von  Lasse Eilers  | |   Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen   |  Lesezeit: 15 Min
Back 2 School: Keyboard oder Synthesizer zum Spielen in einer Band?

Back 2 School: Keyboard oder Synthesizer zum Spielen in einer Band?  ·  Quelle: Roland

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Du möchtest im neuen Schuljahr endlich loslegen mit deiner neuen Band? Dann brauchst du nicht nur das richtige Instrument, sondern auch das passende Zubehör! Aber was ist eigentlich besser: Keyboard oder Synthesizer?

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Was ist der Unterschied zwischen einem Keyboard und einem Synthesizer?

Als angehender Keyboarder in einer Band fragst du dich vielleicht, welches Instrument das Richtige für dich ist: Keyboard oder Synthesizer. Aber was ist eigentlich der Unterschied?

Ganz so eindeutig, wie man denken könnte, ist die Sache nicht. Denn alle modernen Keyboards sind im Grunde genommen auch Synthesizer – allerdings mit einem speziellen Fokus. Andersherum haben viele (aber nicht alle!) Synthesizer eine Tastatur, sind also auch Keyboards. Dennoch wird unter Musikern meist recht klar zwischen den beiden Instrumentengruppen unterschieden.

Als Keyboard (genauer: Portable Keyboard) werden üblicherweise Tasteninstrumente bezeichnet, die neben vielen verschiedenen Sounds eine integrierte Begleitautomatik mit vielen verschiedenen Rhythmen aller erdenklichen Stilrichtungen bieten. Damit kannst du also ganz alleine klingen wie eine komplette Band. Das Angebot reicht von günstigen Spielzeug-Keyboards für unter 100,- € bis hin zu leistungsstarken Arranger-Workstations, mit denen professionelle Alleinunterhalter Hochzeiten, Vereinsfeiern oder Flusskreuzfahrten beschallen.

Yamaha PSR-E483 Keyboard
Yamaha PSR-E483 · Quelle: Yamaha

Bei manchen Musikern genießen solche Arranger-Keyboards allerdings einen zweifelhaften Ruf und manch einer rümpft die Nase über sie. Das liegt wahrscheinlich daran, dass bei vielen von uns früher ein solches Ding im Kinderzimmer herumlag, das alles war, nur kein richtiges Musikinstrument. Besonders billige Exemplare haben sich den etwas abfälligen Spitznamen „Tischhupe“ eingehandelt. Davon solltest du dich jedoch nicht beirren lassen – ab einer gewissen Preisklasse sind moderne Keyboards tolle Instrumente, die enorm viel können und gut klingen. Hier hast du oft auch Zugriff auf erweiterte Funktionen des integrierten Synthesizers, kannst Sounds also in gewissen Grenzen nach deinem Geschmack verändern. Nur die billigsten Einsteiger-Keyboards würde ich nach wie vor links liegen lassen, denn sie klingen nicht nur ziemlich mies, sondern lassen auch viele Funktionen vermissen, auf die du als Keyboarder in einer Band nicht verzichten kannst (dazu gleich mehr).

Demgegenüber ist ein Synthesizer zunächst einmal ein Gerät, das auf elektronischem Weg Klänge erzeugt. Das kann auf viele verschiedene Weisen geschehen und ein kompletter Überblick über diese extrem große Instrumentengattung würde hier den Rahmen sprengen. Es gibt analoge und digitale Synthesizer, monophone und polyphone Synthesizer und Synthesizer mit oder ohne Tastatur. Entscheidend für dich als angehender Keyboarder ist: Während ein Keyboard quasi auf Knopfdruck viele verschiedene Sounds und Rhythmen ausspuckt, geht es bei einem Synthesizer eher darum, Klänge nach den eigenen Vorstellungen neu zu entwickeln und zu gestalten. Dabei hast du wesentlich mehr Möglichkeiten zur Klangformung als bei einem typischen Einsteiger-Keyboard.

KORG Kross
Synthesizer zum Spielen in einer Band: KORG Kross 2 · Quelle: KORG
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Je nachdem, in welchen Musikstilen du unterwegs bist, können verschiedene Synthesizer in Frage kommen. Einige sind auf authentisch klingende Nachbildungen von Instrumenten wie Klavier, Gitarre oder Streichern spezialisiert, während andere ausdrücklich nach Synthesizer klingen und neuartige Klänge erzeugen, die mit akustischen Instrumenten nichts zu tun haben. Wieder andere können beides ziemlich gut. Wenn du etwas experimenteller unterwegs bist und zusammen mit deiner Band eigene Soundvorstellungen umsetzen möchtest, bietet ein Synthesizer dir also mehr kreative Möglichkeiten als ein Keyboard.

