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basslet

 ·  Quelle: Lofelt

Basslet Wrist-Subwoofer von Lofelt  ·  Quelle: Lofelt

Basslet Wrist-Subwoofer von Lofelt  ·  Quelle: Lofelt

Basslet Wrist-Subwoofer von Lofelt  ·  Quelle: Lofelt

Tragbare Subwoofer scheinen gerade schwer in Mode zu kommen. Und damit meine ich nicht Boom-Boxen oder Ghetto-Blaster, sondern Gerätschaften, die man sich auf- und umschnallt, um die Basswellen und Vibrationen auf den Körper einwirken zu lassen. Nachdem wir euch vor kurzem das Subpack M2 vorgestellt haben, folgt nun eine weniger auffällige Variante für das Handgelenk: Basslet.

Entwickelt vom Berliner Unternehmen Lofelt, das 2014 von ehemaligen Mitarbeitern der Unternehmen Native Instruments und Ableton gegründet wurde, ist Basslet vor wenigen Tagen bei Kickstarter gelandet. Basslet sieht aus wie eine Uhr und wird auch so getragen. Die LoSound Engine überträgt Frequenzen von 10-250 Hz, vibriert in Abhängigkeit von der Frequenz und verspricht ein besonderes Erlebnis mit laut Hersteller extrem niedrigen Latenz für perfekte Synchronisation zur Musik. Denkbare Einsatzszenarien wären demnach Studio, Performance und DJ-Set oder man setzt sich den Wearable Sub einfach unterwegs beim Musikhören auf. Aber auch Instrumentalisten am Synthesizer oder Bass können den Basslet sinnvoll einsetzen. Der Akku hält bis zu 6 Stunden durch.

Aber braucht Bass nicht Raum? Muss nicht ordentlich Luft bewegt werden? Kann so ein kleines Ding einem ein Gefühl vermitteln, als stünde man auf dem Dancefloor? Schwer zu sagen, wenn man es nicht selbst ausprobiert hat. Mit dem Subpac M2 Rucksack (wir berichteten) kann man laut Bonedo-Test jedenfalls einigen Spaß haben.

Unser Redakteur Marcus hat es sich auch schon angesehen und ist fasziniert. Allerdings wünscht er sich eine kabellose Variante, da diese kleine Box immer zwischen Quelle und Hörer verkabelt werden muss, was sicher mit der Zeit störend wird.

Ob das mit dem Basslet auch funktioniert, sollte sich spätestens dann herausstellen, wenn das Teil für 198 Euro (UVP) im Dezember vom Stapel läuft. Das ist so gut wie sicher, denn das Finanzierungsziel wurde innerhalb kurzer Zeit erreicht. Als Early Bird bekommt man es aktuell noch für 129 Euro. Und wenn man den diverser Verlautbarungen auf Kickstarter glauben schenkt, liegt da mitunter bald ein richtig cooles Gadget unter dem Weihnachtsbaum. Hier geht’s zur Kampagne.

 

 

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Sebb

Gröhl – kann man das nicht mit nem MIDI-Datenhandschuh kombinieren