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Alexander Pedals Colour Theory Front

Sieht umfangreich aus – ist es auch!  ·  Quelle: Alexander Pedals

Alexander hatte mit dem Syntax Error bei den Gearnews-Lesern für eine interessante Kontroverse gesorgt: sinnvoll oder nicht? Das Colour Theory ist ein Step-Sequencer Pedal und dürfte wieder die Musiker in zwei Lager spalten. Es ist neben Gitarristen aber auch für die Synthesizer-Fraktion interessant.

Colour Theory

Das Pedal ist ein Mix aus Step-Sequencer mit 8 Stufen und einem Effektprozessor, der Rhythmen zaubern soll, die so angeblich nur selten außerhalb von Rack-Synthesizern gehört werden.

Neben den 8 Steps schaltet man über einen Druckknopf den Effekt um

  1. PIT – Pitch Shifter
  2. MOD – Digital Time Mod
  3. FLT – Resonant Filter
  4. TRM – Tremolo
  5. OSC – Synth Oszillator
  6. PWM – Octave (Down) Effekt

Alexander Pedals hat zur weiteren Steuerung beim Colour Theory eine Latte an doppelt belegten Reglern und Anschlüssen verbaut. Rate, Ext Ctl (MIDI + CV Out), Steps (1-8), Value, Mix, Amount, Level, Lag und Tweak. Um die jeweils alternative Belegung zu erreichen, muss man den Effektknopf gedrückt halten.

Neben In- und Output kann man an das Effektpedal auch Expression Pedal, Footswitch und MIDI bzw. CV-Kabel anschließen. 4 Presets sind vom Pedal selbst erreichbar, mit angeschlossenem MIDI-Controller werden es gleich mal 16. Im Inneren arbeitet übrigens ein 32 Bit Microcontroller, der alles verwaltet.

Leider gibt es noch kein Video, in dem man Sound und Sinnhaftigkeit überprüfen könnte. Aber es klingt auf jeden Fall sehr spannend und vielseitig. Vielleicht zu vielseitig für das kleine Teil?

Preis und Verfügbarkeit

199,99 USD kostet das Colour Theory ab Februar direkt ab Hersteller in den USA. Steuern und Versandkosten nicht eingerechnet. Es gibt sicher auch ein paar Shops in Deutschland, die das führen werden.

Was haltet ihr davon?

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