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Moog Dark Series

Moog Grandmother und Matriarch Dark Series  ·  Quelle: Moog Music

Moog Dark Series

Moog Grandmother und Matriarch Dark Series  ·  Quelle: Moog Music

Moog Dark Series

Moog Grandmother und Matriarch Dark Series  ·  Quelle: Moog Music

Moog Dark Series

Moog Grandmother und Matriarch Dark Series  ·  Quelle: Moog Music

Mit der neuen Dark Series präsentiert Moog die Synthesizer Grandmother und Matriarch in einem nachtschwarzen Farbschema, das ganz in der Vintage-Tradition des Herstellers steht. Wenn euch die beiden semi-modularen Analogsynthesizer bisher zu bunt waren, kommt ihr bei der Dark Series voll auf eure Kosten. Dazu gibt es Firmware-Updates für die beiden Synthesizer.

Moog Dark Series

Mit dem Grandmother und dem darauffolgenden Matriarch sind Moog zwei echte Hits gelungen. Die semi-modularen Analogsynthesizer sind für ihren tollen Sound und ihre weitreichenden Möglichkeiten in Verbindung mit Modularsystemen und den anderen semi-modularen Moogs wie dem Mother-32, dem DFAM und dem Subharmonicon bekannt. Auch die mutige Farbgebung, bei der Moog — eher untypisch für den Hersteller – mit Traditionen gebrochen hat, stieß vielerorts auf Zustimmung. Die bunten Bedienfelder der Synthesizer mit ihren farblich hervorgehobenen Sektionen erinnern ein bisschen an Pedalboards. Das ist nicht nur ein Hingucker, sondern sorgt auch für eine gute Übersicht.

Moog Dark Series

Moog Grandmother und Matriarch in Schwarz

Die bunten Farben, die aus der Produktpalette des Herstellers hervorstechen, sagten aber nicht allen zu. Für alle, die der Meinung sind, dass einem Moog eine klassische, gediegene Farbgebung besser steht, hat der Hersteller den Grandmother und den Matriarch jetzt in einer Dark Series vorgestellt. Die bunten Farben sind einem nachtschwarzen Lack gewichen, der sich an den Moog Vintage-Legenden und an der Mother-Serie orientiert.

Moog Dark Series

Moog Matriarch in Schwarz

Ähnlich wie gestern Elektron mit den nun ebenfalls schwarzen Analog Four MKII und Analog Rytm MKII besinnt Moog sich also auf Bewährtes und spendiert zwei seiner Erfolgsmodelle eine optische Auffrischung. Oder ist es ein Zurückrudern? Egal, wie man dazu steht: Welches Modell man bevorzugt, bleibt jedem selbst überlassen, denn anders als bei Elektron werden die farbenfrohen Varianten des Grandmother und Matriarch parallel weiter erhältlich sein.

Moog Grandmother Dark Series

Moog Grandmother in Schwarz

Firmware-Updates für Moog Grandmother und Matriarch

Parallel zum Erscheinen der Dark Series hat Moog Firmware-Updates für den Grandmother (1.1.0) und Matriarch (1.2.0) veröffentlicht. Neben Bugfixes bringt das Update eine neue Sync-Engine zur tighteren Synchronisation von Arpeggiator/Sequencer, analoger Clock und MIDI. Auch erhält der Grandmother einen neuen Envelope-Multi-Trig-Modus. Die Updates laufen selbstverständlich auch auf den farbigen Modellen und sind für registrierte Besitzer eines Grandmother oder Matriarch kostenlos verfügbar.

Preis und Verfügbarkeit

Den Moog Matriarch Dark bekommt ihr hier bei Thomann.de (Affiliate) für 2239 Euro.

Den Moog Grandmother Dark bekommt ihr hier bei Thomann.de (Affiliate) für 969 Euro.

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5 Antworten zu “Moog Dark Series: Grandmother und Matriarch jetzt auch in Schwarz”

  1. Eddie sagt:

    Schwarz ist cool, aber mit den Farben ist es schon übersichtlicher.

  2. Dirk B. sagt:

    Na endlich! Darauf habe ich gewartet.

  3. Tomstone sagt:

    Hi! Die Moogs in schwarz sind mega cool. Das neue Outfit nimmt ihnen den Spielzeug Charakter. Gute Entscheidung.
    -In meinen Videos lasse ich immer die Waschmaschine mitlaufen, denn die hat mit meiner Musik nichts zu tun, sieht aber bei 1200U/min in etwa so gut aus wie eine Fostex Bandmaschine. Und für den Nachnamen kann sie nichts.
    Das Stück fand ich aber wirklich gut, auch wenn ich bei 08:15ff unwillkürlich an Larry Fast denken musste. Echt klasse.
    Bleibt gesund!
    gruß
    Tom

  4. Arvin sagt:

    In Schwarz 200 € teuerer ?!

  5. Schubidu sagt:

    Ich hoffe die Dark Editions sind limited. Sind dann sicher so schnell ausverkauft wie der streng auf 20,000 Stück limitierte Sirin. Wie auch immer, die 200 Euro Aufpreis bei Thomann ist es sicher wert.

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