10 Jahre Exploding Shed: Von der Dachkammer zum Synth-DIY-Shop und ein Gewinnspiel im Wert von über 5.600 Euro!
Geschichte, Anekdoten und 15 Gewinn-Bundles zum Jubiläum
Im Oktober 2026 feiert Exploding Shed seinen zehnten Geburtstag, und wir feiern mit! Der Leipziger Shop für Synth DIY versendet heute nahezu EU-weit – begonnen hat aber alles mit Tupperdosen, einer improvisierten Ätzanlage und einer Reihe von Workshops. Wie aus dieser Idee ein echtes Unternehmen wurde, erfahrt ihr in diesem Artikel. Ein Geburtstag ohne Geschenke wäre ohnehin keiner: 15 Gewinn-Bundles im Wert von über 5.600 Euro (!) warten auf euch, mitmachen könnt ihr vom 1. bis 7. Oktober 2026. Alle Details findet ihr am Ende des Artikels.
10 Jahre Exploding Shed: Geschichte, Meilensteine und der Blick auf die nächsten zehn Jahre
10 Jahre Exploding Shed: Ein Jubiläum mit Herz und Seele
Ich habe Manu von Exploding Shed im Laufe der Jahre einige Male zur Superbooth getroffen und zwischendurch immer wieder mit ihm telefoniert. Ein Typ, der seine Firma lebt, das merkt man in jedem Gespräch. Er ist voller Visionen, denkt konsequent von der Community aus (gerade in diesem Genre extrem wichtig) und steckt sichtbar Herzblut und Engagement in sein Projekt. Ideen für neue Entwicklungen sprudeln bei ihm ohnehin ständig heraus.
Es ist deshalb jedes Mal schön, sich mit ihm auszutauschen. Genau deshalb wollte ich diesen Geburtstag nicht mit ein paar Zeilen abhaken, sondern die Geschichte erzählen, die dahintersteckt.
Gegründet wurde Exploding Shed 2016 von Manu und Hagen. Das Startkapital betrug schlanke 1.000 Euro, der erste Firmensitz war eine 12 Quadratmeter große Dachkammer in Leipzig-Connewitz. Heute führt der Shop viele Dutzend Hersteller und fast 1.000 Artikel. Wie kam es dazu? Fangen wir ganz am Anfang an.
Tupperdosen und Ätzanlage: Die Workshop-Jahre von LeafAudio
Einige der Instrumente aus dieser ersten Zeit fanden später ihren Weg auf Bühnen, sogar im Berghain wurden sie gesichtet. Dabei begann alles unspektakulär, nämlich um 2010 mit LeafAudio. Manu reiste damals kreuz und quer durch Deutschland und baute mit Neulingen Synthesizer, in Clubs, auf Festivals und bei Kulturveranstaltungen. An seiner Seite standen unter anderem das CTM Festival, De:Bug, Electronic Beats und das Time Warp Lab. Im Lauf der Jahre kamen etwa 100 Workshops zusammen.
Angesprochen waren Einsteiger, Musiker und Künstler. Die Hürde blieb absichtlich niedrig: Wer sich anmeldete und erschien, fand Material und Ausrüstung vor und verließ den Raum mit einem selbst gebauten Instrument, das tatsächlich funktionierte.
Die Technik dahinter war herrlich improvisiert. Platinen ätzte man selbst, und zwar in einer Eigenbauanlage aus einem grauen Baumarkt-Abflussrohr, einer Aquariumheizung und einer zusammengeschusterten Belüftung. Die Gehäuse wurden von Hand gebohrt, mitunter diente eine Tupperdose als Hülle. Sehr cool! Die Ergebnisse sahen kurios aus, ließen sich aber jederzeit nachbauen und spielen.
Bei vielen Teilnehmern blieb neben dem Instrument noch etwas hängen: Löten empfanden sie als überraschend beruhigend.
