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Presonus Faderport 2018

Der neue Faderport  ·  Quelle: Presonus

Es ist schon einige Jahre her, da hatte Presonus mit dem kleinen Faderport den Markt ziemlich aufgemischt. Viele Funktionen auf kleinem Raum statt eines großen MIDI-Controllers. Wobei der auch in Form von Faderport 8 und Faderport 16 im Programm ist. Nun hat das kleine Urspungsmodell ein Update bekommen.

FaderPort

Grundlegend fällt erst einmal die frische Optik auf, Version 1 war im Vergleich zu den neuen, größeren Geschwistern schon ziemlich altbacken. Neben HUI und Mackie Control gibt es nun auch verschiedene Modi für die unterschiedlichen DAWs: Studio One, Pro Tools, Cubase, Logic und Live. Der optionale Footswitch ist auch wieder anschließbar.

Presonus Faderport 2018 Encoder

Großer Encoder in der Mitte

Die Bedienung verändert sich durch die neue Anordnung: Der neue Encoder-Regler in der Mitte übernimmt gleich mehrere Funktionen, die mit den Knöpfen seitlich umgeschaltet werden können. Je nach DAW sind folgende Funktionen möglich: Scrollen, Panning, Zoomen, Markernavigation, Master. Die Buttons wurden umsortiert und sind doppelt belegt. Ich bin eher Fan von „ein Knopf, eine Funktion“, aber habe auf der anderen Seite auch nur wenig Platz auf dem Schreibtisch über. Da muss man abwägen.

Presonus Faderport Front

Schön, dass der anfällige Pan-Knob überarbeitet wurde. Allerdings fehlt dadurch die Anzeige vom Panorama, auch ein Display fehlt. Das hat Behringer beim kommenden X-Touch One besser gelöst. Allerdings ist da auch die Bedienung eher auf Masse ausgelegt und fühlt sich nicht so durchdacht an. Ob man den neuen Faderport auch komplett remappen kann?

Ab Ende Juli, Anfang August soll es in den Läden stehen. UVP ist bei 199 USD, da wird sicher im Handel noch etwas weniger möglich sein.

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