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Klevgr Klevgränd Esspresso De-Esser Plugin Plug-In FX GUI

Die Frequenzbereiche "Supressor" und "Detector" sind im Esspresso nicht aneinander gekoppelt  ·  Quelle: Klevgränd

Jeden Monat ein neues Plugin – das ist die aktuelle Devise von Klevgränd. Man kennt sie vielleicht von Plugins wie dem R0Verb oder dem Korvpressor. Nun steht ein De-Esser namens Esspresso an – ein Name, der wieder einmal wie Arsch auf Eimer passt.

Ich glaube, was ein De-Esser genau macht, muss man niemandem erklären: Er unterdrückt scharfe S-Laute. So auch der/die/das Esspresso. Mit einem kleinen Unterschied zu den herkömmlichen Plugins: Klevgränd ist eine der wenigen Firmen, die neben dem Klang auch auf eine eingängige, logische Oberfläche Wert legen.

Im Prinzip funktioniert es so: Im oberen Bereich „Detector“ stellt man Threshold und Sensitivity ein, um unteren Part „Suppressor“ die Ratio und den Band-Typ (Pass, Bell und Shelf) ein. Das Besondere ist, dass die Frequenzbereiche nicht aneinander gekoppelt sind. So kann (!) man eine andere abhören als die, die bearbeitet wird.

Das Plugin erscheint parallel für PC und Mac als AU, VST und VST3 – Kostenpunkt 49,99 USD. Parallel dazu gibt es eine iPad-App für 7,99 USD, die InterAudio und AudioBus unterstützt. Außerdem finde ich die Produktpräsentation extrem klasse: Schaut einfach mal auf der Plugin-Seite vorbei und beobachtet die obere rechte Ecke – oder schaut euch das Video an. Endlich mal etwas Innovatives! :D

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Der Dschona

mich würde mal interessieren, warum die desktop plugins eigentlich immer um ein vielfaches teurer sein müssen, als die ipad versionen davon. ist der vertrieb nicht über den app store tatsächlich so viel aufwändiger? kann ja eigentlich nur am vertrieb liegen.