Ein weiterer wichtiger Unterschied ist, dass die meisten Keyboards eingebaute Lautsprecher besitzen, die meisten Synthesizer jedoch nicht. Das liegt daran, dass Keyboards dazu gedacht sind, das Instrument zu Hause aufzustellen und einfach loszuspielen. Bei Synthesizern gehen die Hersteller hingegen davon aus, dass sie im Proberaum, im Studio oder auf der Bühne sowieso an ein Mischpult oder eine Verstärkeranlage angeschlossen werden. Um auch zu Hause darauf spielen zu können, benötigst du also mindestens einen Kopfhörer, besser aber ein Paar Aktivboxen.

Tipp: Mehr zum Thema Synthesizer findest du auf GEARNEWS zum Beispiel hier oder hier.

Was ist besser zum Spielen in einer Band: Keyboard oder Synthesizer?

Du siehst, es gibt durchaus Überschneidungen zwischen den beiden Instrumentengruppen und mit beiden kann man jede Menge Spaß haben. Ob du dich für Keyboard oder Synthesizer entscheidest, hängt ganz davon ab, was du mit dem Instrument vorhast. Möchtest du hauptsächlich alleine zu Hause spielen und dabei mit Songs und Rhythmen aller erdenklichen Stilrichtungen experimentieren? Dann ist ein Keyboard der gehobenen Einsteigerklasse ein guter Start. Und begleiten kann man damit natürlich auch gut; zum Beispiel habe ich selbst als Teenager auf einem Keyboard einen Pop-Chor begleitet.

Möchtest du hingegen in einer Band spielen, benötigst du die Begleitautomatik eines Keyboards nicht (schließlich sollen die anderen Bandmitglieder auch etwas zu tun haben). Stattdessen kommt es darauf an, das Instrument zu finden, das dir alle klanglichen und spielerischen Möglichkeiten bietet, die du für die jeweilige Formation und Stilrichtung brauchst. In diesem Fall bist du mit einem Synthesizer in der Regel besser bedient. Und ein kleiner Tipp nebenbei: Wenn du mit einem Synthesizer zur ersten Bandprobe aufkreuzt, wirkst du auf Anhieb viel professioneller als mit einem Einsteiger-Keyboard!

Worauf sollte man bei einem Keyboard für Anfänger achten?

Vielleicht gehörst du auch zu denen, bei denen seit vielen Jahren eine der berüchtigten „Tischhupen“ herumliegt. Aber wodurch unterscheiden sich Keyboards, die sich für etwas größere musikalische Ambitionen eignen, von solchen Spielzeugen?

Eines der wichtigsten Kriterien ist die Anschlagdynamik. Sie sorgt dafür, dass der Ton umso lauter wird, umso stärker du die Taste anschlägst. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, sollte man meinen – dennoch bieten viele der günstigsten Keyboards diese Funktion bis heute nicht. Ein Keyboard ohne Anschlagdynamik würde ich niemals kaufen (übrigens auch nicht als erstes Instrument für ein Kind!), denn damit fehlt dir eine ganz entscheidende musikalische Ausdrucksmöglichkeit. Ohne Anschlagdynamik Keyboard zu spielen macht nicht nur keinen Spaß, sondern klingt auch nicht gut, da der Klang viel zu eindimensional und statisch ist.

Roland GO:KEYS 5 Keyboard
Roland GO:KEYS 5 · Quelle: Roland

Keyboards der gehobenen Einsteiger- und Mittelklasse bieten darüber hinaus meist deutlich mehr und vor allem bessere Sounds als die allergünstigsten Instrumente. Oft stammen die Klänge und Rhythmen aus teureren Instrumenten desselben Herstellers und werden für die Mittelklasse lediglich etwas angepasst. Praktisch ist außerdem eine Split-Funktion, mit der du die Tastatur in zwei Bereiche mit unterschiedlichen Sounds aufteilen kannst. Denn gerade weil wir Keyboarder so vielseitig sind, wird von uns oft erwartet, dass wir auf dem Keyboard oder Synthesizer mehrere Sounds gleichzeitig spielen – zum Beispiel Streicherakkorde in der linken und Piano in der rechten Hand.

