von Dirk | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Apogee HypeMiC

Apogee HypeMiC  ·  Quelle: Apogee

Apogee HypeMiC Rückseite

Apogee HypeMiC Rückseite  ·  Quelle: Apogee

Apogee HypeMiC Unterseite

Apogee HypeMiC Unterseite  ·  Quelle: Apogee

Apogee HypeMiC auf Stativ

Apogee HypeMiC auf Stativ  ·  Quelle: Apogee

Apogee HypeMiC Zubehör

Apogee HypeMiC Zubehör  ·  Quelle: Apogee

Gitarrenaufnahme mit dem Apogee HypeMiC

Gitarrenaufnahme mit dem Apogee HypeMiC  ·  Quelle: Apogee

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Der Hersteller Apogee baut seine Produktpalette von High-End-USB-Mikros weiter aus. Ein Neuzugang auf der  diesjährigen Winter-NAMM ist das HypeMiC. Das Mikrofon ist eine Weiterentwicklung des recht beliebten MiC+ und bietet wie das Jam+ einen Kopfhörerausgang mit Blend-Funktion. Gut und schön, der wahre Knüller ist aber der integrierte Analog-Kompressor! Dieser soll laut Aussage von Apogee in Studioqualität arbeiten.

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Interner Analog-Kompressor

Wie es aussieht, ist der eingebaute Kompressor mit Nierencharakteristik nicht vollständig konfigurierbar, so wie man das ja normalerweise von einem Studio-Kompressor kennt. Hier sind drei verschiedene feste Einstellungen vorgegeben. Mit dem Regler auf der Vorderseite wählen Nutzer diese aus.

  • Charakter: Die Entwickler empfehlen diese Einstellung, um den Klangcharakter von Aufnahmen und Gesang perfekt für die Aufnahme zur Geltung zu bringen.
  • Druck: Eignet sich für die Aufnahme von Sprache für Podcasts, Interviews und Streaming-Anwendungen und verleiht der Stimme mehr Durchsetzungsvermögen.
  • Mehr geht nicht“: Das sorgt für den fetten Broadcast-Sound von Stimmen, wie das so aus dem Kino und der Radiowerbung bekannt ist. Nice. Durch diese Einstellung würde ich gerne mal ein paar Drums hören!

Die wichtigsten Features

Die „PureDIGITAL“-Anbindung sorgt für Klangqualität bis zu 24 Bit und 96 kHz. Der eingebaute Kopfhörerausgang hat eine Blend-Funktion und garantiert damit latenzfreie Aufnahmen. Wenn man unterwegs ein paar Aufnahmen machen will, ist das sehr praktisch. Eine Installation ist laut Apogee nicht notwendig – Plug’n’Play sozusagen – sowohl an PC, Mac und iOS-Geräten. Als Zubehör gibt es ein Stativ, Poppschutz und einen Transportkoffer. Das Mikrofon selbst ist ein richtiges Leichtgewicht: 200 Gramm nur wiegt das 124 mm lange Stück.

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Spezifikation und Preis

Nutzer von iOS-Geräten müssen mindestens iOS 9 installiert haben. Bei iPhones geht es ab dem 5er-Modell und aufwärts los, iPad muss mindestens 4. Generation sein, mit den Minis funktioniert das Mikro auch.

Windows 10 und neuer wird unterstützt, Mac-User brauchen macOS 10.9 und höher.

Laut Liste wird der Preis bei 474 Euro liegen, geliefert wird ab Mitte Februar.

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