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62er Princeton  ·  Quelle: Fender

Fenders neuer, handgewickelter Signature ’62 Princeton Chris Stapleton Edition Amp sieht richtig gut im braunen Vinyl aus. Eine Menge retro mit einem Schuss vintage.

Fender ‘62 Princeton Chris Stapleton Edition

Nachdem Fender nach den legendären 1950ern diese Amps mit niedrigerer Lautstärke auf den Markt gebracht hatte, war es klar, dass man keine superkrassen Amps mehr brauchte, um Live spielen zu können. Die PAs machten so langsam Sinn. Die als Brownface bekannten Amps, darunter der 62er Princeton, waren für die weichen Sounds auf niedriger Lautstärke bekannt. Damit sind die Röhrenamps gute Begleiter für Studio und das stille Kämmerlein.

12 Watt

Der neue 1962er Princeton Chris Stapleton Edition ist von Hand gewickelt und kommt mit 6G2 Schaltkreis, Röhrentremolo und Eminence 12″ Special Design CS Speaker.

Zwei 12AX7 speisen die Vorstufe, zwei 6V6 die Endstufe und eine 5Y3 als Rectifier. Dazu kommen auch die Vintage „Blue“ Tone Caps und Transformatoren von Schumacher. Am Ende schieben 12 Watt den Speaker an. Es gibt ein Video von der NAMM von PG für erste Eindrücke des Sounds. Wie immer zum Schluss verlinkt.

2-3 Wochen, dann geht’s los

Wer Bock auf den neuen alten Amp hat, der kann in ein paar Wochen für ungefähr 2150 Euro zuschlagen. Nicht wenig für einen eher simplen Amp mit altbekannter Schaltung, der eigentlich nur aufgrund seines Rufes so viel kostet. Sicher klingt der auch hervorragend. Aber 2000-Euro-Hervorragend?

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