Bei den billigsten Keyboards fehlen zudem oft wichtige Funktionen. Zum Beispiel solltest du unbedingt darauf achten, dass das Keyboard einen Anschluss für ein Sustain-Pedal (Haltepedal) hat. Wie die Anschlagdynamik ist das Pedal ein wichtiges Ausdrucksmittel, das einfach nicht fehlen darf – und dennoch gehört es bei manchen billigen Instrumenten nicht zur Ausstattung. Auch ist bei vielen der günstigsten Keyboards der Kopfhörerausgang die einzige Möglichkeit, um das Instrument an eine Verstärkeranlage (PA) anzuschließen. Das ist nicht ideal; deutlich praktischer für den Einsatz im Proberaum oder auf der Bühne ist es, wenn ein separater Line-Ausgang vorhanden ist.

Wenn du vorhast, das Keyboard auch zum Produzieren von Musik am Computer zu benutzen, solltest du außerdem darauf achten, dass es einen USB-Anschluss hat. Dieser überträgt MIDI-Daten vom und zum Computer und ermöglicht dir so die Nutzung von Software zur Musikproduktion.

Die besten Keyboards für Einsteiger

Im Folgenden stellen wir einige empfehlenswerte Einsteiger-Keyboards vor. Aus den eben genannten Gründen sind diese Instrumente natürlich nicht die günstigsten, die es überhaupt gibt, sondern die, mit denen du für ein überschaubares Budget schon ein ganzes Stück weit kommst. Perfekt also, wenn du als angehender Keyboarder nicht gleich an die Grenzen deines neuen Instruments stoßen möchtest! Was ich hingegen weggelassen habe, sind Keyboards, die meiner Ansicht nach auch für Einsteiger zu eingeschränkte Möglichkeiten bieten.

Tipp: Besorg dir am besten gleich eine passende Tasche und einen Keyboardständer zu deinem Keyboard oder Synthesizer dazu! Einige Tipps findest du am Ende dieses Artikels.

Yamaha PSR-483: Keyboard für ambitionierte Einsteiger

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Yamaha gehört zu den bekanntesten Keyboardherstellern und hat mit dem mächtigen Genos 2 auch eines der leistungsstärksten Profi-Keyboards im Angebot. Die damit gewonnene Erfahrung fließt auch in die günstigen Instrumente des Herstellers ein. Das PSR-E483 wartet nicht nur mit einer riesigen Auswahl an Sounds und Rhythmen auf, sondern bietet mit einem Line-Ausgang, einem Mikrofoneingang, zwei Live-Control-Reglern und einer Sampling-Funktion auch viele praktische Funktionen.

Das Yamaha PSR-E483 ist bei Thomann* erhältlich.

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Yamaha PSR-E483
Yamaha PSR-E483
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Yamaha PSR-E483 Deluxe Bundle
Yamaha PSR-E483 Deluxe Bundle Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

Roland GO:KEYS: Einsteiger-Keyboards mit ZEN-Core-Sounds

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Die Sounds der Keyboards der Roland GO:KEYS-Serie basieren auf der gleichen leistungsstarken ZEN-Core-Klangerzeugung wie die der Synthesizer-Flaggschiffe der FANTOM-Serie. Zudem kannst du den internen Soundvorrat durch optional erhältliche Expansions jederzeit erweitern. Auch eine Split-Funktion, ein Arpeggiator, ein Mikrofoneingang und ein Stereo-Ausgang gehören zur Ausstattung. Damit eignet sich das in Schwarz oder Weiß erhältliche GO:KEYS 5 perfekt für deinen Start als Keyboarder – ob zu Hause oder in einer Band. Beim günstigeren GO:KEYS 3 fehlen einige Funktionen wie der separate Stereoausgang und der Mikrofoneingang, weshalb du damit etwas eingeschränkter bist.

Das GO:KEYS 5 ist bei Thomann* erhältlich.

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Roland GO:KEYS 5 GT Cover Bundle
Roland GO:KEYS 5 GT Cover Bundle Bisher keine Kundenbewertung verfügbar
Roland GO:KEYS 5 WH Cover Bundle
Roland GO:KEYS 5 WH Cover Bundle Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

KORG i3: Arranger-Workstation für Einsteiger

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Auch KORG hat mit dem i3 ein gut für Einsteiger geeignetes Keyboard im Angebot, das in Schwarz oder Silber erhältlich ist. Das i3 bietet 790 Klangfarben und 270 Rhythmen. In sogenannten Sound Sets kannst du bis zu vier Sounds kombinieren: drei in der rechten und einen in der linken Hand. Ein Audio-Player, ein integrierter Sequencer, ein Line-Ausgang und zwei USB-Buchsen gehören ebenfalls zur Ausstattung.

Das KORG i3 bekommst du bei Thomann*.