Eine Klarstellung noch: Circuit Bending stand bei LeafAudio nicht im Vordergrund. Es ging um Schaltungen, die sich verlässlich reproduzieren ließen und danach im Alltag musikalisch etwas hergaben.
Kann man die Kits nicht einfach kaufen? Der Weg zum eigenen Shop
Ja, und genau das wollten immer mehr Leute wissen. Mit der wachsenden Aufmerksamkeit, vor allem durch die Zusammenarbeit mit Electronic Beats, häufte sich dieselbe Frage: Kann man diese Kits nicht einfach kaufen?
Manu und Hagen setzten sich 2015 an die Planung eines eigenen Shops und schoben ihn mit 1.000 Euro Kapital an. Gedacht war er professioneller als das bisher Übliche, mit Versand innerhalb der EU, und er sollte neben den eigenen Bausätzen auch Produkte und Bauteile anderer Hersteller anbieten. 2016 ging Exploding Shed online.
Zwölf Quadratmeter unterm Dach: Die erste Firmenzentrale
Lager, Shop, Verpackungsstation und Versandabteilung in einem einzigen Raum: Das war die erste Firmenzentrale, eine privat angemietete Dachkammer in Leipzig-Connewitz, ungeheizt und 12 Quadratmeter klein. Mit jedem neuen Produkt wurde es enger. Fertig gepackte Pakete wanderten in den Flur, die Regale waren restlos belegt, und zuletzt drehten die Gründer Haken in die Decke, damit noch mehr Ware irgendwo hängen konnte.
Wer sich diese Enge vorstellt und dann an den heutigen Standort denkt, versteht, wie weit die Reise ging.
Von Connewitz nach Plagwitz: Aus dem Nebenprojekt wird eine Firma
Der Umzug nach Leipzig-Plagwitz im Jahr 2018 brachte Exploding Shed an den heutigen Standort. Erst gab es dort einen Raum, wenig später einen zweiten, außerdem stieß die erste Minijobberin zum Team. Ein Jahr darauf, 2019, kam der erste festangestellte Mitarbeiter, und das noch bevor Hagen und Manu selbst regulär bezahlt wurden. Respekt!
2020 folgte Mitarbeiter Nummer zwei, 2021 ein weiterer großer Raum für einen ausgebauten Versand. Im Rückblick markiert 2018 den Einschnitt. Ab da ließ sich nicht mehr leugnen, dass aus dem Nebenprojekt ein richtiger Betrieb geworden war.
LeafAudio wird vom Workshop-Projekt zum Hersteller
Ab etwa 2017 gingen die Workshop-Aktivitäten zurück, während sich LeafAudio Schritt für Schritt zum Hersteller entwickelte. 2018 erschien die Microphonic Soundbox, die bis heute produziert wird, inzwischen als Mk2. Darum herum wuchs ein spezialisiertes Sortiment: Kontaktmikrofone, impedanzoptimierte Verstärker für Contact Mics, Geophone, Klangerzeugung mit Körperschall, Zubehör und Spezialkabel.
2024 wurde das Produktionsteam vergrößert. Seitdem, also zwischen 2024 und 2026, kamen zunehmend Shops und Vertriebswege dazu, über die LeafAudio-Produkte ihre Käufer erreichen. Produktion, Lager, Vertrieb und Export laufen weiterhin an einem Ort, in der Leipziger Zentrale von Exploding Shed.
Der Shop-Relaunch 2023: Ein Kraftakt hinter den Kulissen
Im Shop selbst knirschte es zunehmend. Der ursprüngliche Aufbau über die Plattform Jimdo geriet bei der Artikelmenge an seine Grenzen, unter anderem gab es keine brauchbare Suche. Die Konsequenz war ein Neubau von Grund auf: neues Shopsystem, neue Warenwirtschaft (ERP) und neu geordnete interne Abläufe. 2023 ging das Ganze live, wir berichteten bei Gearnews damals darüber.
