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Palmer Bass Pocket Amp Top Draufsicht

Mehr Funktionen für Bassisten  ·  Quelle: palmer-germany.com

Palmer-Bass-Pocket-Amp-Rueckseite

Rückseite  ·  Quelle: palmer-germany.com

Palmer Bass Pocket Amp Top Draufsicht

Frontseite  ·  Quelle: palmer-germany.com

Palmer hatte in den letzten Jahren hauptsächlich neue DI-Boxen am Start. Nun gibt es auch mal was anderes: Der Pocket Amp soll noch im zweiten Quartal als Bassversion veröffentlicht werden und der Funktionsumfang wächst.

Der Aufbau ist auch hier wie bei einem Effektpedal mit Fußschalter ausgeführt, es kann auch als Effekt vor dem Amp genutzt werden oder als DI Box im Studio oder auf der Bühne. Im Gegensatz zur Gitarrenversion wird die Bassversion mehr Regler bekommen: Bass, Mittenfrequenz, Mittenpegel, Höhen, Drive, Blend, Saturate und Volume. Als Schalter stehen Drive Mode (Fuzz, Overdrive, Clean), DI Pre/Post und eine Boxensimulation (Flat/Off, Modern, Vintage) zur Verfügung.

Auch die Anschlüsse wurden etwas aufgestockt: Bass-In (mit 12 dB Pad), Phones Out, Aux In, Bass Thru, DI Out, Amp Out (kein Boxenausgang), FX Insert als Stereobuchse. Schade, dass der Kopfhörerausgang nur als Miniklinke ausgeführt ist. Das ist wenig praxistauglich, es gibt ja doch einige Kopfhörer, die nur mit Großklinkekabel ausgestattet sind und die Adaptierung ist grausam und macht auf Dauer die Buchsen kaputt.

Wenn die Bassversion so gut ist wie die Gitarrenversion – zumindest laut dem Test der Kollegen von Bonedo – dann könnte hier ein gutes Stück Hardware ins Haus stehen. Von Palmer hatte ich nicht damit gerechnet, ich dachte bzw. hoffte immer, Laney käme eher mit einer IRT-Pulse Bassversion. Aber dann wird es halt der Palmer werden – WENN die Distortion etwas besser klingt als die von der Gitarrenversion, die hat mich klanglich bei den Soundsamples bei Bonedo nicht überzeugt. Der Rest vom Umfang her hört sich gut an.

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