von Marcus Schmahl | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Freeware Sonntag: Stepocea, Bratwurst Fuzz und CREV-01

Freeware Sonntag: Stepocea, Bratwurst Fuzz und CREV-01  ·  Quelle: GEARNEWS, Marcus

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Zum Freeware Sonntag Brunch wird es heute sehr deftig, mit anschließendem Bewegungsprogramm und einem Hauch an Raumklängen. Im Angebot ist heute: der bewegende Synthesizer Stepocea, das Overdrive-Pedal Bratwurst Fuzz und das Convolution-Reverb CREV-01.

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Falls ihr auf der Suche nach weiteren Freeware Plug-ins seid, schaut mal in unserer Sammlung vorbei!

Flandersh Tech Stepocea

Quelle: Flandersh Tech

Am heutigen Freeware Sonntag heizt uns Flandersh Tech mit ihrem Plug-in Stepocea ein. Dieser wohlklingende Klangerzeuger ist ein polyphoner Synthesizer mit vier Oszillatoren, die jeweils mit einem Panorama-Regler sowie eigener Convolution-Reverb-Sektion ausgestattet sind. Dazu gibt es zwei ADSR-Hüllkurvengeneratoren für AMP sowie zwei weitere für Modulationen. Zwei Filtersektionen inklusive Modulationen formen den Sound. Das Herzstück dieses Software-Instruments ist aber, wie der Name schon vermuten lässt, ein Step-Sequencer und Arpeggiator, der separat für jeden der vier Oszillatoren einstellbar ist. Das klingt nach viel Bewegung und coolen Melodieverläufen. Ein Oszilloskop und Spectrum Meter zeigen euch die Klang visuell an.

Das Plug-in läuft auf Windows 8.1 oder höher (Visual C++ Redistributable Package (2015 Version) vorausgesetzt) als VST3 in 64 Bit.

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Doom Plugs Bratwurst Fuzz

Quelle: Doom Plugs

Ihr habt absolut richtig gelesen. Denn der Plug-in-Hersteller Doom Plugs verschenkt tatsächlich mit Bratwurst Fuzz eine Overdrive-Bodentreteremulation, bei der es um die Wurst geht. Mit den für einen solchen Effekt typischen Reglern Gain, Tone und Volume lässt sich das virtuelle Pedal bedienen. Die Audiobeispiele klingen zudem wirklich hervorragend. Ein weiteres Plus ist das 16-fache Oversampling, das natürlich ebenso für eine hochwertige Qualität des Effekts sorgt. Der Entwickler selbst spricht von einem „FUZZY RATTY THING“ und das ist es auch. Ihr müsst es unbedingt einmal antesten, denn es lohnt sich. Und das nicht nur für Gitarrenspuren, sondern auch auf knarzigen Synthesizer-Bässen und Leads.

Das Plug-in läuft auf macOS und Windows als AU, VST3 in 64 Bit.

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BC.Lab CREV-01 Convolution-Reverb

Quelle: BC.Lab

Der Freeware Sonntag endet heute mit einem wirklich optisch coolem Convolution-Reverb aus dem Hause BC.Lab. Denn mit CREV-01 könnt ihr eure (oder aus dem Internet heruntergeladene – und ja, im www findet ihr unzählige und richtig hochwertige kostenlose IRs) Impulse-Response-Daten als AIFF oder WAV importieren und im Anschluss auf eure Audio- und Instrumentenspuren anwenden. Hier (und sogar im Plug-in selbst) verlinkt der Entwickler auf eine IR-Websuche, sodass ihr sicherlich den passenden Klang findet werdet. Einstellen könnt ihr darüber hinaus den Stretch-Faktor, Decay, Damping, Gate, PreDelay, St.Inputs, St.Width, St.Balance, drei Bänder eines Equalizers sowie Dry und Wet. Ein Analyzer zeigt euch grafisch den Eingang und das Ergebnis.

Das Plug-in läuft auf Windows als VST in 32 Bit.

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Weitere Freebies, Angebote und Tipps & Tricks …

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3 Antworten zu “Freeware Sonntag: Stepocea, Bratwurst Fuzz und CREV-01”

    Sascha sagt:
    0

    der BC.Lab CREV-01 Convolution-Reverb ist nicht nur „nur 32bit“, sondern auch ziemlich alt.
    Die Webseite sagt:
    Copyright (C) 2011 BC.Lab, Bachagi.h

    Da würde ich 11 Jahre später doch etwas aktuelleres in die Richtung empfehlen.
    Z.B. den Convology XT.
    https://impulserecord.com/convology-xt/

    Oder den MConvolutionEZ von Melda.
    https://www.meldaproduction.com/MConvolutionEZ

    Da sind, neben 64-bit, dann auch direkt schon ein paar gute Impulse mit dabei.
    Die fehlen hier beim BC.Lab CREV nämlich auch gänzlich.

    Wolle Wolf sagt:
    0

    Den Bratwurst Fuzz gibt es übrigens auch für den MAC. Zu finden ist dieser leicht im net :)

    Useless sagt:
    0

    „BC.Lab CREV-01 Convolution-Reverb“
    VST2 und 32 Bit.
    Oder anders gesagt, absolut nutzlos.

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