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John Lee Hooker Zephyr  ·  Quelle: Epiphone

Was kann dir als Musiker Besseres passieren als Fans, die dich mögen und dann noch eine Firma, die dich posthum mit einem Signature-Modell ehrt? Abgesehen vom Geldmachen mit dem Namen der Legende hat Epiphone mit der John Lee Hooker 100th Anniversary Zephyr eine sehr geschmackvolle Gitarre rausgebracht.

Epiphone John Lee Hooker 100th Anniversary Zephyr

John Lee Hooker (JLH) spielte die 1961er Zephyr und die ist u. a. dadurch eine echt bekannte Gitarre geworden. Und Epiphone hat zum 100. Geburtstag von JLH das Modell wiederbelebt, 50 Jahre nachdem sie selbst das Original entwickelten. Eine gern gesehene Neuveröffentlichung.

Vom 1961er Original wurden gerade einmal 13 Stück gefertigt. Deswegen sind die echt schwer zu finden und wenn, dann sackteuer. Auch die Neue ist begrenzt, aber immerhin auf 1000 Stück. Dabei ist ein Echtheitszertifikat.

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Vintage Style

Die neue Zephyr hat eine Ahorndecke und ist mit einem Antique Natural Finish lackiert. Das Griffbrett ist aus Pau Ferro, ein guter Ersatz für Palisander wegen der CITES-Richtlinien, bestückt mit Pearloid-Inlays und dem Vintage Logo am Headstock, das man auch bei den Masterbuilts findet. Pau Ferro wird auch für die Floating Bridge verwendet, was optisch auf jeden Fall sinnvoll ist.

Als Tonabnehmer kommen ProBucker Mini Humbucker zum Einsatz, dazu ein Trapez Tailpiece als Saitenaufhängung und Wilkinson Deluxe Tuner.

Was am meisten Spaß macht, ist der Preis: 799 USD. Das ist echt okay. Und von Epiphone weiß man, dass in dieser Preislage eigentlich keine Probleme auftreten. Anders als bei anderen Firmen klappt es irgendwie. Und bei dem Sondermodell wird sicher noch mal (hoffentlich) extra Augenmerk drauf gelegt.

Mal sehen, wie sie bei den Kollegen von Bonedo reviewed wird.

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