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BlipBlox ist ab sofort vorbestellbar!

BlipBlox ist ab sofort vorbestellbar!  ·  Quelle: Playtime Engineering

Endlich könnt ihr euren Kindern etwas Gutes tun. Aber vielleicht auch euch selbst beschenken! Denn der auf der NAMM Show angekündigte „mehr-als-ein-Spielzeug“-Synthesizer BlipBlox ist ab sofort bei Indiegogo zu haben. Naja – zumindest könnt ihr euch einen reservieren.

BlipBlox kann mehr als Alle-meine-Entchen

BlipBlox ist ein vollwertiger Synthesizer in Fisher-Price-Optik. Er soll Kindern, aber auch Einsteigern die Welt der elektronischen Klangerzeugung näherbringen. Der eingebaute Lautsprecher und die Möglichkeit, Batterien einzusetzen, lässt euch und eure Kinder überall musizieren. Dazu kommen einige Controller-Hebel für verschiedene Modulationen, MIDI-Eingang, acht verschiedene Oszillatoren und Modulationsquellen (inklusive drei-mal-drei Matrix), ein Tiefpassfilter, zwei Hüllkurvengeneratoren, zwei LFOs und ein Audioausgang.

Das klingt nach ganz schön viel für den Preis, aber auch für die Größe. Angeblich kommen sogar dreijährige Kinder damit zurecht. Ein integrierter Sequencer sorgt für den richtigen Groove, der spielend einfach über die bunten Buttons „einprogrammiert“ wird. Dazu gibt es Drums, die natürlich nicht fehlen dürfen. Also eine kleine, aber große, all-in-one Lösung zum mobilen Musizieren. Aber in elektronisch.

Preis und Spezifikationen

Playtime Engineering BlipBlox könnt ihr auf der Crowdfunding Plattform Indiegogo vorbestellen. Aber ihr solltet euch beeilen, da die guten Angebote sicherlich bald vergriffen sein werden. Early Bird bekommt ihr zu einem Preis von 139 US-Dollar anstatt 169 US-Dollar. Eine Special-Edition gibt es für 149 US-Dollar und BlipBlox Orchestra (drei mal die Hardware) für 380 US-Dollar mit 25 Prozent Rabatt.

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2 Antworten zu “BlipBlox ist ab sofort vorbestellbar!”

  1. Max sagt:

    Ich finde die Idee gut Kindern das musizieren mit elektronischen Instrumenten nahe zu bringen. Es gibt momentan in diesem Bereich eigentlich nur Schrottprodukte – für Kinder. Da ist dieses Teil schon ein Schritt nach vorn.

    Aber irgendwie überzeugt es mich trotzdem nicht. Es liegt glaube ich daran, dass man mit den vielen Knöpfen und Reglern zwar schnell einen interessanten Sound erzeugen kann, aber irgendwie fehlt dann der nächste Schritt – eine Tastatur fehlt und die Regler selbst sind auch nicht wirklich eingängig oder verständlich in ihrer Funktion.

    Es wäre schön wenn ein Instrument mit dem Kind mit wächst, das Kind seine Fertigkeiten über einen längeren Zeitraum entwickeln kann, mit Erfolgserlebnissen und es auch immer wieder neue Ausdrucksmöglichkeiten entdeckt. Aus meiner Sicht ist zum Beispiel ein Volca Sample oder ein Novation Circuit für Kinder (ab 4 oder 5) immer noch besser geeignet als dieses für diesen Zweck entwickelte Gerät oder die meisten anderen für Kinder entwickelten Geräte.

  2. Nico sagt:

    Ich hab sogar noch ein Super Duper Early Bird für 119,-$ abgesahnt. Ich finde es so wie es aufgebaut ist, genial gut, denn faktisch ist, dass die Kids den Synth intuitiv und spielerisch ergründen und benutzen sollen. Ebenso ist da ne „Tastatur“ hinderlich. Es geht nicht darum dem Kind beizubringen, was die „schwarzen und die weißen Tasten machen“ sondern soll den Umgang mit Musik lernen, ohne auch musikalische Kenntnisse zu nutzen oder streng nach Blatt spielen zu können. Außerdem wurde da sowieso vorgesorgt und man kann via Midi ein Master Keyboard anschließen, wenn also das Kind nach mehr verlangt, dann soll es das haben, aber erst dann macht es Sinn.

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