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QMK Unison

QMK Unison  ·  Quelle: QMK / jpskenn / Takeshi Nishio

Unison heißt das Projekt, welches nach eigenen Worten eine Hommage an den Teenage Engineering OP-1 ist. Ein kleiner Taschensynthesizer aus Japan von Takeshi Nishio.

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OP-1 vs Unison

Es ist nicht der erste, der den OP-1 würdigen möchte. Nachdem TE den OP-1 für einen deutlich höheren Preis wieder anbietet, ist der Run auf ihn kaum verstummt. Noch immer führt er nämlich überraschenderweise die Verkaufscharts an. Takeshi Nishio hat unter seinem Github-Account „jpskenn“ ein Open-Source-Projekt gezeigt und seine Motivation ist schlicht und einfach: Er findet den OP-1 ästhetisch schön und mag kleine Tasten und Tastaturen „an sich“. Grundsätzlich bietet er eine Klangerzeugung für verschiedene Drums und auch Melodie-Parts an, jedoch ist darüber leider noch nichts bekannt. Daher helfen nur die übersetzte Github Page und das Videos als Anhaltspunkte.

Step-Sequencer

Dem Video kann man entnehmen, dass er einen MehrspurStepSequencer hat und anhand der vier LEDs, die hinter und unter den vier Potis oben rechts sitzen, die Takt-Zählung sichtbar macht. Er hat kein Display im Gegensatz zum OP-1 und erinnert daher vielleicht sogar mehr an den OP-Z. Die Tastatur ist eigentlich eine Computer-Tastatur und auch sonst beschäftigt sich QMK mit Tastaturen (unter Anderem ein Projekt mit dem Namen „Jones“) und Mäusen. Mehrere Tasten werden erfasst, und eine der Motivationen ist natürlich auch, so etwas wie den OP-1  günstiger zu machen.

Unison Versionen

Ob und in welcher Form es den Unison als Fertiggerät einmal zu kaufen gibt, ist noch unklar und auch der genaue Preis, da es zur Zeit auch ein Entwicklungs- und Spaßprojekt ist. Eine Bauanleitung ist aktuell im Aufbau und dann können Interessierte ihn als DIY-Projekt nachbauen. Die aktuelle Version hat die Versionsnummer 04 und ist eine von zwei Varianten. Es gibt eine „Terminal“-Option, die eine normale Buchstaben-Tastatur hat und eine mit schwarzen Kappen, um die Klaviatur anzudeuten. Technisch sind sie aber identisch.

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2 Antworten zu “QMK Unison – Ausgezogen um dem OP-1 Tribut zu zollen”

  1. Wie wäre es mal einen handlichen Drone Synth zu entwickeln?
    Ist es überhaupt möglich?

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