen

Der PO-80 · Quelle: Teenage Engineering

Ganz neu ist die Idee nicht. In Japan ist der vom Musiker, Künstler und Designer Yuri Suziki entwickelte Easy Record Maker bereits seit einiger Zeit erhältlich. Suszuki arbeitete bei der Entwicklung mit dem japanischen Verlag Gakken zusammen. Nun hat sich Teenage Engineering mit Suzuki zusammengetan und bringt den Vinyl-Cutter im Kleinstformat nach Europa und in die USA.

Auf dem PO-80 können 5-Zoll-Mini-LPs monophon (!) bespielt werden. Einfach Smartphone, Anlage, Instrument oder Rechner an den Miniklinke-Eingang stöpseln, Aufnahme drücken und schon hat man pro Seite gut 3 Minuten Aufnahmezeit bei 45 rpm und 4 Minuten bei 33 rpm. Auch kann man direkt Devices aus der Pocket Operator Familie wie den PO-12 anschließen und Beats oder Sounds von dort auf Platte aufnehmen. Dazu können mittels beigelegtem Adapter sogar 7-Zoll-LPs auf dem PO-80 abgespielt werden. TE verspricht „ultra-analog sound quality“, die Klangbeispiele sorgen für echtes LoFi-Feeling.

Selbstbau und kostenloses Mastering

Teenage Engineering PO-80: Presswerk zum Selbstbauen

Von der Drum-Machine auf Platte · Quelle: Teenage Engineering

Im PO-80 ist dazu direkt ein kleiner Lautsprecher eingebaut. Im Paket sind außerdem alle Bauteile und eine Anleitung zum Zusammenbau enthalten. Denn das Record Factory Kit muss man zuhause erst bauen, bevor man seine Weihnachtsgrüße auf Vinyl presst. Da Audiomaterial, bevor es auf Vinyl gepresst wird, anders gemastert werden muss, als für digitales Streaming ,hat sich Teenage Engineering hier etwas einfallen lassen.

Denn TE bietet in Zusammenarbeit mit Klevgränd einen kostenlosen Mastering-Service an. Einfach dort die Audiodatei auf dem Rechner auf der Seite hochladen, aus den drei Sound-Geschmäckern „pop“, „oldies“ oder „rap“ einen auswählen und dann die gemastertete Datei wieder herunterladen. Der PO-80 wird per USB mit Strom versorgt.

Lieferumfang und Preis

Neben den Bauteilen sind ein Magazin des Verlags Gakken, ein Miniklinke-Kabel, ein USB-Kabel für die Stromversorgung, eine Ersatznadel zum Vinyl-Beschreiben und sechs 5-Zoll-Rohlinge mit im Paket enthalten. Beides, Nadel und „Record Cutting Head“ kann neben einer Tasche für die kleinen Schallplatten im Shop von TE nachbestellt werden.

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Die Teenage Engineering PO-80 Record Factory kann ab sofort für 149 Euro bestellt werden

Infos über Teenage Engineering PO-80

Videos über die Teenage Engineering PO-80 Record Factory

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4 Antworten zu “Teenage Engineering PO-80: Presswerk zum Selbstbauen”

    TBS sagt:
    0

    Ich erinnere an den „Vestax VRX 2000 Vinyl Recorder Cutter Vinyl Recorder“ wird immer noch für den Preis von einem gebrauchten Kleinwagen bei eby angeboten.

    Da ist das doch ein Schnäppchen würde ich sagen oder?

    Aber mal im Ernst ist eine schöne Idee, Stereo wäre besser gewesen aber man kann ja nicht alles haben und natürlich ist die Aufnahmezeit ein bisschen kurz.

    Emell sagt:
    1

    Der Preis kann aber nicht stimmen! Das soll doch bestimmt 1490 Euro heißen, oder? 😜

    Huschel sagt:
    0

    Nachricht aus der Scheinwelt ;)

    Nicht mehr Lieferbar, Mist.

    analog sagt:
    -1

    Das ist kein Presswerk sondern ein Schneidewerk.
    Ein sogenannte direct cut oder Direktschnitt. Kann übrigens im den Emil Berliner studios in Berlin im selben Gebäude wie die Hansa studios gemacht werden.
    das ganze hier ist doch eher eine spielerei

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