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Korg i3 Black
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Korg i3 Silver
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Casio CT-X5000: Spitzenmodell der Casio-Keyboards

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Wohl kaum ein Hersteller wird so sehr mit dem Thema „Einsteiger-Keyboards“ assoziiert wie Casio. Das CT-X5000 hat jedoch nichts mit den billigen „Tischhupen“ gemein, mit denen der Name Casio manchmal in Verbindung gebracht wird. Das Keyboard wartet mit 800 Sounds und 235 Rhythmen auf, die auf der hochwertigen AiX-Klangerzeugung basieren. Auch ein Mikrofoneingang, ein Line-Ausgang, ein Arpeggiator und zwei USB-Anschlüsse gehören zur Ausstattung.

Das Casio CT-X5000 gibt es bei Thomann*.

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Casio CT-X5000
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Casio CT-X5000 Deluxe Bundle
Casio CT-X5000 Deluxe Bundle Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

Die besten Synthesizer zum Spielen in einer Band: Die große Vielfalt

Die besten Synthesizer für Live-Keyboarder
Synthesizer zum Spielen in einer Band: Roland Juno-D · Quelle: Roland

Du hast dich entschieden, statt mit einem Einsteiger-Keyboard gleich mit einem „richtigen“ Synthesizer loszulegen? Dann stehst du vor einer beinahe überwältigenden Vielfalt. Denn während sich typische Keyboards zwar im Detail unterscheiden, decken sie doch alle in etwa das gleiche musikalische Spektrum ab (viele Sounds auf Knopfdruck, integrierte Begleitrhythmen). Ganz anders bei Synthesizern: Hier geht es vor allem darum, welche eigenen klanglichen Vorstellungen du umsetzen möchtest und welche Art von Sounds du für deine Musik brauchst.

In einer Band wird von uns am Keyboard oder Synthesizer oft erwartet, dass wir neben gängigen Sounds wie Klavier und Orgel auch Streicherklänge und vielleicht die eine oder andere synthetische Klangfarbe beisteuern – und nicht selten mehrere Sounds gleichzeitig. Vor allem wenn du in einer Band spielen möchtest, würde ich daher zum Start einen der folgenden Synthesizer empfehlen. Ähnlich wie die oben genannten Keyboards decken sie eine große Palette von Sounds ab – allerdings ohne die Begleitautomatik, die man in einer Band ohnehin nicht braucht. Stattdessen hast du mehr Möglichkeiten, die Sounds nach deinen Vorstellungen zu verändern und anzupassen und dir die passenden Soundkombinationen für einen Gig zusammenzustellen.

Roland Juno-D-Serie: Allround-Synthesizer (nicht nur) für Band-Keyboarder

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Der Roland Juno-D, den es in drei Größen gibt, deckt mit seiner ZEN-Core-Klangerzeugung ein riesiges Spektrum ab. Über 3.800 Sounds sind enthalten; zudem lässt sich der Soundvorrat erweitern. Hinzu kommen etliche interne Effekte, ein Vocoder, ein integrierter Step-Sequencer und ein Audioplayer. Auf Knopfdruck lässt sich die Tastatur in zwei Bereiche mit verschiedenen Sounds aufteilen. Und da der Synthesizer auch über ein integriertes Audiointerface verfügt, ist er auch ein guter Startpunkt für deine Karriere als Produzent am Computer.

Den Roland Juno-D bekommst du bei Thomann*.

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Roland Juno-D6
Roland Juno-D6
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Roland Juno-D7
Roland Juno-D7
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Roland Juno-D8
Roland Juno-D8
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KORG Kross 2: Synthesizer für Studio und Bühne

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Auch mit dem KORG Kross 2 bekommst du eine große Soundauswahl, mit der du für fast alle Stilrichtungen gut ausgerüstet bist. Über einen großen Drehknopf sind die verschiedenen Klangkategorien direkt anwählbar. Der Synthesizer ist mit 61 oder 88 Tasten erhältlich, wobei die große Version mit einer Hammermechanik-Klaviatur ausgestattet ist. Ein integrierter Sequencer, ein Arpeggiator und zahlreiche Effekte runden die Ausstattung ab.

Der KORG Kross 2 ist bei Thomann* erhältlich.

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Korg Kross 2-61
Korg Kross 2-61
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Korg Kross 2-88MB
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Yamaha MX: Über 1.000 Sounds für Bühne und Studio

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Der in verschiedenen Größen erhältliche Yamaha MX basiert auf der gleichen AWM2-Klangerzeugung wie die deutlich teureren Flaggschiffe Montage M und MODX M. Über 1.000 Sounds stehen zur Verfügung, die du mit vier Drehreglern jederzeit anpassen kannst. Zum Lieferumfang gehört die FM Essential App, die den Soundvorrat um klassische FM-Sounds erweitert. Der MX ist nicht nur ein toller Synthesizer für den Einstieg als Keyboarder, sondern bietet auch alle Funktionen, die du zum Produzieren von Tracks am Computer brauchst.

