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PRS 57/08 Humbucker Front

Der 57/08 ist dem legendärem PAF nachempfunden  ·  Quelle: PRS

Achja, der gute, alte PAF. Der erste in Serie verbaute Humbucker bei Gibson hat mittlerweile Legendenstatus. Paul Reed Smith (PRS) hat bereits 2008 den Nachbau aka. 57/08 vorgestellt, allerdings gab es den Tonabnehmer nur im Verbund mit PRS-Gitarren ab Werk. Nun kann man ihn auch ohne Holz drumherum erwerben.

Der Name 57/08 besteht aus den beiden Jahreszahlen 1957 und 2008. Der ursprüngliche PAF wurde erstmals 1957 verbaut und 2008 hatte PRS den Tonabnehmer ins Sortiment eingeführt bzw. nachgebaut und in die eigenen Modelle verbaut.

Die Besonderheit der Pickups ist, dass die mit „vintage-style“ Draht (was auch immer das ist) direkt in der Firma gefertigt werden und etwas, laut PRS, verbessert wurden. Es gibt grundlegend zwei Versionen: Bass und Treble. Jede mit Nickelkcover. Beide tragen im Herzen einen Alnico-II Magneten, sind aber unterschiedlich „gevoicet“ – für die Positionen Steg und Hals. Außerdem ist der Output eher moderat, wenn auch nicht niedrig. Ein Bild sagt mehr als hundert Worte.

Preis

Alles hat seinen Preis: 219 USD möchte PRS für einen 57/08 gern haben. Das ist schon ein verdammt saftiger Preis für einen vergleichsweise simplen PAF, die sonst eher um die 100 Euro am Markt kosten. Nur eben dann ohne PRS Cover oder „Innovationen“. Aber PRS Pickups sind nie preiswert.

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