von peter | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
GripBeats: Wearable für Musiker, DJs und Performer

GripBeats: Wearable für Musiker, DJs und Performer  ·  Quelle: GripBeats

GripBeats: Wearable für Musiker, DJs und Performer

GripBeats: Wearable für Musiker, DJs und Performer  ·  Quelle: GripBeats

GripBeats: Wearable für Musiker, DJs und Performer

GripBeats: Wearable für Musiker, DJs und Performer  ·  Quelle: GripBeats

GripBeats: Wearable für Musiker, DJs und Performer

GripBeats: Wearable für Musiker, DJs und Performer  ·  Quelle: GripBeats

GripBeats: Wearable für Musiker, DJs und Performer

GripBeats: Wearable für Musiker, DJs und Performer  ·  Quelle: GripBeats

GripBeats APP: Wearable für Musiker, DJs und Performer  ·  Quelle: GripBeats

ANZEIGE

GripBeats: Wenn Musiker der Royal Academy of Music in London mit Hardware-Ingenieuren der Hong Kong University of Science and Technology die Köpfe zusammenstecken, dann muss schon was besonderes herauskommen. GripBeats ist ein Wearable für Musiker, DJs und Performer. Es möchte uns durch Bewegungen und Berührungen der Hände, respektive durch das Auslösen der integrierten Sensoren einen ganz eigenen Zugang zum Musizieren ermöglichen.

ANZEIGE

Dabei wird ein Teil des Geräts um das Handgelenk geschnallt. Der andere Teil sitzt unterhalb der Finger. 32 berührungsempfindliche Drucksensoren und ein 9-achsiger Bewegungssensor nehmen subtilste Interaktionen zwischen den Fingern, Handflächen und Bewegungen der Hände wahr, um sie an eure Software, Plugins und Co. zu übermitteln.

MIDI BLE

GripBeats funktioniert mit über 100 Programmen via Bluetooth MIDI, also beispielsweise auch mit Garage Band oder Ableton Live und der Hersteller-eigenen GripBeats App für iOS und Android.

Tri-Funktional

GripBeats kann im „Wrist Mode“ als eigenständiges Armband getragen werden oder im „Grip Mode“ in doppelter Schlaufenform um die Handfläche gelegt werden. Was die volle Interaktivität mit sich bringt! Der dritte Modus genannt „Surface Mode“ soll sich für das Klavier- oder Drumpad-Layout empfehlen. Beats choppen, Sounds verändern, Effekte steuern, ja sogar Beats on-the-fly kreieren und Parameterfahrten recorden – alles kein Problem für das Gadget. Dabei nutzt der Motion-Detektor den dreidimensionalen Raum, die Beschleunigung und die Richtung als Parametereingabe. Allerdings ist GripBeats gar nicht nur auf Hand und Handgelenk beschränkt, sondern kann auch auf einer ebenen Fläche angewandt werden.

On-the-go Performance

Das „Rotationsgurtdesign“ bietet sich laut Hersteller auch prima als Fashion-Objekt an – da darf man wohl durchaus geteilter Meinung sein. Aber Aufmerksamkeit erregen dürfte man schon, wenn man mit dem GripBeats um das Armgelenk geschnallt Musik in bester Kung-Fu Manier macht, eine Live-Performance hinlegt oder DJ-Performance zelebriert, als würde man wie ein Hexenmeister Zauberwerk beschwören.

Wir haben ja schon einige verrückte Wearables und abgedrehte Controller vorgestellt, persönlich fand ich seinerzeit den Hot Hand USB im Test auch ganz interessant. Mittlerweile ist der Markt weiter gewachsen, was unter anderem Produkte wie das MICTIC und das BASSLET fürs Handgelenk (zum Test auf bonedo.de) und den SUBPAC Bass-Rucksack (zum Test auf bonedo.de) hervorbrachte.

ANZEIGE

Würde mich mal interessieren, wer von euch derartige Gadgets einsetzt und in welchem Zusammenhang. Nutzt gern dazu die Kommentarfunktion.

Preise und Infos

GripBeats geht um 16 Uhr auf Kickstarter live und kann ab 99 Euro bestellt werden.

Video

https://www.youtube.com/watch?v=Y6GCPYSjGtw

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Youtube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

ANZEIGE

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert