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K-Devices präsentiert mit WOV und TTAP ihre ersten VST Plug-ins

K-Devices präsentiert mit WOV und TTAP ihre ersten VST Plug-ins  ·  Quelle: K-Devices / gearnews, marcus

Mit WOV und TTAP sattelt die in der Max for Live Szene bekannt gewordene Entwicklerschmiede K-Devices um und erstellt jetzt VST-Plug-ins für jede DAW. Das klingt sehr interessant und verlockend. Denn die Devices dieser Firma stecken voller innovativer Wege, Sound zu modulieren, zu formen, quasi prädestiniert für Sounddesigner. So natürlich auch die neuesten Produkte.

WOV und TTAP gibt es für alle DAWs

WOV und TTAP sind neue Plug-ins aus dem Hause K-Devices. Neu ist vor allem das Format, das der Hersteller anbietet. Denn vorher produzierten sie lediglich Max Devices für Ableton Live und waren somit recht eingeschränkt. Mit der Öffnung zur VST-Technologie wird sich das sicherlich ändern, da die Zielgruppe um ein Vielfaches steigen wird. Und dort müssen sie sich jetzt beweisen. Die beiden Neuen sind Entwickler-typisch sehr vielseitig und auf jeden Fall einen Test wert.

WOV

Das erste Plug-in ist WOV – ein kreativer Amplituden Modulator. Ihr könnt damit Tremolos, Trance Gates und neue Grooves für eure Sounds und Loops erstellen. Eigentlich ein einfaches Konzept. Durch die vielen Parameter des Effekts ist es aber möglich, absolut komplexe Verläufe zu erzeugen. Und dazu mit einem wirklich gelungenen grafischen Interface.

TTAP

Das andere ist ein Delay Effekt mit etlichen Extras. Natürlich nichts Gewöhnliches. Auch hier will sich der Hersteller hervorheben – denn Delays gibt es schon unendlich viele am Markt. Zwei Buffer-Wege speichern die Audiodaten, die dann durch Hüllkurvengeneratoren geformt und wiederholt ausgegeben werden. Dadurch könnt ihr sogar sogenannte Reverse-Sounds erzeugen. Sehr schön! Und so ist auch die Benutzeroberfläche.

Preis und Spezifikationen

K-Devices WOV und TTAP erhaltet ab dem 26. Februar 2019 auf der Internetseite des Herstellers. Ab sofort und bis zum 17. März 2019 könnt ihr die Plug-ins zum Einführungspreis von je 45 Euro statt 59 Euro oder im Bundle für 69 Euro statt 99 Euro vorbestellen. Sie laufen auf macOS 10.9 oder höher und Windows 8.1 oder höher als VST, VST3, AAX und AU in 64 Bit. Eine Demoversion sowie ein Handbuch gibt es leider nicht als Download auf der Website.

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