von Moogulator | Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten
Polyend Tracker 1_5

Polyend Tracker 1_5  ·  Quelle: Polyend

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Der Polyend Tracker ist eine Alternative zu den aktuell anderen Groovebox-Angeboten. Einige Bugs haben jedoch immer ein bisschen die Begeisterung gebremst. Diese wurden nun adressiert und Verbesserungen eingebaut. Der Sprung von 1.3.1 zu 1.5 macht ihn massiv attraktiv.

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Polyend Tracker 1.5

Die Liste der Bugfixes ist wirklich lang. Neu ist der sogenannte Horizontal View, der mit Version 1.4 eingeführt wurde. Er erlaubt es den Verlauf vom Arranger jeweils separat auf einen Betrieb von links nach rechts umzustellen – eigentlich so, wie man es heute von dem TR-Lauflicht gewohnt ist. Dieses Feature wird im zweiten Video vorgeführt. Einen generellen Überblick über die Bedienung und Konzept auf deutsch findest du im untersten Video.

Übrigens ist die Benennung nun etwas passender mit Step Jump statt Step im Arranger. Dort wird angegeben, wie weit nach einer Eingabe der Cursor springen soll. Generell scheint man sich auch zu bemühen, den Tracker verständlicher zu gestalten. In meinem Check kann ich das auch bestätigen.

Instrumente teilen / speichern

Als Hilfe für die schnelle Übertragung von Presets, lassen sich nun die Instrumente und deren Einstellungen, ähnlich wie ein Kit in Elektron-Maschinen, speichern und laden. Dazu gehört auch Automation und „Effekte“. Zu finden sind diese Instrumente in einem Ordner gleichen Namens. Das hat somit ebenfalls den Retro-Charme und damit die Ordnung auf dem Gerät konsequent beibehalten. Kopiert man diese Inhalte, lassen sich so einfach mit anderen Nutzern des Trackers Sounds und Einstellungen austauschen. Damit steht der Nutzung in einer Tracker Community nichts mehr im Wege.

Slices spielen

Eine Aufwertung erfährt auch der Beat-Slice-Mode. Dort sind alle einzelnen Teile eines Gesamt-Samples per Pad spielbar. Das gilt ebenso für den Abspielmodus im Sample Playback Instrument. Damit sind lange Drumloops nun insgesamt eine riesige Sammlung von Samples, die sich alle einzeln spielen und aufnehmen lassen. Sinn und Zweck ist eine schnelle Remix-Möglichkeit und neue Anordnungen von Slices, wie man es auch von anderen Grooveboxen (siehe MPCs) kennt.

22 Bugfixes

Es dürfte zu aufwendig sein, alle Bugfixes und Verbesserungen zu listen. Sie alle zielen darauf die Bedienung und sicheren Betrieb des Trackers zu sichern und einen guten Flow zu haben. Polyend zeigen hier großen Einsatz, um das Gerät zu optimieren und zu pflegen. Das ist generell gut und ein gutes Signal an neue Nutzer – und noch mehr an die, die schon länger damit arbeiten. Wir beobachten die Update-Freundlichkeit der Firmen recht genau. Mit ihr steigt generell der Wert eines Instruments massiv und zeigt das Interesse der Firma und auch der Community an dem Gerät. Das ist gerade bei Geräten die sehr „computernah“ sind wichtig. Dazu ist die Stabilität des Tracks nun höher.

Mehr Information über Polyend

  • Bei Polyend auf der Website gibt es das Update kostenlos zum herunterladen. Es wird auf eine Micro-SD Karte kopiert und dann einfach in den Tracker geschoben. Dort lässt sich im Config-Menü die Option Firmware Update wählen. Der Fortschrittbalken ist nach gut einer halben Minute durch und das Gerät bereit.
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