von Lasse Eilers | 5,0 / 5,0 | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Error Instruments Imaginary Friend

Error Instruments Imaginary Friend  ·  Quelle: Error Instruments

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Error Instruments stellt auf der Superbooth 22 den Synthesizer Imaginary Friend vor. Imaginary Friend liefert Drones, experimentelle Klangwelten und jede Menge einzigartige Sounds von minimalistisch bis brachial – natürlich mit der Portion Verrücktheit, die wir von Error Instruments gewohnt sind. Imaginary Friend ist als Standalone-Gerät und in einer Eurorack-Version erhältlich.

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Error Instruments Imaginary Friend

Wer das Außergewöhnliche sucht, wird bei Paul Tas und Error Instruments immer fündig. Zur Superbooth 22 bringt der umtriebige Entwickler aus den Niederlanden mit Imaginary Friend einen neuen Standalone-Synthesizer mit, der bei Fans ungewöhnlicher Klangerzeuger ins Schwarze treffen dürfte.

Wie so oft ist es gar nicht so einfach zu durchschauen, was genau passiert und wie die einzelnen Elemente miteinander in Verbindung stehen. Das gehört zum Prinzip – man patcht, moduliert und experimentiert einfach und lässt sich vom „erfundenen Freund“ durch geheimnisvolle Klangwelten führen.

Mit dem Wave-Regler kann man durch eine riesige Auswahl interessanter Schwingungsformen scrollen. Diese werden von einem weiteren Set Schwingungen crossmoduliert, was mit dem Regler COMP gesteuert wird. Beides ist auch CV-steuerbar und das Ergebnis kommt aus dem Wave-Ausgang heraus. Daneben gibt es einen Sub-Ausgang, der eine trapezförmige Schwingung mit einstellbarer Frequenz ausgibt. Sie eignet sich dazu, Sounds eine tonale Komponente zu geben („some kind of pitch situation“, wie Paul Tas sich ausdrückt), kann aber natürlich auch als Modulationsquelle genutzt werden.

Error Instruments Imaginary Friend

Imaginary Friend als Eurorack-Modul

Darüber hinaus bietet Imaginary Friend einen integrierten LFO, eine Clock mit Divider, ein Lowpass-Gate, Feedback und die Effekte Delay und Bit Reduction, die vom Error Instruments PRNCS Resonator stammen. Außerdem wartet in der Mitte ein großer Joystick auf seinen Einsatz, der zwei Steuerspannungen gleichzeitig liefert. Drückt man darauf, erhält man ein Gate-Signal.

Wie so oft bei Error Instruments, ist alles auf verschlungenen Wegen miteinander verwoben und beeinflusst sich gegenseitig. Am besten seht ihr euch das unten verlinkte Video an, in dem die Funktionen im Detail erklärt werden. Fest steht: Wer klanglich abseits der ausgetretenen Pfade wandeln möchte, wird sich über die Begleitung dieses „Imaginary Friend“ sicher freuen.

Am Stand Z241 könnt ihr den falschen Freund auf der Superbooth kennenlernen.

Preis und Verfügbarkeit

Imaginary Friend ist ab sofort erhältlich. Die Standalone-Version kostet 599 Euro. Für 550 Euro gibt es das Eurorack-Modul.

Mehr Infos zum Error Instruments Imaginary Friend

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Bildquellen:
  • Imaginary Friend als Eurorack-Modul: Error Instruments
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