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J Rockett Audio Designs Monkeyman Effekt Pedal

Monkeyman  ·  Quelle: J Rockett

Wenn man den Tweed-Sound erwähnt, werden die Augen gerne mal feucht. Hotel California, Hurricane, Funk 49 und Tausende Songs mehr wurden mit dem Sound eingespielt. DEM Sound. Tweed! J Rockett Audio Designs hat sich dem nun angenommen und ihn in ein Pedal verpackt. Das Monkeyman kann aber noch mehr.

Monkeyman

Back to the roots? Oder warum heißt es Monkeyman? Hat es was mit den Rolling Stones zu tun? Keith Richards ist auch bekennender „Tweed-Spieler“. Ist am Ende ja egal, es kommt auf den Klang an. Und J Rockett Audio Designs kann auf jeden Fall gut klingende Pedale bauen. Hier steckt der Tweed-Sound drin. Allerdings ist das Pedal mehr als ein Preamp bzw. Zerrer.

Mit den Reglern Volume, Speaker Breakup und Spring Reverb soll es von bröckeligen Clean-Sound bis zum explodieren Lautsprecher alles liefern. Oben drauf kommt noch der damals charakteristische (und immer noch gut klingende) Fenderhall. Alles, was ein Amp der 50er-Jahre braucht, oder?

Leider gibt es noch keine Videos oder Klangbeispiele dazu. Ich dachte, das gehört mittlerweile zum guten Ton dazu. Ich bin wirklich gespannt, was der Monkeyman so kann. Auf jeden Fall toll, dass es nicht das X-te Overdrive Pedal im Tweed-Style ist, sondern einen eigenen Weg geht. Zumindest versprechen das die Regler.

Update: Ich habe doch noch Videos auf YouTube gefunden. Klingt gut!

Für 199 USD soll das J Rockett Audio Designs Monkeyman im Handel erscheinen. Hierzulande wohl so 229-239 Euro.

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„Fenderhall“ :)