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Ashdown CTM LS Little Stubby Topteil Front Teaser

Little Stubby – klein und stämmig  ·  Quelle: Ashdown

Neben den in der Bass-Szene bekannten Transistor- und Hybridtopteilen hat Ashdown auch eine Reihe Vollröhrenverstärker im Sortiment – gespielt u.a. von Nate Mendel (Foo Fighters), James Johnson (Biffy Clyro) und James LoMenzo (Megadeth, Black Label Society). Die CTM-Serie bekommt mit dem CTM LS aka Little Stubby nun Nachwuchs.

CTM LS

Little Stubby, der kleine Stämmige, ist ein guter Name. Denn das Gehäuse ist so klein, als wäre es ein normaler Transistor-Amp, aber darin stecken vorne und hinten Röhren. In der Vorstufe arbeiten je eine ECC81, ECC82 und ECC83, die laut Hersteller super mit dem 3-Band-EQ arbeiten sollen. Dazu kommen Regler für Volume, Drive und Feedback. Auf der Rückseite befindet sich neben den zwei Speaker-Outs und einem DI Anschluss auch ein FX-Loop.

Ashdown CTM LS Little Stubby Topteil Front

In der Endstufe arbeitet ein Paar EL84, die den CTM LS auf eine Gesamtleistung von 30 Watt heben. Nicht viel für einen Bassamp, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das auch ohne PA genug sein kann. Genug Speakermasse vorausgesetzt.

Preis und Marktstart

Umgerechnet ca. 565 Euro (499 GBP) soll er im Handel kosten. Vereinzelt ist er schon in UK erhältlich, es wird also nur eine Frage der Zeit sein, bis er auch hier bestellbar ist. Offiziell soll es erst im April losgehen.

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30 Watt aus zwei EL 84 halte ich für ein Gerücht.
In einem Philips-Datenblatt werden für ein Pärchen im Gegentaktbetrieb 17 Watt angegeben.