Nach außen war das ein großer Schritt hin zu einem professionellen Auftritt. Hinter den Kulissen zählte diese Phase dagegen zu den härtesten der Firmengeschichte, weil Wachstum und Technik viel verlangten und das auch persönlich an die Substanz ging.
Synth DIY 2010 und heute: Was sich verändert hat
Wer 2010 auf DIY (Do it yourself) stand, bewegte sich in einer Szene mit lockeren Sitten. Kleine Hersteller dominierten, Anleitungen entstanden nebenbei, Vorschriften spielten kaum eine Rolle, und Eurorack-DIY steckte noch mitten im Aufbau. LeafAudio wanderte in dieser Phase allmählich von den Tupperdosen-Schaltungen zu Eurorack-Modulen, darunter NoiseFoc Euro, VCO-1 und EXP-1.
Heute sieht das anders aus. Frontplatten und Grafiken wirken hochwertiger, Bauanleitungen sind ausführlicher, das Angebot ist breiter und stärker spezialisiert, und digitale Module spielen eine größere Rolle. Kunden verlangen zudem mehr bei Bauqualität und Support.
Ein Punkt fällt besonders auf: Immer mehr Kits kommen teilweise fertig bestückt, reine Steckbausätze werden seltener. Kurz zur Technik dahinter. THT heißt, dass Bauteile mit Drähten durch Löcher in der Platine gesteckt und dort verlötet werden. SMD-Teile sind dagegen winzig und liegen auf der Oberfläche auf. Die anspruchsvollen SMD-Bereiche übernimmt oft schon der Hersteller, ihr lötet dann nur noch Buchsen, Potis und Bedienelemente selbst.
Manch früherer DIY-Anbieter verzichtet inzwischen komplett auf Bausätze, im Angebot stehen nur noch fertig aufgebaute Geräte. Oder welche, die man einfach und sauber ineinander stecken kann.
Die Kehrseite: Regeln, Vorschriften und Verantwortung
Parallel zur technischen Reife wuchs der Berg an Auflagen. Wer in der EU Elektronik herstellt oder online verkauft, muss sich mit WEEE, Produktsicherheit, GPSR, Datenschutz sowie Dokumentations- und Importeurspflichten befassen. Für kleine Hersteller ist es dadurch deutlich schwerer geworden, ihre Produkte rechtssicher anzubieten.
Exploding Shed leitet daraus einen Auftrag ab: Man will nicht nur den eigenen Betrieb professionalisieren, sondern auch andere Hersteller dabei begleiten. Das Ziel lautet, dass Synth DIY in der EU auch in fünf oder zehn Jahren noch erlaubt, wirtschaftlich tragfähig und in der Praxis umsetzbar sein soll. Ein Thema, das selten Schlagzeilen liefert, aber mit darüber entscheidet, wie es mit der Szene weitergeht.
Exploding Shed heute: Team, Sortiment und starke Partner
Wie groß ist Exploding Shed inzwischen? Vier Leute arbeiten im Shop-Bereich, drei weitere fertigen LeafAudio-Produkte, und eine zusätzliche Stelle bestückt und konfektioniert DIY-Kits für andere Hersteller. In Leipzig-Plagwitz gehören mehrere Räume zum Betrieb, genutzt für Lager, Versand, Produktion, Büro und die Entwicklung von Elektronik. Pakete gehen fast überall in die EU, außerdem in die Schweiz, nach Norwegen und nach Großbritannien.

