von Lasse Eilers | 3,6 / 5,0 | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Arturia MiniFreak V

Arturia MiniFreak V: Perfektes Abbild der Hardware  ·  Quelle: Arturia

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Das Arturia MiniFreak V Plugin ist ab sofort auch ohne die dazugehörige Hardware erhältlich! Der Software-Synthesizer bringt den 2022 erschienenen MiniFreak als Plugin in eure DAW. Und seit heute ist der MiniFreak V nicht mehr Besitzern der Hardware vorbehalten! Zum Start gibt es ihn im Sonderangebot zum halben Preis.

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Arturia MiniFreak V Plugin – jetzt für alle!

Das ging dann doch schneller als erwartet. Anfang Dezember hatte Arturia das MiniFreak V Plugin veröffentlicht – damals allerdings noch exklusiv für Besitzer des Hardware-Synthesizers. Jetzt könnt ihr den Software-Synthesizer auch nutzen, wenn ihr die Hardware nicht besitzt! Damit steht die Software-Version des eigenständigen Hybridsynthesizers jetzt allen offen – sehr schön!

Laut Arturia ist der Software-Synthesizer ein exaktes Abbild der Hardware-Version. Die beiden Oszillatoren verfügen über dieselben 22 Modi wie die Hardware. Die analogen Filter hat der Hersteller laut eigener Aussage für den MiniFreak V detailliert emuliert, um den hybriden Charakter des Synthesizers zu bewahren. Auch der Rest der Klangerzeugung ist ein exaktes Spiegelbild der Hardware – bis hin zu den Modulationsmöglichkeiten und der Kombination aus Sequencer und Arpeggiator.

Außerdem ist der MiniFreak V laut Arturia eng an die Hardware angebunden. Die Presets sind vollständig kompatibel und beide Versionen sind miteinander synchronisiert. Das ermöglicht es einerseits, den Hardware-MiniFreak als intuitiven Controller für die Software zu nutzen. Anders herum kann man den Software-MiniFreak als bequemen Editor für die Hardware verwenden. Im Studio verspricht das einen guten Workflow – man nutzt einfach immer die Bedienoberfläche (Software oder Hardware), die für das, was man gerade macht, am praktischsten ist.

 

Preis und Verfügbarkeit

Den Arturia MiniFreak V bekommt ihr zum Start bei Arturia zum Sonderpreis von 99 Euro. Dieser Preis gilt bis zum 2. Februar 2023; danach kostet das Plugin 199 Euro. Ein reduziertes Bundle mit der V Collection 9 ist ebenfalls erhältlich (599 Euro). Wer einen Hardware-MiniFreak besitzt, erhält das Plugin natürlich weiterhin kostenlos.

Das Plugin läuft auf macOS 10.13 oder höher (inkl. M1) und Windows 10 oder höher in den Formaten VST, AU und AAX.

Die Hardware-Version des Arturia MiniFreak bekommt ihr bei Thomann*.

Arturia MiniFreak

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Bildquellen:
  • MiniFreak als Software: Arturia
  • Alle Details im Zugriff: Arturia
  • Matrix: Arturia
  • Sequencer: Arturia
Arturia MiniFreak V

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9 Antworten zu “Arturia MiniFreak V: Jetzt für alle erhältlich – auch ohne Hardware!”

    Klara Kaufmann sagt:
    0

    Hat die Hardware version ein ordentliches Filter Design, kann die Software zuhause bleiben! Ansonsten könnte ich sehr gut verstehen, warum man hier zögerlich ist. Bei korg opsix war man mutiger.

    Bourian Boubbov sagt:
    0

    Toller Bonus! Was ist mit MicroFreak? Das wäre doch auch sehr nett! :0p

    Marf sagt:
    0

    Man bedenke, dass man in der DAW zudem (nahezu) beliebig viele Instanzen des MiniFreak V einsetzen kann…

    DJ Moby sagt:
    0

    Habe das Demo des MiniFreak V getestet und muss sagen: Dieser Synth ist ordentlich, aber leider nichts Besonderes! Der Test des „V“ hat auch mein Interesse an der Hardware verschwinden lassen. Der Hinweis auf „beliebig viele Instanzen“ in den Kommentaren trifft es nicht: Der „V“ ist extrem prozesssorintensiv. Auch auf richtig starken Rechnern sollte spätestens bei 3, 4 Instanzen Schluss sein.

      Marf sagt:
      0

      Bei mir verbraucht eine Instanz nur wenige Prozent in Reaper. Nicht die Anzeige im Plugin selbst beachten, diese zeigt augenscheinlich die Auslastung, wie sie wohl im Hardware DSP wäre.

    mick sagt:
    0

    …noch erwähnenswert, wer einige Produkte von Arturia schon hat, bekommt das Plug-In zurzeit für 49,-€

    Klark sagt:
    0

    Der Markt ist so abgesättigt, schwierig da wirklich noch was zu reißen. Dazu kommt noch, dass der Gebrauchtmarkt inzwischen schon eine gewaltige Kongurenz gegenüber den Neugeräten darstellt womit es nochmal schwieriger wird was neues auf dem Markt zu etablieren. Bei den Neuen Geräten interessierte mich zuletzt nur noch die Geräte von Behringer, jedoch sind diese auch nur clones der alten Geräte. Aber was neues brauche ich jetzt nicht mehr, allein wegen dem Klang bin ich eher auf die 80ziger fixiert und der neuste Schrei kann ich ja gar nicht vertragen. Aber das ist eine persönliche Sache, jeder ist da anders. Dass Roland, Korg und jetzt Arturia ihre Geräte als Hardware und Software anbieten zeigt mir dass die Hardware nur noch kleine Computerhardware mit Software ist, das reizt mich wenig. Ich glaube dass viele jetzt eher die Vst Version haben wollen und die Hardware sich schenken.

    Christoph sagt:
    0

    Ich muss Arturia jetzt echt loben. Das Update auf Pigments 4 – kostenlos. Da hätten andere schon wieder die Hand aufgehalten.
    Jetzt der Minifreak für Besitzer der V-Collection oder anderer Produkte 49,- Euro. Das ist fair.
    Ich fühle mich als Kunde jetzt endlich mal nicht wie die Weihnachtsgans.

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