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pureMix Mixup

pureMix Mixup  ·  Quelle: pureMix

Mixup von pureMix will euch bei der Online-Kollaboration unter die Arme greifen. Das bedeutet in diesem Fall ganz konkret, dass das Einholen von Feedback so einfach wie möglich funktionieren soll. Der neue Cloud-Service soll die gemeinsame Arbeit an Projekten angenehmer machen und für mehr Übersicht sorgen. Dafür bringt Mixup ein paar wirklich gute Ideen mit. Die Basisversion könnt ihr kostenlos benutzen.

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pureMix Mixup

Die Grundidee ist schnell erklärt. Ihr ladet eure Songs, Tracks und andere Audiospuren in die Cloud und habt dann einen Link, den ihr an andere Leute verschicken könnt. Die kommen dann mit nur einem Klick und ohne Log-in direkt auf die Datei, hören sich diese im Browser an (oder laden sie herunter) und können Stellen markieren und kommentieren. Diese Hinweise seht ihr natürlich ebenso und nehmt dann eventuell Änderungen vor. Die entsprechende Bemerkung markiert ihr abschließend als „erledigt“, löscht diese oder antwortet wieder darauf.

Mixup ergänzt dieses einfache Prinzip mit ein paar sinnvollen Features. Dazu gehört das kostenlose Plug-in, mit dem ihr den Upload direkt aus der DAW erledigen könnt. Und nicht nur das – auch die Links verschickt ihr mit dem Plug-in, die Kommentare seht ihr ebenfalls. Beim Abspielen tauchen diese übrigens immer an den entsprechend markierten Stellen auf. Die A/B-Funktion ermöglicht euch dabei, zwischen der letzten für Kommentare freigegebenen Version und der aktuellen in der DAW zu wechseln.

Version ist ein gutes Sprichwort, denn Mixup unterstützt nämlich auch Versionierung. Das bedeutet, dass ihr mehrere Versionen in einer Playlist versammeln könnt. Beim Abspielen und Anhören wechselt ihr nahtlos zwischen den Versionen und könnt so die Veränderungen besser beurteilen. Und damit das unabhängig von der Lautstärke geschieht, passt Mixup diese automatisch an. Die Lautstärken lassen sich auch an die der bekannten Streaming-Dienste angleichen. So können die zum Abhören eingeladenen Leute einen Vergleich zu Songs auf Spotify, Apple Music und Konsorten ziehen.

Mixup konzentriert sich auf ein einfaches Konzept, setzt das dem ersten Anschein nach aber recht überzeugend um. Das ist mal eine Lösung, bei der ich mir auch vorstellen kann, die auszuprobieren. Das kostenlose Angebot würde mir eigentlich schon reichen.

pureMix Mixup

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Preise

In der kostenlosen Version könnt ihr bereits „unendlich“ viele Tracks hochladen, die haben im Gegensatz zu den kostenpflichtigen Modellen jedoch ein Limit von 30 Tagen. Die grundlegenden oben beschriebenen Funktionen stehen ansonsten zur Verfügung.

In der Pro-Version für 9,99 US-Dollar monatlich bekommt ihr zusätzlich einen Download-Manager sowie einen Passwort-Schutz für die hochgeladenen Titel.

Mixup Studio kostet 29,99 US-Dollar im Monat legt noch drei Funktionen drauf. VIP Access Level schützt die hochgeladenen Daten und gibt diese nur für angemeldete User frei. White Label ermöglicht die Verwendung eures Logos bei den Projekten. Und dann gibt es zusätzlich noch das Approval Feature, bei dem die beteiligten Leute voten und freigeben dürfen.

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