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Mesa Boogie FIllmore 25 Head Topteil Front

Fillmore 25  ·  Quelle: Mesa Boogie

Mesa Boogie FIllmore 25 Head Topteil Back

Rückseite  ·  Quelle: Mesa Boogie

Der Name verspricht den puren Rock und ich glaube, Mesa/Boogie hat hier den richtigen Riecher, denn der Fillmore 25 wurde sich von vielen Gitarristen gewünscht. Und da ist er. Er hat wie der Fillmore 50 aber ein Problem.

Fillmore 25

Der Aufbau ist simpel, aber es fehlt eigentlich an Nichts: Regler für Gain, 3-Band-EQ + Presence und ein Master. Das Ganze gleich zwei Mal, denn der Fillmore 25 hat wie der große Bruder zwei identische Kanäle, jeweils umschaltbar zwischen Clean, Drive und Hi, für High Gain. Der Unterschied ist lediglich in der Endstufenleistung zu finden. 25 statt 50 Watt, mit zwei 6V6 in der Endstufe und fünf 12AX7 in der Vorstufe.

Auf der Rückseite befinden sich pro Kanal Regler für den röhrengesteuerten Reverb und natürlich auch die Ausgänge für die Speaker, den FX Loop (ohne weitere Regler) und den Footswitch, der sich um die Kanäle kümmert.

Mesa Boogie FIllmore 25 Panel

Ich empfehle dringend das Video. Richtig schöne Sounds und eine gute Demonstration mit verschiedenen Gitarren und verschiedenen Stilen. So muss das. Die User unter dem Video wünschen sich direkt mal eine 100 Watt Version und einen Einkanaler – Mesa wird zumindest über den Fillmore 100 nachdenken. Bis dahin muss man sich zwischen dem 50er und 25er entscheiden.

Der Nachteil: Sowohl Combo mit 1×12 Celestion Custom 90 Speakern als Topteil und Box sind in der EU wieder mal nicht so preiswert, wie man sich das vielleicht wünscht. Während sich der Preis in den USA für das Topteil bei 1399 USD bewegt, liegt er hier aktuell bei 2099 Euro. Zwar ist hier dann schon die MwSt mit drin, aber dennoch ist der Preis saftig. Ein dicker Nachteil für alle Fans von US-Gear. Der Combo soll 1599 USD kosten, die Box 419 USD. Hier dann entsprechend mehr.

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