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OTTO

OTTO  ·  Quelle: OTTO / topisani GitHub

Teenage Engineerings OP1 ist ja doch ziemlich erfolgreich. Trotz recht hoher Preise gibt es erstaunlich viele Nutzer dieses possierlichen Apparats mit Recording, Synths und Taschenrechner. Deshalb gibt’s auch Otto, wer ist Otto? Malt der Ottifanten?

Nein, keine Ottifanten, die Älteren erinnern sich, die Jüngeren fragen sich vermutlich: „Was will der Gearnews-Typ eigentlich?“ Otto ist der Name einer Klaviatur mit einem Display in einer Box, etwas größer als der flache, elegante Taschenrechner-Synth – aber das Projekt ist offen und man sucht vor allem Entwickler, denn die Ressourcen findet man bei Github und es gibt schon einen Start mit einigen bereits funktionierenden Modellen.

Der Nutzer Topisani auf Github ist der Kopf und Initiator des Otto Synthesizers. Das Projekt basiert auf einem Raspberry Pi, dem bekannten Bastelrechner. Der Entwickler sollte C++ können und das auf einem sehr neuen Compiler. Aktuell werden also eher Aktive gesucht, jedoch wird das natürlich ein Produkt, das dann aber für alle bereitsteht.

Otto Synthesizer – was ist schon da?

Es gibt einige Screenshots und auch eine Optik, die bereits zu sehen ist. Alles Weitere sollte man mit den anderen besprechen und sicherlich sind auch auf Dauer Fragen sinnvoll, wo und wie man als reiner Unterstützer helfen kann, z. B. mit Geld, Logistik oder so etwas.

Man kann einige Taster für die Steuerung erkennen und eine 2-Oktaven Tastatur. Das Ganze hat einen 320-Pixel-Screen und ist genau so bunt geplant wie die OP1-Idee, nur offener und weiter und mehr. Als Basis wird Jack verwendet, eine bekannte Audioumgebung auf Linux. Aber man ist offen für alles und möchte es so modular wie möglich umsetzen, um das Projekt zukunftsfest zu halten. Wichtig ist nur, dass man dann auch sagen kann „was bist denn du fürn OTTO“?

Infos

  • Mehr dazu direkt auf den oben bereits verlinkten Github-Seiten, die übrigens heute von Microsoft betrieben werden.

Video

Hier ein kleines Video, was nicht alles zeigt, sondern nur die Optik und die Idee demonstriert, noch aber nicht, was der Otto Synthesizer wirklich mal können wird.

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