Im Sortiment stehen viele Dutzend Hersteller, zu den langjährigen Partnern zählen Befaco, Shakmat, 4ms, ADDAC System, Erica Synths, Music Thing Modular, Patching Panda, Zlob Modular und RYK Modular. Neben Bausätzen gibt es eine kleine, ausgewählte Reihe fertiger Boutique-Geräte, etwa die Plinky-Serie. Auch das übrige Angebot reicht weit über Module hinaus: Eurorack-Rails, Schrauben und andere mechanische Kleinteile, Potis, Knobs, Bauelemente, Tools, Kabel und Spezialzubehör.
Wer den britischen Shop Thonk kennt, kann sich Exploding Shed als kleineres Gegenstück vorstellen. Konkurrenzdenken spielt kaum eine Rolle, beide führen gegenseitig Produkte des anderen, und ihnen geht es darum, Synth DIY für alle erreichbar zu halten.
Wichtig ist der Firma außerdem, dass hier niemand hinter einer Wand aus Formularen verschwindet. Kunden können zum Hörer greifen, sich beraten lassen und Probleme mit echten Menschen klären. In zehn Jahren fand sich für so gut wie jedes Anliegen irgendeine Lösung, und wenn die Zeit es zulässt, sind auch Sonderwünsche und kleine Gefallen drin. Sehr schön! Ein gesichtsloser Versandriese soll daraus ausdrücklich nicht werden. Das deckt sich mit dem Bild, den ich persönlich von der Firma über die Jahre gesammelt habe.
Zwei Gründer, zwei Rollen: Wer übernimmt was?
Aufgeteilt ist die Arbeit klar. Manu behält Organisation, Vision, Shop und Vertrieb im Blick und vertritt die Firma nach außen. Hagen ist für Entwicklung und Backend zuständig, also für Zahlen, Excel-Tabellen, Logik und die technischen Strukturen im Hintergrund.
Ursprünglich wollten die beiden keinen Handelsgiganten aufbauen. Sie suchten einen Weg, in ihrer kleinen Nische zwischen Musik und Technik ihr Ding durchzuziehen, mit einem Ort, den sie selbst prägen. Inzwischen ist daraus eine mittelständische Firma geworden, die Gründer und Belegschaft ernährt. Sie soll trotzdem ein Ort bleiben, den man selbst formen kann und an dem Ideen, Kreativität, Technik und Musik gleichberechtigt nebeneinander Platz finden.
Die nächsten zehn Jahre: Mehr Sortiment, mehr Unterstützung, mehr LeafAudio
Was steht in den kommenden Jahren an? Exploding Shed will das Sortiment breiter aufstellen, für Kunden ein verlässlicher Ansprechpartner bleiben und in der EU zur Nummer eins beim Thema Synth DIY werden. Dazu passt der geplante Ausbau der Importeur-Rolle sowie ein größeres Angebot an elektronischen Komponenten und Kleinteilen. Hersteller sollen künftig nicht nur Bauteile und Infrastruktur von Exploding Shed erhalten, sondern auch Hilfe bei der Professionalisierung und bei den EU-Vorgaben.
LeafAudio soll international weiter zulegen, mit Lösungen rund um Kontaktmikrofone, Körperschall, experimentelle Instrumente, Verstärker und Spezialelektronik, ergänzt um Zubehör für Field Recording und Sound Design.
An der Grundfrage, ob DIY überlebt, lassen die Gründer keinen Zweifel: Es bleibt. Bautechniken werden sich wandeln, der Drang, Dinge selbst zu entwerfen und zu bauen, bleibt dagegen bestehen. Wachsen dürften nebenher Boutique-Geräte, Spezialbauteile, vorbestückte DIY-Systeme, Zubehör fürs Field Recording, Sound-Design-Tools und Spezialkabel.
Wie es die Gründer rückblickend selbst formulieren: „Wenn ich 2016 gewusst hätte, was da alles auf uns zukommt, hätte ich wahrscheinlich kurz geschluckt. Aber genau das ist ja der Punkt: Man fängt einfach an, löst ein Problem nach dem anderen und schaut, wo man zehn Jahre später steht.“
Zehn Jahre Herzblut: Mein Fazit zum Jubiläum
Wer eine Firma zehn Jahre lang aus einer Dachkammer heraus zu einem europäischen Fixpunkt ausbaut, verdient Respekt. Was mich an der Geschichte von Exploding Shed am meisten beeindruckt: Sie ist kein glattes Erfolgsmärchen. Improvisierte Ätzanlagen, Haken an der Decke, ein schmerzhafter Relaunch und Gründer ohne Gehalt gehören genauso dazu wie die gute Entwicklung der letzten Jahre. Genau das macht sie glaubwürdig.
Dass die Gründer den Erfolg selbst nicht als Selbstläufer sehen, sondern der DIY-Community und den kleinen Herstellern viel zurückgeben wollen, passt zu dem Bild, das ich seit Jahren von Manu und seinen Kollegen habe. Deshalb feiern sie das Jubiläum auch nicht nur mit Kerzen, sondern mit einer Aktion für euch.
Parallel zum Gewinnspiel laufen vom 1. bis 31. Oktober 2026 die Birthday Weeks direkt im Shop von Exploding Shed, schaut also gern vorbei, denn es lohnt sich: den gesamten Oktober gibt es nämlich über 10% Rabatt auf das komplette Sortiment. Ihr müsst lediglich den Coupon-Code „10-Years-DIY“ während des Bezahlvorgangs eingeben.
10 Jahre Exploding Shed: Das große Gewinnspiel zum Jubiläum
Um an diesem Gewinnspiel im Wert von über 5.600 Euro teilnehmen zu können, solltet ihr zuerst die Teilnahmebedingungen lesen und abhaken. Im Anschluss freuen wir uns über jeden Kommentar mit eurer E-Mail-Adresse und eurem Wunschgewinn (bitte nur ein Bundle der 15 hier aufgeführten Gewinne auswählen und als Kommentar absenden):
Bundle 1
- Black Noise Modular – Cosmos
- CHAIR – Ilse

