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Steinberg Nuendo Live 2

Nuendo Live 2  ·  Quelle: Steinberg

Steinberg kennt man vor allem für Cubase, aber bei größeren Sachen und im Film- bzw. Gamingbereich trifft man immer wieder Nuendo, den großen Bruder. Seit einiger Zeit gibt es einen Abkömmling, der nur für Recording von großen Live-Events gedacht ist: Nuendo Live. Die neue Version Nuendo Live 2 bringt ein paar Detailverbesserungen – und das Update kostet nicht wirklich viel.

Nuendo Live 2

Der Fokus steht weiterhin bei Recording only. Heißt, alles, was mit Mischen zu tun hat, sollte in Cubase oder Nuendo passieren. Rudimentäres Editieren, also Trimmen und Copy/Paste, ist weiterhin möglich. Auch das problemlose Zusammenspiel mit den hauseigenen Mischkonsolen Yamaha CL und QL ist weiterhin dabei.

Die Neuerungen sind nicht so üppig, aber dennoch sinnvoll. Denn Nuendo Live 2 bietet mehr Übersicht beim Aufnehmen. Die Meter View kann bis zu 160 Spuren auf einen Blick anzeigen, das Track View 64 Spuren. Eine Menge. Dazu kommt ein verbessertes Recording Management, denn für alle Projekte werden nun verschiedene Ordner angelegt, die die Übersicht und die Datenverwaltung verbessern dürften. Jeder, der schonmal einen Mitschnitt von vielen Spuren sortieren musste, weiß, wie gut eine gewisse Vorsortierung von der DAW tut.

Preis + Grace Period

Das Update von Nuendo Live kostet 39,99 Euro, die Vollversion Nuendo Live 2 gibt es für 199 Euro.

Alle, die Nuendo Live 1 ab dem 15.08. gekauft haben, bekommen das Update in der Grace Period kostenlos.

Aber auch das Update tut im Geldbeutel nicht so weh.

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Hm, bissken wenig für ein Update. Sowas kann man auch kostenfrei als Nachkommastelle einbauen. Das bekommen andere Hersteller auch hin und nagen deswegen nicht am Hungertuch. Nur die Steinies wollen für derlei rudimentäre Sachen Geld sehen. Schade, dabei nutze ich Cubase so gern. Ich frage mich, wieso es die Live-Version überhaupt gibt, denn Cubase und Nuendo sollten das bissi aufnehmen auch so hinbekommen.