von stephan | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

 ·  Quelle: Fender

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‌Wir erinnern uns: Erst im Juni dieses Jahres wurde das Fender Shields Blender Fuzz-Pedal als viel gehypte limitierte USA-only-Auflage veröffentlicht. Nun folgt die Standard-Edition für wirklich alle Interessenten.

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Kevin Shields

Der 1963 geborene Kevin Shields ist der faszinierende Gitarrist der Shoegaze-Pionierband My Bloody Valentine, die er 1983 mitbegründete. Er ist bekannt für seinen innovativen Einsatz von Effektpedalen und seine einzigartigen Klangexperimente. Seine unverwechselbare „Glide-Guitar-Technik“, die sich durch wabernde, ätherische Klangfarben und Schichten von Rückkopplungen auszeichnet, spielte eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung des bahnbrechenden Sounds der Band.

Shields ist auch für seine akribische Studioarbeit bekannt, die 1991 in dem Meilenstein „Loveless“ mündete, einem Meisterwerk der Klangmanipulation. Sein obsessives Streben nach klanglicher Perfektion führte zu einem berüchtigten Aufnahmeprozess, der sich über zwei Jahre hinzog, wobei er sogar sein eigenes Equipment entwickelte, um die gewünschten Klangstrukturen zu erreichen.

Fender Kevin Shields Blender

Der neue Fender Shields Blender in der Standardausführung enthält genau die gleiche Schaltung wie das limitierte Modell, nur ohne die schicke Pappschachtel und das Namensschild auf der Rückseite. So sieht also das ultimative Fuzz-Pedal in den Augen des My Bloody Valentine-Gitarristen aus.

In dem offiziellen Demo-Video von Fender, das ich euch unten verlinkt habe, bekommt ihr einen guten Eindruck davon, wie es klingt. Vom Blindkauf ist abzuraten: Es ist ein recht spezieller Fuzz-Klang, den manche Spieler lieben und andere hassen werden. Im richtigen Kontext sollte das Teil jedoch viel Freude bereiten!

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Octave Fuzz

Es verfügt über zwei Kanäle und drei Oktaven mit mischbaren, analogen Fuzz-Sounds. Allerhand! Es basiert auf dem klassischen Fender-Schaltkreis, ist jedoch um einige völlig neue Funktionen erweitert worden, die dem ursprünglichen Fuzz-Effekt mehr Kontrolle verleihen.

Zu den gängigen Reglern für Volume, Sustain, Tone und Blend kommt ein per Fußschalter schaltbarer, reaktiver Spannungsabfall-Schaltkreis (reactive voltage sag circuit), der von der Picking-Dynamik des Spielers gesteuert wird.

Mit dem Lautstärkeregler und dem zusätzlichen Blend-Regler kann man nun die richtige Balance zwischen cleanen und Fuzz-Signalen bestimmen. Darüber hinaus verfügt der Shields Blender über einen Octave-Up-Taster, mit dem sich die originale Octave-Up-Fuzz-Stimme ein- und ausschalten lässt. Insgesamt vier Fußtaster steuern Bypass, Sag, Octave und Expand.

Preis

Der Fender Kevin Shields Blender kostet 289 Euro*.

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