Bundle 2
- Joranalogue – Test 3
- Vostok/DivKid – Path
- Making Sound Machines/DivKid – DivSkip

Bundle 3
- Erica Synth – EDU DIY Kick Drum
- Erica Synth – EDU DIY Snare Drum
- Erica Synth – EDU DIY FM Drum
- Erica Synth – EDU DIY HiHats

Bundle 4
- Neutral Labs – Elmyra 2 (Desktop DIY)

Bundle 5
- Neutral Labs – Scrooge (Desktop DIY)

Bundle 6
- Neutral Labs – Luna (Desktop DIY)

Bundle 7
- Making Sound Machines/DivKid – DivSkip
- 333modules – Rooter
- Modulove – MVMNT
- Modulove – SCOPE

Bundle 8
- 333modules – AntiLogic
- 333modules – Dual LFO & S/H
- Modulove – A-RYTH-MATIK
- Modulove – Multvert

Bundle 9
- Zlob Modular – Foldiplier
- Zlob Modular – Tote Bag

Bundle 10
- Wirehead Instruments – Basilisk DIY

Bundle 11
- Wirehead Instruments – FeaqFM

Bundle 12
- LeafAudio – Geophon S

Bundle 13
- LeafAudio – Contact Mic
- LeafAudio – Field Amp

Bundle 14
- Timo Rozendal – Dyn
- Transistorkreis – Random
- ADDAC System – VC T-Network

Bundle 15
- Music Thing Modular – Workshop System

Teilnahmebedingungen
Die Teilnahme am Exploding Shed Gewinnspiel 2026 ist natürlich und wie immer kostenlos. Das Mindestalter für eine Teilnahme beträgt 14 Jahre. Die Teilnahme ist nur ein Mal pro Person erlaubt – versuchte Mehrfachteilnahme pro Gewinnspiel führt automatisch zur Disqualifikation.
Alle Teilnehmer müssen unter diesem Gearnews-Artikel kommentieren. Es muss das gewünschte Bundle genannt werden. Alle eingegangenen Kommentare landen in der großen Lostrommel. Ein Zufallsgenerator zieht pro Gewinn-Bundle einen Eintrag und der glückliche Gewinner wird im Anschluss von uns (oder Exploding Shed) benachrichtigt (Versandadresse wird erst per E-Mail erfragt). Also gebt bitte eine funktionierende E-Mail-Adresse an!
Eure Daten werden nur im Rahmen dieses Wettbewerbes gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Der Rechtsweg sowie eine Auszahlung des Gewinns sind ausgeschlossen. Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich Mittwoch, 07.10.2026 (23:59:59 Uhr). Alle Kommentare, die danach eingehen, werden nicht mehr gewertet.
Achtung: Da die Redaktion alle Kommentare manuell überprüfen und freischalten muss, sind eure Posts nicht direkt nach dem Verschicken sichtbar, aber definitiv eingegangen. Bitte geduldet euch!
Durch eure Teilnahme und das Abschicken der Kommentare inklusive eurer E-Mail-Adresse bestätigt ihr die Annahme dieser Bedingungen!
Mitarbeiter von GEARNEWS.de, aller beteiligten Firmen sowie deren Familienangehörige sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.
Weitere Informationen
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