Die Yamaha MX-Serie ist bei Thomann* erhältlich.

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Yamaha MX88
Yamaha MX88
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Yamaha MX61 V2 Black
Yamaha MX61 V2 Black
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Das Angebot an Synthesizern hört mit diesen Vorschlägen natürlich noch lange nicht auf! In diesem Artikel haben wir uns auf Instrumente konzentriert, die einen guten Einstieg zum Spielen in einer Band bieten. Wenn du stattdessen zum Beispiel elektronische Musik am Computer produzieren möchtest, können andere Synthesizer sinnvoller sein. Dazu hier noch ein paar Lesetipps:

Das richtige Zubehör für Keyboard oder Synthesizer: Ständer, Taschen und Co.

Damit du deinen neuen Synthesizer oder dein neues Keyboard sicher zur Probe oder zum Gig transportieren kannst, empfiehlt sich eine passende Tasche oder ein Case. Taschen haben den Vorteil, dass sie wenig wiegen und oft zusätzlich Platz für Kabel, Pedale und weiteres Zubehör bieten. Einige lassen sich sogar als Rucksack tragen – praktisch, wenn du mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bist. Manche Hersteller bieten selbst maßgeschneiderte Taschen für ihre Instrumente an. Für andere Keyboards gibt es passende Produkte von anderen Herstellern in den gängigen Größen. Eine große Auswahl findest du bei Thomann*.

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Taschen für Keyboards
Taschen für Keyboards

Noch stabiler ist ein festes Case für Keyboard oder Synthesizer aus Kunststoff oder Multiplex. Das wiegt zwar etwas mehr, schützt dein wertvolles Instrument aber auch im Laderaum des Tourbusses optimal. Hier solltest du darauf achten, dass die Größe und die Schaumstoffauskleidung des Koffers zum jeweiligen Instrument passen. Neben Standard-Cases für die gängigen Tastaturgrößen (z.B. 61, 76 oder 88 Tasten) gibt es speziell für bestimmte Instrumente angepasste Cases. Tipp: In der Thomann Case Factory* kannst du dir mit wenigen Klicks ein maßgeschneidertes Case für dein Instrument zusammenstellen und anfertigen lassen! Oder du entscheidest dich für eines der vielen vorkonfigurierten Cases*.

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Keyboard Cases
Keyboard Cases
Case Factory
Case Factory

Auf der Bühne und im Proberaum sollte dein Keyboard oder Synthesizer unbedingt auf einem stabilen Keyboardständer stehen. Achte darauf, dass der Ständer für das Gewicht deines Instruments ausgelegt ist – gerade bei großen 88-Tasten-Keyboards kommen billige Ständer schnell an ihre Grenzen. Und damit du nicht gleich einen neuen Ständer kaufen musst, wenn später ein zweites oder sogar drittes Keyboard hinzukommt, entscheide dich am besten gleich für ein Modell, das sich bei Bedarf um eine zweite oder dritte Ebene erweitern lässt.

Tipp: Mehr zum Thema Keyboardständer erfährst du in unserem Kaufberater.

Ich würde für den Anfang zu einem stabilen X-Ständer mit Doppelstreben greifen. Den kannst du schnell zusammenklappen, leicht transportieren und flexibel in der Höhe anpassen. Für einige X-Ständer wie den K&M 18990 sind Aufsätze für zusätzliche Ebenen erhältlich. Eine Auswahl findest du bei Thomann*.

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K&M 18990 Rick
K&M 18990 Rick
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K&M 18941
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Kundenbewertung:
(119)
Millenium KS-2010
Millenium KS-2010
Kundenbewertung:
(1448)

Nicht vergessen: Auch das Sustain-Pedal darf in deiner Keyboardtasche nicht fehlen! Bei einigen Einsteiger-Keyboards wird eines mitgeliefert, das aber meistens von zweifelhafter Qualität ist. Wenn keines dabei ist oder du ein hochwertigeres Modell möchtest, das auf der Bühne nicht so leicht verrutscht, findest du eine große Auswahl im Thomann-Shop*. Tipp: Achte darauf, dass die Polarität umschaltbar ist – so passt das Pedal garantiert zu deinem neuen Keyboard oder Synthesizer.

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Sustain-Pedale
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