/ | Gerade am Headstock lässt sich der Fake leicht enttarnen

Du bringst deine neue Stratocaster mit stolz geschwellter Brust mit in den Proberaum. Der Glanz in deinen Augen verschwindet, wenn dir dein Mitgitarrist sagt, dass du eine umgelabelte Squier gekauft hast. Zum Dreifachen des eigentlichen Neupreises. Tja. Hättest du mal das Video eher gesehen!

YouTuber Kennis Russel hat in einem Musikgeschäft eine Fender entdeckt, die eigentlich eine Squier ist. Er erklärt anhand von drei Strats, worauf man beim Kauf achten sollte, damit man wirklich das kauft, was drauf steht. Beim Neukauf ist das kein Problem (zumindest bei seriösen Händlern), aber wer vielleicht mal etwas Gebrauchtes kauft, sollte das Augenmerk auf bestimmte Punkte der Gitarre legen.

Sicher ist das Beispiel nur sinnvoll, wenn es um Squiers geht, die gern Fender sein wollen. Es gibt da draußen auch andere Kopien, die angeblich aus Leos Firma stammen, aber nie auch nur in der Nähe der Firma Fender waren. Gerade im Vintage-Bereich wird gern mal Schrott als echte Fender verkauft, da lieber von Fachmännern im Netz helfen lassen. Sicher ist man nur beim Neukauf beim Händler des Vertrauens.

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