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Alexander Pedals Defender Stargate Drive Pedal lose Up

Kann viel auf kleinem Raum  ·  Quelle: Alexander Pedals / Youtube

Alexander Pedals Defender Stargate Drive Pedal

 ·  Quelle: Alexander Pedals

In der Vergangenheit hat Alexander Pedals schon ein paar abgedrehte Pedale vorgestellt. Nun kommt mit dem Defender ein Pedal für Gitarre und Synthesizer, das neben den ganz kranken Sounds auch sehr brauchbare zaubern kann. Der Untertitel Stargate Drive hat leider weniger Bedeutung, passt dafür hervorragend zur Grafik.

Defender

Was da alles drin ist! Overdrive, Distortion, Fuzz als Verzerrer und Octave Shifter, Modulation und ein resonant Low Pass Filter. Die Sektionen sind kombinierbar, also sind zwei Effekte parallel nutzbar. Ob sich damit die Galaxie verteidigen lässt?

Alexander Pedals Defender Stargate Drive Pedal

Geregelt wird beim Defender mit vier Reglern: Level, Drive, Light (Treble vom Zerrteil), Blend, Matter (Bass vom Zerrteil, Resonance vom Filter) und Tweak (je nach Modus andere Parameter). Die Funktionen Blend und Tweak sind nur per Knopfdruck erreichbar. Bis zu 16 Presets sind wie bei den anderen Pedalen der NEO-Serie speicherbar. Dazu kommt die optionale Fernsteuerung per MIDI und Expressionpedal. Auch ein USB-Port ist dran, worüber man MIDI-Signale z.B. vom Computer empfangen kann.

Eine ziemliche Latte an Funktionen und Unterfunktionen auf kleinem Raum. Schaut man sich das Pedal an, dann ist es sinnvoll gestaltet und man wird nicht davon erschlagen.

199,99 USD soll das Defender Galaxy Drive kosten. Für ein Effektpedal mit dem Umfang sicher nicht zu viel. Und es kann die Galaxie retten!

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