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Million Machine 60knobs 60jack

Million Machine 60knobs 60jack  ·  Quelle: Million Machine March

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Bastl hatte das 60 Knobs mitsamt Editor bereits gezeigt, schon gibt es Modder, die das Gerät erweitern für die Analogwelt. Eine Art Super-Attenuator-Speicher für alle Zwecke.

Wer sich mit dem 60 Knobs beschäftigt, hat zumindest einen netten Controller – nach dem Behringer BCR2000, den es ja inzwischen nicht mehr zu kaufen gibt.  60 Knobs, 60 Jacks, so heißt das Gerät von Million Machine March offiziell.

60 Knobs, 60 Jacks

Die Buchsen machen am Ende aus dem Controller für diverse Softsynthesizer eine Menge von sogenannten Abschwächern, in der Modularwelt der Schlüssel für die Steuerung und damit eigentlich Speicherung von Parameterwerten. Man kann sich das so vorstellen wie bei einem Sequencer, der in der Modulwelt sogar nur Sequential-Controller genannt wird. Das, was sie tun, ist eigentlich Werte speichern. Das macht kaum jemand so, ist aber eigentlich nichts anderes als das. Ebenso bei Make Noise Pressure Points – dort gibt es 3 einstellbare Werte, die man mit einer Sensortaste anfahren kann.

Genau das passiert hier, nur dass natürlich die Knöpfe um MIDI und USB bereichert sind und somit die in der Lage sind, mit dem Computer ein Interface zu bilden. Die einfachste Idee wäre Hardware LFOs oder Hüllkurven mit Software-LFOs abzugleichen. So eine Hardware kann natürlich auch mit Maths oder anderen komplexeren Modulen aufwendige Spannungen erzeugen und die dann in das Gerät bringen, um dann eine Software damit zu steuern – grob gesagt. Man kann natürlich auch Overlays basteln, die die Belegung von Softsynths beschriften. Hier im Bild sind Matrix-12 V und CS-80 V als Demo.

Bei der Gelegenheit finde ich einen sehr sehr kleinen Hardware LFO mit dem Namen Syinsi für wenig Geld und 1 HE auf deren Page. Ein anderes Beispiel sind Drucksensoren, die man zur Steuerung von Parametern verwenden kann. Aber man stelle sich vor, die LFOS und Hüllkurven des Matrix-12 für externe Hardware zu nutzen, so viele echte Module braucht man dann vielleicht gar nicht mehr. Der USB-Port ist übrigens da, aber nur zur Programmierung. Die Kommunikation erfolgt bei Bastl und damit auch hier per MIDI. Super Idee, dieses Ding.

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